"Gemeinsam ist zu tragen,
was im Grunde alle betrifft."

Zitat von: Horst-Eberhard Richter



2016

03.12.2016

Traditioneller Adventsmarkt

mit Tombola im Gemeindehaus. Von 11 bis 18 Uhr verwöhnen die Landfrauen ihre Gäste mit Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und Torten sowie Pommes, Grillwurst und Glühwein.

25.11.2016

Lichterfahrt durch das weihnachtlich geschmückte Hamburg.

Die Tour dauert ca. 3 Stunden incl. Besuch eines Weihnachtsmarktes. Kosten: 13 €. Wir bitten um Anmeldung bis zum 20.11.2016 da die Plätze begrenzt sind: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 732 46 43 oder Tel. 734 488 19

02.11.2016

Stricken, häkeln und klönen um 19 Uhr in der Deichmamsell.

Auch ohne Wolle seid ihr herzlich willkommen

19.10.2016

Ketten aus Halbedelsteine fertigen

mit Andrea Urbanczyk um 19 Uhr im Gemeindehaus Billwerder Billdeich 142. Bitte anmelden per Telefon 734 488 19 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

24.09.2016

Fahrradtour

Treffpunkt ist der S-Bahnhof Mittlerer Landweg um 10 Uhr. Die Strecke ist ca. 40 km lang und eine Überraschung. Wir bitten um Anmeldung.

12.07.2016

Sommerlehrfahrt

diese Tagestour führt die Mitglieder nach Eutin, zur Landesgartenschau

03.07.2016 Sommerfest
in der St.Nikolaikirche in Billwerder
Juni 2016

Unser Special Event

nur für Mitglieder: Kanalfahrt durch die Alsterkanäle in den Hafen mit Essen und Trinken und im Anschluss eine Komödie im Winterhuder Fährhaus

27.05.2016

Sträuße binden

bei Hannelore Meier lernen wir die Gestaltung von Blumensträußen. Verbindliche Anmeldung bis zum 15.05.2016

24.04.2016

Engelsaal: Loriots dramatische Werke,

Treffen um 13.30 Uhr am S-Bahnhof Mittlerer Landweg 28 € incl.Fahrkarte, Gäste zahlen 33 €. Verbindliche Anmeldung bis zum 31.03.2016 (das Kontingent ist begrenzt)

12.04.2016

Kinoabend "Man lernt nie aus"

um 19 Uhr im Gemeindehaus; Für Mitglieder frei, Gäste zahlen 5 €

23.03.2016

Klönschnack im Weinhaus,

Am Langberg 116 (ohne Programm)

05.03.2016

Kaffee, Kuchen und Modenschau

von MCA-modisch und chic um 15 Uhr in der "Deichmamsell", Billwerder Billdeich 256

16.02.2016

Jahreshauptversammlung

um 19 Uhr im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142

22.01.2016

Jahresauftakt

Wir treffen uns ab 18 Uhr in der Deichmamsell zum gemütlichen Klönschnack. Für die Planung bitten wir um Anmeldung bis zum 20.01.16

  Wir wünschen allen Landfrauen und Lesern unserer Seite ein glückliches, gesundes und friedliches 2016.

2015

05.12.2015

Unser Adventsmark mit Tombola

In diesem Jahr erstmalig auf einem Samstag vor dem 2. Advent. Es wird wieder eine Tombola sowie einige Stände mit selbstgefertigten Geschenken und Gebrauchsgegenständen geben. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen, Glühwein, Bratwurst usw. reichlich gesorgt.

Adventsmarkt Flyer

2015

05.12.2015

Unser Adventsmark mit Tombola

In diesem Jahr erstmalig auf einem Samstag vor dem 2. Advent. Es wird wieder eine Tombola sowie einige Stände mit selbstgefertigten Geschenken und Gebrauchsgegenständen geben. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen, Glühwein, Bratwurst usw. reichlich gesorgt.

Adventsmarkt Flyer

29.11.2015

Adventmarkt Dorfanger Boberg

Von 12 bis 18 Uhr sind wir mit einem Info-Stand im Bürgerhaus Dorfanger Boberg vertreten. Hier werden wir unsere Kochbücher sowie die Geschenke im Glas zum Verkauf anbieten.

07.11.2015

Geschenke im Glas

Um 14 Uhr im Gemeindehaus St. Nikolaikirche zu Billwerder. Wir wollen Back- und Gewürzmischungen selbst zubereiten, in hübsche Gläser verpacken und diese dekorieren. Jedes Mitglied hat die Gelegenheit 3 Gläser mit verschiedenen Inhalten selber zu gestalten. Im Anschluss wollen wir Gläser für den Verkauf der Landfrauen herstellen. Kosten 18 €, Gäste 23 €. Verbindliche Anmeldung bis zum 15.10.2015 bei Elke Jessen erforderlich.

27.10.2015

Wir wollen gemeinsam stricken

Um 19 Uhr bei Elke Jessen, Billwerder Billdeich 266. Wie nimmt man Maschen auf, nimmt ab oder auch zu... Unser Mitglied Sylvia Siggelkow zeigt uns Kniffe und Tricks beim Stricken.

09.10.2015 „Merci Udo“ -
im Engelssaal - ist bereits ausgebucht -
03.10.2015

Pflanzentauschbörse

Um 15 Uhr bei Hannelore Meier, Billwerder Billdeich 33. Was im Garten zu viel ist, können andere noch gut unterbringen. Es werden Pflanzen und Tipps, rund um den Garten, getauscht.

20.09.2015

- Sommerfest -
Wir sind auf dem Sommerfest Naturschutz Info-Haus Boberger Niederung am Boberger Furtweg - das Naturschutzinfohaus lädt ein unter dem Motto: "Vom Apfel zum Saft", Beginn 15.oo Uhr
Wir freuen uns über Kuchenspenden.

Torten

05.09.2015

- Fahrradtour -
fällt aus, statt dessen haben wir eine "He lücht" Hafentour organisiert. mehr Infos

03.02.2015

Außerordentliche Mitgliederversammlung

2014

17.12.2014 Gemütlicher Jahresausklang der Kreativen LandFrauen. Wir treffen uns zu einem gemütlichem Beisammensein, jeder bringt etwas zu essen oder zu trinken mit und gemeinsam planen wir die nächsten kreativen Ideen für das Jahr 2015.
07.12.2014 Advents-Tombola im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg
02.12.2014 65 Jahre LFV Billwerder-Boberg

"Tempora mutantur, et nos mutamur in illis."
Kaiser Lothar I (*795-855)

Liebe LandFrauen,

"Die Zeiten ändern sich und wir ändern uns mit ihnen!" – und das ist gut so!

65 Jahre LandFrauenverein Billwerder-Boberg, durch 9 engagierte Frauen am 14.07.1949 gegründet. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Auf unserer diesjährigen Jahreshauptversammlung haben wir gemeinsam beschlossen, Jubiläums – und Weihnachtsfeier in einem festlichen Rahmen zusammenzulegen.

Dazu möchten wir Euch hiermit recht herzlich einladen!

Unsere kleine Reise startet mit dem Shuttle-Bus: Wann?: Dienstag, 02. Dezember 2014 Wo? :
15:45h Bushaltestelle Billwerder Billdeich 34 (West)
15:50h St. Nicolai Kirche Billwerder Billdeich (Kirche)
16:00h Bushaltestelle Schule Mittlerer Landweg
16:10h Billwerder Billdeich Bushaltestelle bei Imkerei Hinsch

Für die Rückreise ist ebenso gesorgt (letzte Haltestelle spätestens um 22 Uhr, eher früher).

Es erwartet Euch unter anderem eine Reise durch die Jahrzehnte. Dazu haben wir einiges vorbereitet. Mit Vorfreude auf das anstehende Weihnachtsfest, gibt es natürlich auch die eine oder andere Überraschung!

Der Kostenanteil für die Weihnachtsfeier beträgt 25,00 EUR (Getränke werden wie in jedem Jahr selbst abgerechnet).

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

Liebe Grüße Euer Vorstand

25.11.2014 Ohnsorg-Theater De SCHÖÖNSTE DAG IN`T JOHR. Eigentlich sollte es eine gemütliche Geburtstagsfeier werden. Doch Geburtstagskind Erich hat schon vor Beginn der feier die Nase voll. Seine Frau Helga ist in den letzten Vorbereitungen, als mehr und mehr Gäste absagen. Übrig bleibt nur ein Paar - Helgas Schwester Evelyn und ihr Mann Hagen. Und aus dem geplanten Beisammensein entwickelt sich im Verlaufe des Abends ein durch und durch komödiantisches Inferno ....... Eine glänzende Komödie voller Bosheit, voller Zynismus und vor Pointen nur so strotzenden Dialogen! Komisch - und nur allzu menschlich. Mitglieder 20,00 Euro und für Gäste 25,00 Euro Verbindliche Anmeldung bis zum 30.10.2014. ACHTUNG: Die Eintrittkarte ist auch gleichzeitig die Fahrkarte für den HVV (Hin- und Rückfahrt) . Damit ihr diese auch für euere Anfahrt nutzen könnt, müssen wir die Eintrittskarten/Fahrkarten ja auch rechtzeitig an euch ausgeben. Garderobe ist kostenlos. Mehr zu dem Thema findet Ihr hier: http://www.ohnsorg-theater.de
19.11.2014 Kreative Landfrau: Sternenzauber bei Helga Stubbe. Gemeinsam falten wir Fröbelstern und Co. Mitglieder zahlen den Materialpreis und Gäste zzgl. 5 Euro. Bitte meldet Euch an, damit wir den Bedarf an Material besser abschätzen können.
15.11.2014 CHOCOVERSUM Schokolade macht glücklich! Was aber ist das Besondere am "süßen Gold"? Wo liegt ihr Ursprung? Wie wird sie hergestellt? Und was bewirkt sie in unserem Körper? Im CHOCOVERSUM gehen Sie dem Phänomen Schokolade auf die Spur. Wir werden durch die Ausstellung geführt und gehen gemeinsam mit unseren Experten auf eine 90-minütige Genuss-Reise. Dabei sind alle Sinne gefragt und probieren ist ausdrücklich erwünscht! Als Highlight kreieren wir sogar selbst unsere eigene Tafel Schokolade. Mitglieder 15,00 Euro und für Gäste 17,00 Euro, Kinder von 6-17 Jahren: 10,00 Euro, Verbindliche Anmeldung bis zum 10.10.2014. Preise incl. Bahnfahrtkarte
13.11.2014 Blutspende-Termin Kulturpalast Hamburg, Öjendorfer Weg 30a, 22119 Hamburg
11.11.2014 Im Weinhaus an der Bergstrasse, Am Langberg 104, 21033 Hamburg Käse liebt Wein Dank einer Jahrhundertealten Tradition und wegen ihrer unglaublichen Vielfalt zählen Käse und Wein zu unseren Kulturgütern. Beide passen hervorragend zusammen und können sich zu einem tollen Geschmackserlebnis entwickeln ? wenn die Beziehung stimmt. Nicht jeder Käse passt zu jedem Wein. Im Weinhaus Boberg wollen wir unter Anleitung von Experten unsere Geschmacksnerven testen. Als Einstimmung in den Abend wird es einen kleinen Aperitif geben. Verkostet werden min. 5 verschiedene Weine und der dazu passende Käse. Der Käse stammt stammt aus kleinen Meiereien aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Kosten: 35,00 Euro pro Person. Ausgefallen mangels Anmeldung.
10.11.2014 Geschäftsstelle im Brennerhof 121, 22113 Hamburg "Schluß mit Missverständnissen" So kommunizieren Frauen und Männer auf einer Wellenlänge Liebe Landfrauen, zu unserem Seminar laden wir Sie herzlich ein. Frauen und Männer sprechen unterschiedlich, weil sie unterschiedlich denken! Für viele Frauen ist das mit Irritationen auch in der Berufswelt verbunden. Es kann zu zeitlichen Verzögerungen und schwerwiegenden Missverständnissen in der Zusammenarbeit mit Männern führen. In diesem Seminar erhalten Sie einen Einblick in die Ursachen und Auswirkungen der Unterschiedlichkeiten und können Ihre eigene Kommunikationskompetenz optimieren. Der Umgang wird dann sowohl beruflich als auch privat leichter und effizienter. Es geht nicht um besser oder schlechter – viel mehr um ein gutes Miteinander. Wenn man erstmal die männlichen Kommunikationsstrategien verstanden hat, können auch Sie "mitspielen". Frau Helene Weigmann von der Agentur "Training & Coaching" in Hamburg wird dieses Seminar leiten. Die Teilnahmegebühr beträgt € 35,- und beinhaltet Raummiete, Speisen und Getränke. Bitte melden Sie sich bis zum 27. Oktober 2014 direkt in der Geschäftsstelle an.
03.11.2014 Kompetenz- und Beratungszentrum für Gartenbau und Landwirtschaft, Brennerhof 121 – 123, 22113 Hamburg Carpe Diem – Mehr Zeit für mich Liebe Landfrauen, liebe Gäste, zu unserem 32. Frauentreff laden wir Sie herzlich ein. Inspiriert durch den Satz: " Ich habe zu wenig Zeit", hat sich die Bildungsreferentin des LandFrauenverbandes Schleswig-Holstein, Frau Ninette Seebode, diesem Thema gewidmet. Jeder von uns hat doch prinzipiell zu wenig Zeit zur Verfügung! "Die Frage ist doch nur, wie jeder sie nutzt und in welche Zeitfallen Mann und Frau so tappen!", so Ninette Seebode. Lebendig und sehr unterhaltsam präsentiert Frau Seebode uns diesen Vortrag. Die Teilnahmegebühr beträgt € 15,-- für Mitglieder, € 20,-- für Gäste und beinhaltet Raummiete, Imbiss und Getränke. Bitte melden Sie sich bis zum 17. Oktober 2014 bei Ihrer Ortsvorsitzenden oder direkt in der Geschäftsstelle an. Auf einen gemeinsamen informativen Abend, zu dem auch Gäste herzlich willkommen sind, freuen wir uns.
30.10.2014 Geschäftsstelle, Brennerhof 121, 22113 Hamburg "Talk op platt" Liebe Landfrauen, liebe Gäste, der LandFrauenverband steht für Fortschritt und Tradition. Mit dieser Veranstaltung wollen wir uns diesmal der Tradition widmen, wir wollen platt snacken. Wir treffen uns in der . Sie können kein Plattdeutsch? Prima, seien Sie dabei. Frau Hannelore Meyer ist Mitglied im LandFrauenverband und spricht perfekt plattdeutsch. Wir wollen einfach mal drauf los snacken, ein paar Redewendungen üben oder Fragen zur Aussprache klären. Sie sprechen platt? Perfekt, umso mehr können wir die Neulinge einführen. Auch Kinder sind herzlich willkommen. Die Teilnahmegebühr beträgt € 5,-, Getränke stehen bereit. Bitte melden Sie sich bis zum 15. Okober 2014 direkt in der Geschäftsstelle an. Wir freuen uns auf zwei schöne Stunden, zu denen auch Gäste herzlich willkommen sind.
27.10.2014 Förderkreis des LandFrauenverbands Hamburg "Das klare Sommerlicht des Nordens" Lesung mit Petra Oelker Liebe Mitglieder des Förderkreises, liebe Landfrauen, liebe Gäste, wieder einmal hat der Förderkreis des LandFrauenverbandes Hamburg eine spannende Veranstaltung für Sie: am Montag, den 27. Oktober 2014, um 18.00 Uhr, liest die bekannte Autorin Petra Oelker aus ihrem neuesten Buch "Das klare Sommerlicht des Nordens". Die Veranstaltung findet im Kompetenz- und Beratungszentrum für Gartenbau und Landwirtschaft, Brennerhof 121 – 123, 22113 Hamburg statt. Petra Oelker ist Wahlhamburgerin und arbeitet als Autorin historischer und zeitgenössischer Romane, sie veröffentlichte jedoch auch Jugend- und Sachbücher und Biographien. Ein kurzer Blick in die Handlung des Buches: Sidonie Wartberger führt ein von materiellen Sorgen unberührtes Dasein in einer Villa an der Hamburger Außenalster. Doch die junge Ehefrau aus jüdischem Haus fühlt sich eingezwängt wie in ein Korsett. Sie träumt von einem ganz anderen, viel freieren Leben. Dora Lenau wohnt am unteren Ende der Stadt, im Hafenviertel, in kümmerlichen Verhältnissen. Sie träumt von finanzieller Unabhängigkeit, von einem eigenen Atelier für Avantgarde-Mode. Als ihre Not am größten ist, kreuzen sich die Wege der beiden Frauen. Gemeinsam wagen sie es, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben ... Die Teilnahmegebühr beträgt € 10,- für Mitglieder des Förderkreises, € 12,- für Mitglieder des LandFrauenverbandes und € 15,- für Gäste. In dem Preis sind Getränke enthalten. Bitte melden Sie sich bis zum 13. Oktober 2014 direkt in der Geschäftsstelle an.
22.10.2014 Im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 21033 Hamburg medi taping® - Bunte Verbände statt Skalpell Als Landarzt hat Dr. Sielmann eine große Praxis und wie er gerne erzählt" jeden getapet, der nicht schnell weglaufen konnte." Er beschäftigt sich bereits mehr als 10 Jahren eingehend mit diesem Thema und hat erstaunliche Erfolge. Zusätzlich zu dem Vortrag, bietet Dr. Sielman an, sich von ihm vor Ort behandeln und tapen zu lassen. Als Honorar.freut sich Dr.Sielmann über eine Spende den Lebensweg e.V. (Hospiz) in Bad Oldesloe. Weitere Infos
12.10.2014 St. Nikolai-Kirche Billwerder Billdeich 142 22113 Hamburg Einführungsgottesdienst Pastorin Dagmar Rosenberg, im Anschluss an den Gottesdienst bitten der Kirchengemeinderat St. Nikolai zu Hamburg Billwerder Sie zum Empfang.
07.10.2014 Im Spritzenhaus der Dorfgemeinschaft, Billwerder Billdeich, 21033 Hamburg Astrologie mit Andrea Urbanczyk. Die Eigenschaften der Sternzeichen zu kennen, unsere und die anderer, kann helfen uns und andere besser zu verstehen. An diesem Abend gibt uns Andrea Urbanczyk eine kleine Einführung in die Astrologie. Wer möchte kann mit Hilfe seines Geburtsdatums und der Geburtszeit seinen Aszendenten erfahren.
06.10.2014 Förderkreis des LandFrauenverbandes "Umgang mit Demenz – sich im Verlorenen neu erfinden" Liebe Mitglieder des Förderkreises, liebe Landfrauen, liebe Gäste, am Montag, den , laden wir Sie herzlich ein zu unserem Vortrag ein. Demenz ist ein Thema, an dem wir alle nicht vorbei kommen. Die Auseinandersetzung damit hilft allen, Betroffenen und Angehörigen. Bei dem Vortrag geht es um den Umgang mit demenziell veränderten Menschen. Die Angehörigen/das Umfeld muss sich in die Erlebniswelt des Demenzerkrankten begeben. Es geht darum die Würde des Erkrankten zu erhalten. An Hand von konkreten Beispielen wird erklärt, wie es möglich ist mit der Erkrankung und deren Erscheinungsbildern umzugehen. Es handelt sich nicht um einen medizinisch wissenschaftlichen Vortrag. Es geht im Wesentlichen um emotionale Sozialkompetenz im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen. Den Vortrag hält Frau Berrit Knoop von der Kursana Villa Reinbek. Die Teilnahme am Vortrag ist kostenlos. Für 5 Euro können Sie vorab mit uns gemeinsam im Gespräch eine Suppe essen, melden Sie sich bitte bis zum 26. September 2014 in der Geschäftsstelle an.
04.10.2014 Pflanzentauschbörse bei Hannelore Meier. Nach dem Erfolg der letzten Jahre, wiederholen wir die Pflanzentauschbörse. Jeder der seinen Garten aufräumt und keine weitere Verwendung für seine Pflanzen hat oder welche sucht, ist herzlich willkommen. Sinn und Zweck ist es, die Pflanzen zu tauschen (es erfolgt kein Verkauf!) und der Faktor Spaß ist nicht zu unterschätzen!
26.-28.09.2014 Studienreise vom LandFrauenverband , Amsterdam, unsere schöne so bezeichnen die Holländer liebevoll ihre Hauptstadt, die mit einer zauberhaften Atmosphäre und puren Lebensfreude jeden Besucher begeistert. Die Amstelmetropole besitzt eine Fülle an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, von den tausenden Kaufmanns- und Speicherhäusern aus dem Goldenen Zeitalter bis zu den weltberühmten Museen großer Maler, von den belebten Cafés an den romantischen Grachten bis zu angesagten Szenelokalen und verlockenden Shopping-möglichkeiten. Nicht umsonst zählt Amsterdam zu den beliebtesten Städtereisezielen Europas, denn hier findet man alles für ein perfektes Wochenende. Weitere Informationen zur Reise entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm.
23.09.2014 "Deich Mortale" Lesung mit Silke Schopmeyer im Weinhaus an der Bergstrasse, Am Langberg 104, 21033 Hamburg Schon seit Tagen war der Italiener Flavio Mantova unauffindbar. Warum lag seine Leiche im Schilf? Was hat er in den Hamburg Dörfern Curslack und Neuengamme gesucht? Anfangs getrieben von seiner Hausdame Erne wird Junghotelier Karl Kolberg, genannt Karlo, zum Aufklärer wider Willen Die Hamburger Autorin, Silke Schopmeyer, liest aus Ihrem ersten Roman, einem gemütlichen Dorfkrimi, wie sie selber sagt. Für Mitglieder kostenfrei. Gäste zahlen 5 Euro pro Person. Der Verzehr im Weinhaus ist auf eigene Rechnung.
20.09.2014 Jede Frau ist schön! Treffpunkt: S-Bahn Mittlerer Landweg 10.30 Uhr Typ-Beratung mit Ilona Kleist Optimal sollen Make-up und Frisur eine Einheit bilden. Bei einem kleinen Snack mit Prosecco, Kaffee und Kaltgetränken wollen uns Ilona Kleist und Ihr Expertenteam Kniffe und Tricks rund um das Make-up zeigen. Wie vergrößere ich meine Augen optisch? Wie schminke ich Schlupflieder? Wie stelle ich meine Lippen in den Vordergrund? Und vieles mehr. Mit den richtigen Make-up-Farben wird ein Tages- oder Abend Make-up ein Highlight für jede Frau! Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um verbindliche Anmeldung bis zum 17.09.2014. Die Teilnahme ist entsprechend der Reihenfolge der Anmeldung möglich. Kosten für dieses Event: 25,00 EUR für Mitglieder, Gäste zahlen 30,00 Euro.
17.09.2014 Kreative Landfrau Paracord Alt bekannte Techniken wie Chinesische Knoten und Macramee mit neuem Material.Paracord ist aus Nylon bestehende Fallschirmleine. Daraus lassen sich Schlüsselanhänger, Armbänder, Taschen, Leinen, Spielzeug für Hunde etc. knoten. Mitglieder zahlen den Materialpreis und Gäste zzgl. 5 Euro. Bitte meldet Euch an, damit wir den Bedarf an Material besser abschätzen können.
13.09.2014 Ab auf die Piste Der Termin ist bereits ausgebucht. Bei ausreichendem Interesse bemühen wir uns um einen weiteren Termin.
04.09.2014 Blutspende-Termin Kulturpalast Hamburg, Öjendorfer Weg 30a, 22119 Hamburg
31.08.2014 Sommerfest in Naturschutz-Infohaus Boberg im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg Es gibt an diesem Tag im Naturschutzgebiet und im Infohaus für Groß und Klein vieles zu erleben und entdecken. Führungen, Bastelaktionen für Kinder , Spiele und vieles mehr rund um die faszinierende und vielfältige Welt der Schäferei. Entspannen Sie sich bei Kaffee, Kuchen, Gegrilltem und inter - essanten Gesprächen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
30.08.2014 Fahrrad-Tour Unsere diesjährige Fahrradtour führt uns in die nähere und weitere Umgebung von Billwerder. Lasst Euch überraschen. Wir treffen uns um 10.00h auf dem Parkplatz der Boberger Furt (beim Naturschutz Infohaus). Sportliche Höchstleistungen wollen wir nicht vollbringen, sondern gemeinsam viel Spaß haben. Unsere Radtour ist auch für ungeübte Fahrradfahrerinnen geeignet. Zusätzliche Kosten haben wir dieses Jahr nicht, aber nehmt bitte ein wenig Geld für ein gemeinsames Mittagessen usw. mit. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen, schönen Tag.Hannelore Meier und Sabine Bannat
24.08.2014 Sommerfest der Kirche im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg.
01.07.2014 Unsere diesjährige Sommerlehrfahrt führt uns in den Naturpark Lauenburgische Seen. Entlang der deutsch-deutschen Grenzen entwickelte sich über Jahrzehnte eine reizvolle Landschaft. Mittendrin finden wir Mölln, mit historischer Altstadt - auch bekannt als Eulenspiegelstadt. Wer einmal den Daumen und die Fußspitze vom Till Eulenspiegel Denkmal gleichzeitig gerieben hat und sich dabei ganz fest etwas wünscht, wird Glück haben. Probieren wir es doch einmal aus .
Wir starten an der S-Bahn Mittlerer Landweg um 08:30 Uhr und am Gemeindehaus um 08:35 Uhr. Als erstes besichtigen wir die Gläserne Meierei in Dechow. Nach der Führung erhalten wir eine kleine Verkostung von Milch und Käse und Gelegenheit zum Einkauf. Zum Mittagessen geht es in den Quellenhof. Die Gerichte für das Mittagessen werden im Bus bekannt gegeben. Um 14:00 Uhr begrüßt uns Till Eulenspiegel. Mölln und Till Eulenspiegel, das gehört zusammen wie die Butter und das Brot. Tills Konterfei ist in der Stadt allgegenwärtig und wir werden ihm höchstpersönlich begegnen. Ab 14:30 Uhr haben wir Zeit zur freien Verfügung. Folgende Aktivitäten bieten sich an: • Bootstour ca. 1 Std. Abfahrt 15.00 Uhr, der Anleger liegt nahe zum Zentrum • Besuch des schönsten Kurparks im norddeutschen Raum. • Wer gut zu Fuß ist kann den Wildpark in Stadtnähe besuchen.
28.05-05.06.2014 Studienreise vom LandFrauenverban "Zauberhaftes Tirol" 4-Sterne Verwöhnhotel Christophs in Schenna Meran - Bozen - Südtiroler Weinstr. - Dolomiten - Seiser Alm - Kastelruth - Hafling - Kalterer See 9 Tage: 28. Mai – 05. Juni 2014 Genießen Sie einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub in einer intakten Natur. Eine fröhliche Alpensonne und eine klare, frische Bergluft - Südtirol bietet die besten Voraus-setzungen, um auf entspannten Ausflügen den Urlaub zum Erlebnis werden zu lassen. Von den majestätischen Gipfeln der Dolomiten bis zu den Gletschern der Ötztaler Alpen, von Meran bis Bozen, von saftiggrünen Almen bis zu verführerischen Weinbergen - wir zeigen Ihnen Südtirol von der schönsten Seite. Weitere Informationen zur Reise entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm.
16.06.2014 Deco aus Aluminiumdraht
21.05.2014 Kreative Landfrau Sommerliche Windlichter Mitglieder zahlen die Materialkosten. Gäste zzgl. 5 Euro. Mitglieder zahlen die Materialkosten. Gäste zzgl. 5 Euro.
18.05.2014 Freiwillige Feuerwehr Billwerder Tag der offenen Tür . Wir unterstützen die FF Billwerder mit Kaffee und Kuchen. Für die Organisation erbitten wir um Information wer einen Kuchen backt, hilft etc. bei Anke Eggers per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Mobil 01577 77 66 807 oder per Telefon (Anrufbeantworter) 73448819
17.05.2014 Ab auf die Piste Der Termin ist bereits ausgebucht. Wir werden uns bemühen im Herbst eine weiteren Termin zu ermöglichen.
08.05.2014 Das Internet- Traum oder Trauma? Nicht immer hat man das Glück die Familie in der Nähe wohnen zu haben. Die Berufstätigkeit zwingt häufi g zum Wegzug. Das ist der Lauf des Lebens. An diesem Abend wollen wir Möglichkeiten aufzeigen, welchen Nutzen uns das Internet in den unterschiedlichsten Situation bietet. Wir wollen Mut machen und anhand von Livebeispielen zeigen, dass es nicht zu spät ist sich diesem Medium zuzuwenden. Das Internet bietet unter anderem Kommunikation und Information. Und deshalb laden wir an diesen Abend alle ein, die sich mit uns über den Nutzen des Internets austauschen möchten. Dabei sind auch erfahrene Nutzer und deren Erfahrungen gerne willkommen. Mangels Anmeldungen ausgefallen.
05.05.2014 Geschäftsstelle LandFrauenverband Brennerhof 121, 22113 Hamburg Eine wertlose Gesellschaft ist wertlos
05.05.2014 Förderkreis des LandFrauenverbands Hamburg, Ausstellung Alters-los Den ganzen Monat lang wird die Ausstellung Alters-los im Kompetenzzentrum im Brennerhof gezeigt werden. Präsentiert werden Fotografien und Texte zu einem positiven Altersbild. Der Besuch ist kostenlos. Die Öffnungszeiten erfragen Sie bitte in der Geschäftsstelle. Telefon: 040 - 78 46 75
26.04.2014 Effenberger -Vollkornbäckern über die Schulter geschaut. Wir wollen hinter die Kulissen der Effenberger-Vollkorn-Bäckerei schauen und an einer Führung in der Backstube teilnehmen. Dabei erfahren wir vieles über die Herstellung von Vollkornbrot und können uns letztendlich durch Kostproben von der Qualität überzeugen. Kosten inkl. Kostproben und HVV für Mitglieder und deren Familienangehörige 8,00 Euro, Gäste zahlen 10,00 Euro. Anmeldeschluss: 19:April 2014
Weitere Infos: www.effenberger-vollkornbaeckerei.de
16.04.2014 Gemeinsam werden die Kreative LandFrauen Ostereier mal anders verzieren. Mitglieder zahlen die Materialkosten. Gäste zzgl. 5 Euro. Bitte mitbringen: Ausgeblasene Eier oder Plastikeier
15.04.2014 Zusammen mit Andrea Urbanczyk gestalten wir im Weinhaus unsere individuelle Schmuck aus Halbedelsteine zu unserem Typ passend. Mitglieder zahlen die Materialkosten. Gäste zzgl. 5 Euro. Bitte anmelden!

Bezugsadressen:
Gluecksfieber

Creative Beads

Magic and Arts
Wings of Glass
edelsteine.de
Schmuckzubehoer-shop.de

06.04.2014 Das WasserForum ist Norddeutschlands umfassendste und zugleich modernste Informationssammlung über die Wasserversorgung und die damit verbundenen Themen. Wir besuchen die Ausstellung und erhalten eine Führung. Kosten: Die Bahnfahrt, der Eintritt ist frei. Ein Termin für die ganze Familie. Anmeldeschluss: 30.März 2013 Weitere Infos: http://www.hamburgwasser.de/wasserforum.html
05.04.2014 Förderkreis des LandFrauenverbands.Wir spielen Wii Der Spielenachmittag ist für Großeltern mit Enkelkindern gedacht. Die Teilnehmergebühr beträgt 5 € pro Team für Mitglieder des Fördervereins, für Mitglieder des LandFrauenverbandes Hamburg e.V. 8 €. Für Nichtmitglieder beider Vereine 10 €.
19.03.2014 Kreative Landfrau bei Elke Stubbe.Wir werden gemeinsam Geldgeschenke für unterschiedliche Anlässe gestalten und anschließend darf man noch diverse Geldgeschenke aus dem Ideen-Pool nachbasteln. Mitglieder zahlen die Materialkosten. Gäste zzgl. 5 Euro. Bitte mitbringen: Geldscheine und Münzen.

18.03.2014 im Feuerwehrhaus. Auswanderer, Rückwanderer, Eroberer "Landschaftsarchitekten" am Wassergraben, Kobolde im nächtlichen Kirschbaum, heimliche Besuche vom Wolf, wilde Katzen hinterm Haus - welche großen und kleinen Tiere beleben oft unerkannt unsere Gärten und die nähere Umgebung?
25.02.2014 Kinoabend mit Popcorn Best Exotic Marigold Hotel, eine britische Komödie aus dem Jahr 2011/2012 mit Judi Dench. Eine Gruppe britischer Senioren reist aus den unterschiedlichsten Gründen nach Indien und landet dort im "Best Exotic Marigold Hotel" in Jaipur. Der Besitzer des Hotels ist ein junger Mann, der in fi nanziellen Schwierigkeiten steckt, sodass die Schließung des Hotel droht. Außerdem hat er noch familiäre Probleme, weil seine Mutter mit der Liebe zu seiner Freundin Sunaina nicht einverstanden ist. Ein Film für "Jung und Alt gleichermaßen. Zurücklehnen, genießen – und mit einem lachenden und einem weinenden Auge viel über die Irrungen und Wirrungen des Lebens und nicht zuletzt auch über ungeahnte Chancen "lernen".
18.02.2014 Jahreshauptversammung im Weinhaus an der Bergstrasse, Am Langberg 104, 21033 Hamburg
Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Tätigkeitsbericht 2013 3. Mitgliederentwicklung und Ehrungen 4. Kassenbericht 2013 5. Bericht der Kassenprüfer 6. Entlastung des Vorstandes 7. Wahl der Kassenprüferin 8. Pause 8. 65 Jahre LFV Billwerder-Boberg 9. Sonstiges • Weihnachtsmarkt 2013/2014 • Fahrradtour • Veranstaltungen 2. Quartal 2014
17.02.2014 Seminar des LandFrauenverband Hamburg e.V. in der Geschäftsstelle im Brennerhof 121, 22113 Hamburg Montag, den 17. Februar 2014, von 10.00 – 16.00 Uhr "Denken macht Spaß!" Wir wiederholen das erfolgreiche Seminar vom Februar 2013. Das ganzheitliche Gedächtnistraining lockt unser Gehirn aus der Reserve - mit einem vergnüglichen Training unserer geistigen Fitness. Wetten, Sie werden über sich selbst staunen?! Es gibt phantastische Methoden, um mit einem guten Gedächtnis zu glänzen: Die Mnemotechniken. Im Laufe des Seminars lernen Sie die gängigsten Methoden kennen und wenden sie spielend an. Sie wissen es: "Die wahre Kunst des Gedächtnisses ist die Aufmerksamkeit" [Samuel Johnson]. Konzentrations- und Wahrnehmungstraining sind daher ebenfalls Inhalte des Seminars, genauso wie Hintergrundwissen rund um die Arbeitsweise und Bedürfnisse unseres Gehirns. Denn: Nur was wir kennen, können wir steuern. Hört sich anstrengend an? Ist es nicht! Unser Gehirn arbeitet am besten im stressfreien Modus. Daher schafft dieses Seminar ein Umfeld, in dem wir mit Spaß, Humor und ohne Strapazen unsere grauen Zellen auf Trab bringen. Wir freuen uns, dass Frau Carola Nagel, zertifizierte Gedächtnistrainerin vom Bundesverband Gedächtnistraining e.V. uns wieder durch dieses Seminar führen wird. Die Teilnahmegebühr beträgt € 35,- und beinhaltet Raummiete, Speisen und Getränke. Bitte melden Sie sich bis zum 03. Februar 2014 direkt in der Geschäftsstelle an.
12.02.2014 Kreative Landfrau, Servietten falten wir treffen uns bei Jutta Fliegner
07.02.2014 Elternschule Bergedorf, Billwerder Billdeich 648a, 21033 Hamburg Wir kochen mit Frauen aus anderen Kulturkreisen Treffpunkt: Elternschule, Wir wollen gegenseitig Rezepte austauschen und voneinander lernen. Teilnehmen können max. 6 Personen von uns, hinzu kommen dann noch 6 Frauen aus der Elternschule. Aus diesem Termin kann eine regelmäßige Einrichtung werden. Kosten: Umlage für die Lebensmittel.
03.02.2014 Veranstaltungsreihe "Frauentreff" 3. Februar 2014, 18:00 Uhr "Chancen und Gefahren der neuen Medien" läd der LandFrauenverband Hamburg e.V. Sie herzlich ein. Worauf muss ich achten, wenn ich mich in einem sozialen Netzwerk wie Facebook & Co. anmelden möchte, wenn ich in der digitalen Welt etwas verkaufen oder kaufen möchte? Wie schütze ich mich vor hohen Rechnungen mit dem neuen Smartphone? Neue Medien gehören für viele Menschen heute zum Alltag. Ob für die Schule, Arbeit oder Freizeit – das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten beispielsweise zum Beschaffen von Informationen, zum Kommunizieren, Verkaufen und Einkaufen. Damit einher gehen jedoch auch Schattenseiten und Fallstricke, von denen viele vermeidbar sind. Musik, Filme, Serien und Spiele – auf vielen Internetportalen und in den Tauschbörsen gibt es diese Inhalte scheinbar kostenlos. Doch häufig steckt dahinter eine Abofalle oder es folgt eine teure Abmahnung wegen einer Urheberrechtsverletzung. Diese und weitere Fragen wollen wir klären. Der Referent Alexander Krolzik ist Jurist und Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Hamburg. Er ist Spezialist zu diesem Thema. Die Teilnahmegebühr beträgt € 15,-, für Gäste € 20,- und beinhaltet Raummiete, Imbiss und Getränke. Bitte melden Sie sich bis zum 20. Januar 2014 direkt in der Geschäftsstelle an. Auf einen gemeinsamen informativen Abend, zu dem auch Gäste herzlich willkommen sind, freuen wir uns. Mit freundlichen Grüßen Meike Behrmann
21.01.2014 Hamburg singt Gemeindesaal der FEG Holstenwall, Michaelispassage 1, 20459 Hamburg Auf der Bühne im Gemeindesaal steht eine Rockband. Der Chorleiter steht mit dem Mikrofon vor den Chormitgliedern . Die Texte der Gesangsstücke (englisch und deutsch) werden mittels Beamer an die Wand geworfen und dann geht es los … Das neue Musikerlebnis für Sänger und Nichtsänger Du behauptest, nicht singen zu können? Das glauben wir nicht! Egal ob jung oder alt, erfahren oder unerfahren, talentiert oder talentfrei – bei HAMBURG SINGT sind alle willkommen, die gerne singen – sei es im Auto, unter der Dusche oder im Fußballstadion. Gesungen wird alles, was gut ist – von aktuellen Hits bis zu Klassikern der Rock/Pop-Geschichte. Und das Ganze völlig unverbindlich! Niemand muss Mitglied werden oder sich zur regelmäßigen Teilnahme verpfl ichten. Das probieren wir doch einfach mal aus!!! Kosten: Mitglieder 10,50 Euro inkl. HVV-Ticket, Gäste 13,00 Euro Anmeldeschluss: 10. Januar 2014 Weitere Infos: http://www.hamburg-singt.de/news
18.01.2014 Kreative Landfrau Mittwoch, 18.Januar 2014, 19:00 Uhr Findet nicht statt !!!

2013

18.12.2013 Gemütlicher Jahresausklang der Kreative Landfrau mit Planung für das nächste Jahr.
08.12.2013
03.12.2013 Weihnachtsfeier im Ristorante Oscar, Am Güterbahnhof 17e, Einfahrt Möbel Zieske-Weidenbaumsweg) Den Kostenbeitrag für das festliche Essen über 25 Euro bitte im Voraus bis zum 25.11.2013 bei Ursel Bruns entrichten. Bitte meldet Euch direkt bei Ursel Bruns oder Helga Dose direkt an.Anmeldeschluss: 24.11.2013. Die Getränke bitte Vorort begleichen. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und einen gemütliches Beisammensein!
19.11.2013 Überraschungsmenue mit regionalen Produkten Kochen mit Christiane, Peter und den Landfrauen. Maximal 15 Personen. Preis 25,00 EUR pro Person incl. Getränke, Wein extra. Bitte verbindlich anmelden Auf Wunsch bilden wir Fahrgemeinschaften, Treffpunkt 17:30 Uhr am Gemeindehaus.
13.11.2013 Elfen und Engel. Wir tauchen ein in die Welt der Engel und Elfen aus unterschiedlichen Materialien. Mitglieder zahlen die Materialkosten. Gäste zzgl. 5 Euro.
07.11.20113 Ernst Deutsch Theater, Friedrich Schütter Platz 1, 22087 Hamburg Der letzte Vorhang mit Suzanne von Borsody von Maria Goos mit Suzanne von Borsody und Guntbert Warns "Der letzte Vorhang" ist ein grandioser Bühnendialog, ein fesselndes Liebesduell und ein Fest für zwei Schauspieler." Die Schauspieler Lies und Richard waren zwanzig Jahre auf der Bühne ein Traumpaar, privat verband sie nur eine kurze, intensive Affäre. Nicht zuletzt Richards Egomanie, sein schrankenloser Narzissmus und seine Trunksucht hatten Lies damals zu der Entscheidung gebracht, den geliebten Beruf nicht länger auszuüben. Sie lässt sich, nach mehr als zehn Jahren, dazu verleiten, noch einmal mit Richard zu probieren. Beide geraten wieder in den Sog ihrer alten Verbindung, alte Wunden brechen auf und die einst heftigen Gefühle füreinander erwachen zu neuem Leben. Wir haben 20 Karten. Treffpunkt S-Bahn Mittlerer Landweg um 17:30 Uhr. Kosten für Mitglieder 25 Euro und für Gäste 30 Euro Anmeldeschluss: 31.10.2013.
23.10.2013 Kreative Landfrau Geschenkverpackungen mit Hannelore Drews. Wir werden 3 unterschiedliche Verpackungen anfertigen und evtl. noch eine Kleinigkeit von herbstlichen bis weihnachtlichem. Sie bringt alle Materialien mit, wir brauchen nur gute Laune mitbringen. Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen Kosten pro Person 10 Euro. Es besteht auch vorort Bastelmaterialien zu bestellen. Wer vorher schon einmal schauen möchte kann es bei Frau Drews auf der Hompage machen, oder holt sich bei mir einen Katalog ab.
Weitere Infos:http://www.hobbycompany.de
18. - 20.
Oktober 2013
Dresden – Schloß Wackerbarth Auf Wunsch: Erlebnis Semperoper 3 Tagesfahrt vom Landesverband Weitere Informationen findet Ihr hier in der beigefügten Einladung. Bitte meldet Euch direkt in der Geschäftsstelle an.
19.10.2013 Pflanzentauschbörse bei Hannelore Meier. Nach dem Erfolg der letzten Jahre, wiederholen wir die Pflanzentauschbörse. Jeder der seinen Garten aufräumt und keine weitere Verwendung für seine Pflanzen hat oder welche sucht, ist sehr gerne willkommen. Sinn und Zweck ist es, die Pflanzen zu tauschen (es erfolgt kein Verkauf!). Auch der Spaß ist garantiert!
15.10.2013 im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg. Yogalates mit Monika Graetz Hoffmann Berghahn, die Yoga und Pilates gemeinsam unterrichtet. Die Ideale Mischung um Verspannungen und Blockaden zu lösen und den Weg in "meine Mitte" zu finden. Bei ausreichendem Interesse kann aus diesem Schnuppertermin ein fester Kurs entstehen. Bitte bringt Euch eine Wolldecke mit und kommt in lockerer, leichter Bekleidung. Für Mitglieder kostenlos und für Gäste 5 Euro.
05.10.2013 Carmencita, Helfen lohnt! Wie wir bereits angekündigt haben, richtet in diesem Jahr der Vorstand wieder die Veranstaltung zu "Helfen lohnt" aus. Wir freuen uns, wenn unsere Mitglieder an diesem Tag wieder beweisen, dass Vereinsleben nicht nur aus "Terminen" besteht, sondern auch aus Geselligkeit, Spaß und Gemeinschaft. Deshalb hoffen wir auf zahlreiche Anmeldungen. Unter dem Motto "Ein Abend mit Carmencita", möchten wir Euch in die Zeit der Zigeuner entführen. Dabei freuen wir uns wieder auf Eure Kreativität der Kleidung (kein Muss!!!). Mehr wird nicht verraten, lasst Euch überraschen! Bringt Hunger, Durst und natürlich Euch mit, wir freuen uns darauf! Anmeldeschluss: 08.09.2013, kein Kostenzuschuss durch Mitglieder, Gäste 15,00 Euro
24.09.2013 im Gemeindehaus.Was gibt es Neues bei den Landfrauen? Ein Infoabend bei Wein und Canapés für Mitglieder und Gäste.
18.09.2013 Faszinierende Dekoideen aus Drahtgitter. Dekorationen aus Maschendraht, auch für ungeübte Bastler leicht zu fertigen. Ein schöner Schmuck für das eigene Heim oder ein willkommenes Geschenk. Lasst Euch inspirieren - ein Erfolgserlebnis ist gewiss. Wer möchte darf sein eigenes Deko-Material , wie Nüsse, Zweige, Blätter, Blüten, Schleifenband mitbringen. Mitglieder zahlen die Materialkosten. Gäste zzgl. 5 Euro.
31.08.2013 Fahrradtour bei Hannelore Meier. Tageskilometer ca. 35, wenig Steigung, geeignet auch für Ungeübte Essen ca. 12.30 Uhr im Restaurant "Nach Amerika" Veddeler Bogen 2 (Speisekarte im Anhang, jeder zahlt seine "Zeche" selbst) Weiterer Verlauf kleine Einführungsveranstaltung in Ballin-Stadt, anschließend Zeit zur eigenen Erkundung der Ausstellungen. Wer möchte, hat danach (ca. 15.30 Uhr) Zeit für Kaffee, Kuchen oder Eis Eintrittspreis 9,50 € (richtet sich nach Anzahl der Teilnehmer) Ankunft geplant ist 18.00 Uhr bei Hannelore (alle Angaben ohne Gewähr) Anmeldung bis Sonntag, 25. August 2013 bei Hannelore oder Sabine.Wie freuen uns auf Eure Anmeldungen.
12.09.2013 Hamburger Engelsaal, Valentinskamp 40-42, Belle Etage Komm ein bisschen mit nach Italien - Die Schlager-Revue der 50er. Spätsommer 1959 ist man wieder wer und kann sich die Ferien an der Adria leisten! Bella Italia, Pizza-Napoli, Chianti-Wein und die Blaue Grotte. Lassen Sie die große, alte Zeit des deutschen Schlagers an sich vorbeiziehen: "Schuld war nur der Bossa-Nova", "Capri-Fischer", "Zuckerpuppe", "Capri-Fischer" sind nur einige der fast 50 unvergessenen Melodien dieses vergnüglichen 50erJahre Abends. Da die Karten nicht so günstig sind, ist unser Kontingent eingeschränkt. Wir haben 15 Karten reserviert und es zählt die Reihenfolge der Anmeldung. Bitte beachtet, dass zuerst die Mitglieder Berücksichtigung finden und erst dann, wenn Karten noch verfügbar sind, können wir Gäste einbeziehen. Bei hoher Nachfrage, werden wir bemüht sein, weitere Karten zu erwerben. Beachtet bitte, dass die Anmeldung verbindlich ist! Anmeldeschluss: 31.08.2013. Treffpunkt S-Bahn Mittlerer Landweg um 17:30 Uhr. Kosten für Mitglieder 32,00 Euro (inkl. Bahnticket) und für Gäste 37,00 Euro.
24.08.2013 Sommerfest in Naturschutz-Infohaus Boberg Wir werden uns mit einem Landfrauen-Café beteiligen.
18.08.2013 Sommerfest Billwerder Kirche Wir werden uns mit einem Landfrauen-Café beteiligen.
03.08.2013 Weinparty im Weinhaus Wir werden uns mit einem Landfrauen-Café beteiligen
02.07.2013 Sommerlehrfahrt nach Verden an der Aller. Bei dem Rundgang durch die historische Altstadt von Verden erleben wir über 1000 Jahre Geschichte. Die Besichtigung des Doms geh hört zur Führung. Zudem erfahren wir, warum Verden über Jahrhunderte zweigeteilt war, was Königin Christina von Schweden mit der Stadt zu tun hat und welche Spuren der Seeräuber Klaus Störtebeker hier hinterlassen hat. Anschließend haben wir ca. 40 Minuten Zeit zum Bummeln. • Mittagessen im Hotel "Niedersachsenhof" im Wintergarten à la carte Die Gerichte für das Mittagessen geben wir im Bus bekannt. • Führung durch das Deutsche Pferdemuseum das stilecht in den Reitställen einer ehemaligen Kaserne untergebracht ist,. Nicht nur für Pferdeliebhaber ein interessantes Erlebnis • Zum Kaffeetrinken geht es auf dem Hof Oelkers in Wenzendorf. Wir genießen selbstgebackenen Kuchen in schöner Atmosphäre und können uns noch in Ruhe in der Blumen-und Gescheenkediele inspirieren lassen. Wie im letzten Jahr, werden wir mit dem Ortsverein Allermöhe-Moorfleet-Reitbrook zusammen fahren. Es stehen uns 25 Plätze zur Verfügung und die Anmeldung erfolgt nach Eingang. Verbindliche Anmeldung bis zum 15.06.2013 nur telefonisch bei: Anke Eggers 040 - 720 05 706 gegebenenfalls auch auf den Anrufbeantworter sprechen. Da es im letzten Jahr so toll geklappt hat, werden wir den Reisepreis von 32 Euro, am Reisetag einsammeln.
Im Reisepreis von 32 Euro enthalten sind die Stadtführung, das Pferdemuseum und das Kaffeegedeck. Das Mittagessen zahlt jeder selbst direkt vor Ort.
04.-11. 06 2013 Schwarzwald & Elsass Simonswälder Tal – Titisee – Freiburg – Kaiserstuhl Elsässische Weinstraße – Colmar 8 Tagesreise vom Landesverband .
29.06.2013 Workshop Hobbyschneideplotter Cameo im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg Zusammen mit 15 Frauen aus der Cameo-Facebook-Gruppe veranstalten wir einen Workshop rund um den Hobbyschneideplotter Cameo. Kosten für die Landfrauen sind ein Beitrag zum kalten Mittags-Büfett und/oder einen Kuchen für den Nachmittag.
19.06.2013 Bunte Kränze Bitte mitbringen: Schere, Stoffe, Schleifen, Spitzen, alles was sich zum Dekorieren eignet. Styroporkranz und Klebstoff wird gestellt. Mitglieder zahlen die Materialkosten. Gäste zzgl. 5 Euro.
Hier findet Ihr ein paar Ideen:

Bunte Kränze

Nur so ein paar Anregungen was LandFrau so machen könnte.

.. mit Schmetterlinge ...mit Stoffreste ... mit Kringelnband
... mit Luftballons ... mit Wolle ... mit Papier
... mit Häckelblumen ... mit Knöpfe ... mit Filzblüten
... mit Garnrollen ... mit Badelatschen ... mit Bälle
Bildquelle: http://homeandgarden.craftgossip.com
02.06.2013 Wir präsentieren den LFV Billwerder-Boberg auf der IGS.
31.05.2013 Ausklang in die Sommerpause im Weinhaus. Mit einem köstlichen Tropfen gehen wir mit einem geselligen Beisammensein in die Sommerpause.
21.05.2013 Schädlingsbekämpfung im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg Jens Jacobsen zeigt uns wie wir durch den Einsatz moderner Methoden und neu entwickelter Produkte unliebsame Schädlinge wie Wespen, Wühlmäuse bekämpft werden können. Für Mitglieder kostenlos und für Gäste 5 Euro. Mehr zu dem Thema findet Ihr hier: www.schaedlingsbekaempfung-jacobsen.de/
15.05.2013 Kreative Landfrau: Hamburg Filzblüten Bitte mitbringen: 2 Handtücher, Schere, evtl. Schürze, Handschuhe und Handcreme Mitglieder zahlen die Materialkosten. Gäste zzgl. 5 Euro.
12.05.2013 IGS Treffpunkt: S-Bahn Mittlerer Landweg Gemeinsam besuchen wir die Internationale Gartenschau auf der Elbinsel Hamburg-Wilhelmsburg. Der Gästeführer führt durch 80 Gärten rund um die Welt. Kosten: Mitglieder 30,00 Euro, Gäste 35,00 Euro Wurde mangelst ausreichender Anmeldungen abgesagt!!!!! Mehr zu dem Thema findet Ihr hier: www.igs-hamburg.de
08.05.2013 Ohnsorg-Theater "ACHT FROONS" Treffpunkt: S-Bahn Mittlerer Landweg um 18.30 Uhr oder im Ohnesorg Theater um 19.30 Uhr im Foyer, Bieberhaus am Hauptbahnhof (Heidi-Kabel-Platz 1 in 20099 Hamburg. (Kriminalkomödie von Robert Thomas) Besetzung: Ursula Hinrichs, Sandra Keck, Beate Kiupel, Birte Kretschmer,Meike Meiners, Sonja Stein, Markus Gillich, u.a. ) Auf dem winterlich verschneiten Anwesen von Gaby und ihrem Mann sind die Damen des Hauses versammelt, als das Ungeheuerliche passiert: Der Hausherr wird tot aufgefunden! Selbstmord wegen akuter Geldnöte ist die erste Vermutung, doch im Rücken des Toten steckt ein Messer. Acht Frauen und ein Mord? Der Mörder muss eine Mörderin sein! Vielleicht Gaby, die Ehefrau? Augustine, Gabys Schwester? Oder etwa deren Mutter? Auch das Dienstmädchen Luise gerät, ebenso wie Köchin Gerda, schnell in Verdacht. Nicht zu vergessen Katrin und Susanne, die Töchter des Hausherren, und Petra, seine Schwester. Alle hätten ein Motiv …. Die Schneemassen haben das Haus und ihre Bewohner von der Außenwelt abgeschnitten. Es gibt kein Entrinnen. Also beschließen die Frauen, schonungslos und ohne Rücksicht auf Verluste, den mysteriösen Fall selbst aufzuklären. Es dauert nicht lange, da kommen Ungereimtheiten und Lügen ans Licht. Alle verdächtigen und belauern sich gegenseitig - und so manches Geheimnis wird gelüftet. Für Mitglieder 20,00 Euro und für Gäste 25,00 Euro Verbindliche Anmeldung bis zum 10.04.2013. ACHTUNG: Die Eintrittkarte ist auch gleichzeitig die Fahrkarte für den HVV (Hin- und Rückfahrt) . Damit ihr diese auch für euere Anfahrt nutzen könnt, müssen wir die Eintrittskarten/Fahrkarten ja auch rechtzeitig an euch ausgeben. Garderobe ist kostenlos. Mehr zu dem Thema findet Ihr hier: www.ohnsorg-theater.de
23.04.2013 im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg Barbara Retzlaff berichte über die weltweite Vereinigung Slow-Food, die sich für genussreiche Lebensmittel und für die Erhaltung regionaler Produkte und Speisen einsetzt, um die Geschmacksvielfalt zu bewahren. Für Mitglieder kostenlos und für Gäste 5 Euro. Mehr zu dem Thema findet Ihr hier: www.slowfood-hamburg.de
17.04.2013 Kreative Landfrau: Schmuckstücke Es werden weiter Schmuckstücke gestaltet. Mitglieder zahlen die Materialkosten. Gäste zzgl. 5 Euro.
09.04.2013 Zusammen mit Andrea Urbanczyk gestalten wir unsere individuelle Kette aus Halbedelsteine zu unserem Typ passend. Mitglieder zahlen die Materialkosten. Gäste zzgl. 5 Euro. Bitte anmelden!
26.03.2013 Monika Graetz Hoffmann Berghahn führt uns in die Technik des neuen Yoga- Trends WOYO ein. Wem klassische Yoga-Übungen bisher zu anstrengend waren und wer dennoch fit sein möchte, sollte die Kombination von klassischen Yoga-Übungen und modernem Workout ausprobieren. Bitte bringt Euch eine Wolldecke mit und kommt in lockerer, leichter Bekleidung. Für Mitglieder kostenlos und für Gäste 5 Euro.
12.03.2013 Kinoabend im Weinhaus, Am Langberg 104 21033 Hamburg
Mit der französischen Filmkomödie "Ziemlich beste Freunde" aus dem Jahr 2011. Der vermögende Phillipe ist vom Halswirbelkörper abwärts gelähmt. Der Senegalese, Driss erhält die Stelle, weil er kein Mitleid hat. In dem Film wird die Geschichte.
19.02.2013 Jahreshauptversammlung
im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Tätigkeitsbericht 2012
  3. Mitgliederentwicklung und Ehrungen
  4. Kassenbericht 2012 5. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung des Vorstandes
  6. Wahl der Kassenprüferin
  7. Zwei Jahre Vorstandsarbeit- Was haben wir erreicht?
  8. Vorstellung der Kandidaten zur Wahl 2013
  9. Wahl
  10. Pause
  11. Wahl eines neuen Festausschusses
  12. Sonstiges
    • Helfen lohnt ! Verwendung 2013
    • Telefonaktionen 2013
    • IGS 2013
    • Veranstaltungen 2. Quartal 2013
    • Fahrradtour
    • Weihnachtsmarkt 2013
18.02.2013 Frauentreff - Seminar : - Denken macht Spaß -

Liebe Landfrauen, liebe Gäste, zu unserem 29. Frauentreff im BIG, Ochsenwerder Landscheideweg 277, 21037 Hamburg, am Dienstag, den 05. Februar 2013, um 18.00 Uhr, läde der LandFrauenverband Hamburg Sie herzlich ein. Frau Kirstin Wulf von der "bricklebrit Finanzerziehung" wird einen Vortrag über das Thema Taschengeld halten. Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten

16.02.2013 Spieleabend im Weinhaus, Am Langberg 104 21033 Hamburg
Wir wollen zusammen Spielen und Spaß haben: z.B. Kniffeln, Elfer Raus, Skat, Uno usw. Hierzu sind auch ganz besonders die Partner eingeladen!
Ist leider mangels genügender Anmeldungen ausgefallen.
05.02.2013 Frauentreff - Taschengeld! Ein Wort - 1.000 Ungewissheiten
Liebe Landfrauen, liebe Gäste, zu unserem 29. Frauentreff im BIG, Ochsenwerder Landscheideweg 277, 21037 Hamburg, am , laden wir Sie herzlich ein. Frau Kirstin Wulf von der "bricklebrit Finanzerziehung" wird einen Vortrag über das Thema Taschengeld halten. Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten
30.01.2013 Was hat sich seit meiner Fahrprüfung geändert??? In der Fahrschule Brandt, Johann-Meyer-Straße 47, 21031 Hamburg .
Für die eine ist die Führerscheinprüfung erst ein paar Jahre her, für Andere bereits Jahrzehnte. Was ist z.B in einer Spielstraße oder Fahrradstraße erlaubt und was nicht? Wie verhalte ich mich in Umweltzonen? Was ist eine Parkraumbewirtschaftungszone? Willi Hamester wird uns auf den neuesten Stand bringen.
16.01.2013 Fit im Alter - Gesund essen, besser leben! Bbei Frollein Lotte, Billwerder Billdeich 256, 22033 Hamburg
Glauben Sie, dass eine gute Ernährung im besten Alter keine große Rolle mehr spielt? Weit gefehlt: Eine gesunde und wohlschmeckende Ernährungsweise lohnt sich immer. Mit ein paar Tipps und Tricks lässt sich das persönliche Wohlbefi nden verbessern, Mangelerscheinungen können verhindert und die negativen Folgen von Diabetes, zu viel Cholesterin oder Gicht verringert werden. Ein Seminar mit Frau Barbara Heidemann von der Verbraucherzentrale.

2012

09.12.2012 Weihnachtsmarkt des LFV an und um der Kirche
Wir suchen Landfrauen und Anbieter, vordergründig aus der Region, die dem Anlass entsprechend Produkte aus der Region anbieten möchten. Wünschenswert sind Angebote, von z.B. Wohn- und Dekoraccessoires über Geschenke, Glaskunst, Blumengestecke und Floristik, Honig u.a.
06.12.2012 Weihnachtsfeier bei Frollein Lotte
27.11.2012 Weihnachtsgestecke bei Gartenbau Klüver, Boberger Furt 51, 21033 Hamburg
Unter Anleitung werden wir traumhafte Gestecke für die Weihnachtszeit erstellen. Neben ausreichendem Material für die klassische oder ungewöhnliche Gestaltung ist gesorgt Ihr dürft natürlich auch lieb gewonnene Deko-Artikel mitbringen. Die Materialkosten richten sich nach dem, was tatsächlich verarbeitet wurde
.
19. 11.2012 Seminar des Landesverbandes
"Das Burn-Out-Syndrom – eine Modeerscheinung?"
Wann beginnt Stress? Wer empfindet was als Stress? Wie zeigt sich Stress?
in der Geschäftsstelle im Brennerhof
15.11.2012 Im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg
Buchvorstellung. Die Sachsentorbuchhandlung möchte uns die Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk erleichtern und stellt in bekannter, professioneller Art aktuelle Bücher vor.
5.11.2012 Veranstaltungsreihe "Frauentreff" mit dem Thema: "Erneuerbare Energien",
ein Vortrag von Michael Hell, Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Hamburg
im BIG,
02.11.2012 Sängerkrieg im Opernloft
Deutschland sucht den Superstar war gestern! Das Opernloft kann's besser: Beim "Sängerkrieg" sagt allein das Publikum wo's lang geht! Pate für den Titel des Spaß-Konzerts stand Wagners Oper "Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg". Frei nach diesem Vorbild treten junge Opernsänger gegen einander an – einzeln und im Team. Dabei entscheidet nicht nur die beste Stimme. Denn Sieger ist, wer am besten beim Publikum ankommt. Und dafür geben die Künstler alles – auch mal einen Kopfstand als Zugabe. So einen Opernabend habt Ihr Mehr zu dem Thema findet Ihr hier: www.opernloft.de/spielplan/spakonzert
20.10.2012 Pflanzentauschbörse bei Hannelore Meier .Nach dem Erfolg vom letzten Jahr, wiederholen wir die Pflanzentauschbörse erneut. Jeder der seinen Garten aufräumt keine weitere Verwendung hat oder Pflanzen sucht, ist sehr gerne willkommen. Sinn und Zweck ist es, die Pflanzen zu tauschen (es erfolgt kein Verkauf!). Auch der Spaß ist garantiert!
16.10.2012 "Da lachen ja die Hühner" im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg
Lachen ist sehr gesund und fördert ein freundliches Miteinander. Jeder weiß das und trotzdem macht sich tierischer Ernst in allen Lebensbereichen breit. Warum das so ist und wie man das Lachen rekultivieren kann, erfahrt Ihr in diesem Lach-Seminar. Mehr zu dem Thema findet Ihr hier: www.yogilachen.de/gabriela.htm
01.09.2012 Fahrradtour in das Kultur- und Naturmuseum Wasserkunst auf der Elbinsel Kaltehofe
www.wasserkunst-hamburg.de/
19.08.2012 Sommerfest der Kirche.
04.08.2012 Sommerfest im Weinhaus
Traditionell beteiligen wir uns hier mit einem Kuchenstand.
03.07.2012 Sommerlehrfahrt in die Wingst
24.06.2012 Kuchenverkauf der LFV beim Sommerfest im Infohaus Boberger Niederung
Das Motto ist: Erlebnis Dünensand - Feuerfalter, Ameisenlöwe und Co.
Der Kuchen sollte spätestens bis 14:30 Uhr im Infohaus, Boberger Furt 50 abgegeben werden.
02.06.2012 Erste Hilfe am Kind fiel leider aus.
22.05.2012 Gemütlicher Abend im Weinhaus
24.04.2012 im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg
Teil 3: Pflegestützpunkt Bergedorf mit Frau Hilmer.
14.04.2012 "HELFEN LOHNT"
zum Dank für ein tolle Vereinsmitarbeit im Jahr 2011, für ganz viele Kuchen und unzähliche Helferstunden haben wir zu einer besonderen Veranstaltung eingeladen.
01.04.2012 Theater Haus im Park - Küss langsam
- Von Michael Ehnert Regie Martin Maria Blau Mit Jennifer und Michael Ehnert.
20.03.2012 Teil 2: Erbrecht und Testament - Wie vermeide ich Streitigkeiten im Todesfall mit Dr. Ekkehard Nümann im Weinhaus
28.02.2012 Jahreshauptversammlung 2012, im Gemeindehaus


JUBILÄUM 90-Jährige seit 60 Jahren Mitglied bei den Landfrauen Billwerder-Boberg Foto: Völling

Sie muss einfach bei jeder Veranstaltung der Billwerder-Boberger Land­frauen dabei sein. Ob es nun das Sommerfest ist oder der Ausflug nach Kiel. Für ein Mit­glied Ortsvereins eigentlich nichts Ungewöhnliches. Doch Liesel Eggers ist bereits 90 Jahre alt.
"Sie stärkt uns immer noch den Rücken", schwärmte die erste Vorsitzende der Billwerder-Boberger Landfrauen, Elke Jessen, während der Hauptversammlung. "Liesel Eggers hat auch das Apfelmus für unseren Crepes-Verkauf selbst gemacht und die Hirschhornkringel zu unserem Rezept- Buch beigesteuert." Mit Blumen und einer Urkunde ehrte die Vorsitzende ihr ältestes Mitglied. 60 Jahre Treue bei den Landfrauen rechtfertigten große Worte: "Liesel, wir verneigen uns vor dir."
Praktisch veranlagt war die älteste Tochter eines Billwerder Landwirts schon immer. "Meine Mutter erkrankte früh an Rheuma", erzählt Liesel Eggers. "Da musste ich fleißig mithelfen. Wir hatten Kühe und auch einen großen Obstgarten."

Die damalige Schriftführerin der Landfrauen, Alice Bruns, habe öfter auf dem väterlichen Hof vorbeigeschaut und sie immer wieder aufgefordert: "Komm doch mal mit!"Liesel Eggers kam schließlich mit. Sie fand eine Gemeinschaft, die zu "kühnen" Schritten ermutigte. So machte Liesel Eggers 1960 den Führerschein, gar nicht selbstverständlich für Frauen jener Zeit. .Auch mein Ehemann Walter war zuerst kritisch", erinnert sich Liesel Eggers. "Willst du wirklich den Führerschein für ein Auto machen?", habe er gefragt. "Na, für den Trecker bestimmt nicht", habe sie geantwortet. Wenig später brauste die mehrfache Mutter mit einem Ford zum Krankenhaus Eppendorf, um erkrankten Familienmitgliedern zu helfen.
Mehr und mehr wuchs sie in die Arbeit der Landfrauen hinein. Ende der 70er-Jahre übernahm sie das Amt der zweiten Vorsitzenden. Sie sah immer mehr kleinere Höfe sterben, erlebte das Nachwachsen einer neuen Generation von Landfrauen, die nicht mehr auf Bauernhöfen arbeiteten.

So wie Tochter Anke, eine gelernte Fotolaborantin. "Die habe ich mitgebracht", sagt Liesel Eggers nicht ohne Stolz. "Dass sie sich für das Landleben begeistert, wusste ich von Anfang an. Schließlich hat sie schon als Kind mit den Bullen im Stall geschnackt, bevor der Tierarzt kam."
Anke Eggers ist heute Schriftführerin der Billwerder-Boberger Landfrauen. Zusammen mit Elke Jessen, der zweiten Vorsitzenden Ramona Röpke und Kassenwartin Christine Dienst bildet sie einen Hauptvorstand, der erst seit einem Jahr im Amt ist. Ein Generationswechsel. Denn während das Durchschnittsalter der 90 Mitglieder 60 Jahre beträgt, liegt das Durchschnittsalter des Vorstandes deutlich darunter. Das bringt Neuerungen mit sich wie etwa die Einführung von Info-Abenden zur gewaltfreien Kommunikation oder die Einrichtung einer Internetseite (www.lfv-billwerder-boberg.de). Das Fazit nach einem Jahr: "Zuerst ist uns Skepsis entgegengebracht worden. Aber wir haben die Mitgliederzahl halten können. Ich glaube, allein das spricht für uns", sagt Elke Jessen.

Quelle: Bergedorfer Zeitung


Weiter Jubilare waren dieses Jahr: v.l. Inge Möller (45 Jahre), Gisela Stöck (30 Jahre), Helga Dose (25 Jahre) und Ursel Bruns (45 Jahre). Leider verhindert waren Ilse Ewert (25 Jahre) und Inge Dengel (40 Jahre). Foto: Anke Eggers

 
07.02 2012 Frauentag im BIG "Grau ist bunt",
ein Vortrag von Henning Scherf Alternative Lebensform "Alters WG"

Henning Scherf:
So leben wir ein unbeschwertes Alter


Bremens früherer Bürgermeister (73) plädiert für Beweglichkeit am Lebensabend Henning Scherf kurz vor seinem Auftritt vor gut 150 Landfrauen. Er schmunzelt über die lobenden Worte, mit denen Elke Stubbe, die Vorsitzende des Landfrauenverbandes Hamburg, ihn ankündigt. Foto: Schwirten
Von Wiebke Schwirten

Fünfhausen. Er wirkt ein bisschen schelmisch,. ist entwaffnend ehr­lich, ungemein charmant und er­obert sein Publikum im Handumdrehen: Henning Scherf (73), Bremens früherer Bürgermeister und Buchautor, war Hahn im Korb beim großen Frauentreff des Landfrauenverbands Hamburg in Fünfhausen. Etwa 150 Landfrauen erlebten den überzeugten Alten-WG-Bewohner in Bestform Scherf plauderte zu einem Thema, das in der immer älter werdenden Republik immer mehr Menschen direkt angeht: Wie gehen wir mit dem Altern um? Die Antwort ist so einfach wie vielschichtig: "Grau ist bunt", das ist Scherfs Devise. Er wirbt vehement dafür, im Alter aktiv und kreativ zu bleiben: "Beteiligen Sie sich, mischen Sie sich ein, lernen Sie weiter", beschwor Scherf sein Publikum. Was besonders unsere Liedertafeln und andere Singgemeinschaften freuen wird: Leidenschaftlich warb Scherf für die Mitgliedschaft in einem Chor. Er selbst habe im hohen Alter wieder angefangen zu singen, ist sogar Präsident des deutschen Chorverbandes geworden: "Singen hebt die Stimmimg, ist besser als jede Psychopharmaka." "Beweglich bleiben, auch geistig", das ist ein Credo des 73-jährigen, schlaksig wirkenden Zwei-Meter-Hünen, der viel und gern Rad fahrt. Auch dementen Menschen sei noch etwas zuzutrauen, sie dürften nicht abgeschoben werden. Scherf besucht regelmäßig demente Menschen. Wenn er von der alten Frau erzählt, mit der er mühsam aber geduldig eine gefühlte Ewigkeit lang eine Wurzel zerkleinert hat und die danach überglücklich strahlte, dann wird es mucksmäuschenstill im Saal. Viel Zustimmung erhält er, als er den Schritt von Rudi Assauer bewundert, der seine Alzheimerkrankheit öffentlich gemacht hat oder von seinem Freund Walter Jens erzählt. Der berühmte Schriftsteller sei heute ein anderer. Der Demente lebe ein neues Leben, habe Freude an den Tieren um ihn herum, die ihm früher eher gleichgültig gewesen seien. Hier wie allgemein gelte: Wer das Neue annehme, könne mit der Situation gut klarkommen. Die Nähe zu anderen, das gemeinsame Leben: Scherf ist ein großer Verfechter des generations­ übergreifenden Miteinanders. "Menschen brauchen Menschen", sagt Scherf. Er und seine Frau Luise leben seit 25 Jahren mit acht anderen in einer offenen Hausgemeinschaft. Diesen Zusammenhalt, der bis zum Schluss Kraft gebe, möchte er nicht mehr missen. "Das Problem ist doch das Alleinsein", sagt Scherf. Und dann aktiviert er alle Lachfaltchen in seinem Gesicht und sagt: "Ich möchte sterben mittendrin."

Alt, sympathisch, durchgeknallt


FRAUENTREFF Henning Scherf (73) wirbt für ein stärkeres Miteinander und Engagement Das Bad in der Menge genießt Henning Scherf. Hier stellt er Viola Kollmann sein Ansteckmikrofon zur Verfügung. Foto: Schwirten

Henning Scherf hät­te beim Frauentreff im BIG ewig weiterplaudern können. Doch der Zug nach Bremen zurück in seine "Alters-WG" wartete nicht und zudem: "Heute hat ein Mitbewohner Geburtstag. Das möchte ich nicht ganz verpassen", sagte Scherf lächelnd. Und dann war da noch Elke Stubbe, die Vorsitzende des Landfrauenverbandes Hamburg. Sie griff ein Wort Scherfs auf und sagte nach fast zweistündigem Vortrag herzlich, aber bestimmt: "Menschen brauchen Menschen, ja, und Landfrauen brauchen jetzt Suppe." Das gefiel dem früheren Bremer Bürgermeister, der anfangs selbst darum gebeten hatte, man möge ihn stoppen, er fände allein eher kein Ende. Und so plauderte Scherf über seine Wohngemeinschaft mit dem Geburtstagskind ("Er ist Messi, muss für die Feier aber aufräumen"), dem katholischen Pfarrer, der das Familienleben mit den Enkelkindern der anderen genießt ("Er selbst darf ja gar nicht, wenn das der Heilige Vater wüsste") und den Studenten ("Die sind eigentlich immer ein bisschen klamm"). Er sei selbstverständlicher Teil dieser bunten Gesellschaft - ohne Promistatus. "Naja", gibt er auf Nachfrage zu, beim Putzen komme er doch nicht so oft an die Reihe. Er ist eben viel unterwegs, nicht nur auf Vortragsreise, wie jetzt bei den Landfrauen. "Heute Morgen war ich in einer Grundschule und habe vorgelesen", erzählt der 73-Jährige. Und die Kinder hätten begeistert mitgemacht, er sei nicht etwa der "störende Alte" gewesen. So macht er seinem Publikum Mut, es ihm gleichzutun, oder doch etwas Ähnliches zu versuchen. Lacher erntet er, als er erzählt, er habe "mit Vorliebe geheiratet", also recht früh. Denn er war noch nicht 50 Jahre alt, da waren alle drei Kinder schon aus dem Haus. Mit Ehefrau Luise und anderen kaufte er damals ein Abrisshaus in Bremen. Dort richteten sie offene Wohneinheiten für Junge und Alte ein, wollen dort zusammen sein - bis zum Schluss. Nicht für jeden Menschen mach- und lebbar. Eine kecke Bemerkung aus dem Publikum brachte es auf den Punkt: "Für mich sind sie sympathische, durchgeknallte Alte." Scherf nahm es als Kompliment. Er sieht die Zahl derer wachsen, die sich anders im Alter organisieren müssen und die Notwendigkeit für alternative Lebensformen steigen. Dann erzählt er von sieben alleinstehenden, älteren Damen, denen er auf den Kopf zusagte, dass sie sich mittags mit aufgewärmten Resten von gestern oder einer Scheibe Brot begnügten. "Woher wissen Sie das?", fragten die erstaunt Nach anfänglicher Skepsis sind sie seinem Rat gefolgt, laden sich nun regelmäßig reihum ein, kochen leckere Mittagessen, immer eine für alle. Das spart unterm Strich sogar, macht Spaß und steigert die Lebensfreude. Und nicht zuletzt: Die Kochbücher kommen wieder zu Ehren. Schließlich lobte er die Landfrauen, die vorbildliche Netzwerkerinnen seien, sich einsetzen, ihre Lebenserfahrung weitergeben. Mit dem Engagement für andere stärken wir auch uns selbst. Da von ist Scherf zutiefst überzeugt.
Quelle: Bergedorfer Zeitung

 
01.02.2012 Teil 1: Vorsorge für den Ernstfall, General- und Vorsorgevollmacht
mit Betreuungs- und Patientenverfügung mit Dr. Ekkehard Nümann.
im Weinhaus, Am Langberg 104 21033 Hamburg
28.01.2012 Eröffnungsveranstaltung Alt oder krank- Was kann ich tun?
Im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg
17.01.2012 Fasten und Metabolic Typing was ist das? und Progressive Muskelentspannung
mit Christiane Breuer im Gemeindehaus

2011

06.12.2011 Weihnachtsfeier
Alle Mitglieder des LandFrauenvereins Billwerder-Boberg sind herzlich zu einen stimmungsvollen Abend eingeladen.
04.12.2011 Weihnachtsmarkt an der Kirche
Die Landfrauen wollen zusammen mit der Kirche einen Weihnachtsmarkt ausrichten. Gesucht werden Landfrauen und Künstler aus der Region, die ihre Produkte mit einen eigenen Stand anbieten möchten.

WEIHNACHTSMÄRKTE
Herzhafte Matjes füllen die Kasse


Zum Matjes laden Helga (I.) und Elena Eggers ein. 350 Fischhälften
gingen für wohltätige Zwecke über ihren Tresen. Fotos: Löffel
Altengamme/Billweider (elö). Gutes tun im eigenen Land - das ist seit vielen Jahren das Motto der Damen des Altengammer HäkelbüdelMubs. Sie treffen sich regelmäßig im Gemeindehaus der St.-Nicolai-Kirche und basteln, häkeln, stricken und werkeln, bis die Schränke mit wunderschönen Handarbeiten gefüllt sind. Dann ist es wieder an der Zeit, den beliebten Weihnachtsbasar zugunsten bedürftiger Einrichtungen vorzubereiten. Gestern standen schon vor der Eröffnung des Marktes die Besucher Schlange.

Eilig hat-ten es besonders jene, die sich auf zarten Matjes freuten. Sehr zur Freude von Helga und Elena Eggers. Die "Fischfrauen" staunen alle Jahre wieder, wenn nach wenigen Marktstunden 350 Matjeshälften vertilgt oder als Mitbringsel fein verpackt wurden. Klar, dass es entsprechend kräftig in der Kasse klingelte. Ähnlich lief der Betrieb in der Cafeteria und im Obergeschoss des Gemeindehauses. Weihnachtliche Handarbeiten, gestrickte Socken, Vogelfutterstationen, Konfitüren und knusprige Kekse zählten zu den begehrtesten Objekten. Weihnachtlich war die Atmosphäre auch im Gemeindehaus und im Garten der St.-Nikolai-Kirche am Billwerder Billdeich. Hier präsentierten nach längerer Pause wieder die Landfrauen Billwerder-Boberg feine Produkte. Viele Helfer hatten mit Begeisterung organisiert und mit liebevollen Arrangements zum Gelingen des Weihnachtsmarktes beigetragen. Gemütliches Kaffeetrinken und bei einem Stück Kuchen mit Freunden klönen - das war nach erfolgreichem Einkauf angesagt.
Quelle: Bergedorfer Zeitung


Valentin Hoven (13) verkauft feines
Apfel-Chutney.
 
22.11.2011 um 19:00 Uhr im Weinhaus, Am Langberg 104, 21033Hamburg
Buchvorstellung
Weihnachten ist nicht mehr weit.
Frau Kirschner von der Sachsentorbuchhandlung möchte uns die Suche nach einen passenden Weihnachtsgeschenk erleichtern und stellt die aktuellen Bücher vor.
08.11.2011
im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg
Weihnachtskarten gestalten
karete
07.11.2011 Veranstaltungsreihe "Frauentreff"
"Viel Spaß beim Erziehen",
ein Vortrag von dem Erziehungsexperten Jan-Uwe Rogge
29.10.2011 Pflanzentauschbörse
in der Gärtnerei Meier, Billwerder Billdeich 33, 22113 Hamburg

Jeder der seinen Garten aufräumt und Pflanzen teilt, oder keine Verwendung dafür hat, darf sich an diesem Termin dort einfinden. Sinn und Zweck ist es, die Pflanzen zu tauschen (es erfolgt kein Verkauf!). Jeder kann mitmachen.

22.10.2011 Kiekeberg

Folgendes erwartet Euch bei diesem Halbtagesausflug: Backen im historischen Holzbackofen und anschließend Kaffee op de Deel . Mit einem Blick in die Welt des bäuerlichen Lebens um 1850 genießen wir Kaffee und Kuchen bei einem gemütlichen Klönschnack. Der Kostenzuschuss für diesen Ausflug beträgt 20,00€ für Mitglieder ( 25,00 € für Gäste) und sollte ebenso bis zum 23.09.2011 entrichtet werden.

11.10.2011 Buchlesung mit Carola Herbst
um 19:00 Uhr , im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg
Sie liest aus ihrem neuen Roman "Septemberfrost" vor. An diesem Tag erheben wir einen Kostenzuschuss in Höhe von 5,00€ für Mitglieder und 7,50 € für Gäste (inkl. Getränke und Speisen).

Autorenlesung mit Carola Herbst

In das stimmungsvoll, herbstlich geschmückte Gemeindehaus der St.-Nikolai Gemeinde haben wir Carola Herbst zu Autorenlesung eingeladen.

Carola Herbst laß Romanpassagen aus Band 1 und 2 einer geplanten Trilogie um eine mecklenburgische Grafenfamilie entführten in das Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin des Jahres 1816.

Das erste Friedensjahr nach der Niederwerfung Napoleons ging als "Jahr ohne Sommer" in die Geschichte ein, machte wegen Wetterkapriolen, Missernten und Wirtschaftdepressionen von sich reden.

Auf Grund unseres verregneten Sommers brauchtren sich unserer zahlreichen Gäste nicht viel Vorstellungskraft, um sich in die damalige Lebenssituation hineinzudenken.

Die zentrale Romanfigur Franz von Klotz dient als Premierleutnant bei den preußischen Garde-Dragonern. Der 22-Jährige hat scheußlich viel während der Feldzüge erlebt, die Napoleon über Europa gebracht hat. Nun stellt er sich neuen Herausforderungen: Er folgt dem Hilferuf des Vaters, nimmt Urlaub und beginnt nach Johann, seinem älteren Bruder, zu suchen. Eine wahre Schnitzeljagd nimmt ihren Lauf, denn Johanns Spuren sind dürftig und verwirrend. Was es mit Johanns Verschwinden auf sich hat, ob er gefunden wird, welche Hindernisse sich Franz bei den Ermittlungen in eigener Sache in den Weg stellen, verriet Carola Herbst natürlich nicht.

Ihr Rat: lesen!

Nach der Lesung wurde bei einem kleinen Imbiss noch in geselliger Runde über das gehörte geplaudert und so mancher nutzte die Gelegenheit, die ersten beiden Bände zu erwerben und sie sich von der Autorin zu signieren zu lassen.

Copyright der Fotos:
http://mein-hamburg.lexikus.de

01.10.2011 Termin für Kinder mit Mama, Papa, Oma, Opa, Onkel und Tante.
Wir wollen alle zusammen Kastanien sammeln und anschließend im Gemeindehaus gemütlich bei Kakao, Kaffe, Tee und Kuchen diese zu kleinen Kunstwerken verbasteln.
27.09.2011 Feng Shui mit Erika Jäger
19 Uhr im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142, 22113 Hamburg
Sie gibt uns einen Einblick in das über Jahrtausende gewachsene chinesische Wissen der Naturgesetze zur Verbesserung der Lebensqualität in der heutigen Zeit.
www.erika-jaeger.de
09.09.2011

Unterwegs zu neuen Chancen. Eine Aktion aller Orstsvereine.

Liebe Landfrauen,
endlich geht es los - wir sind

Unterwegs zu neuen Chancen

am Freitag, den 9. September 2011

Unterwegs zu neuen Chancen! Landfrauen in Hamburg.
Bundesweite LandFrauen-Aktionstage 2011

Der Deutsche LandFrauenverband ist mit seinen ca. 500.000 Mitgliedern die gesellschaftliche Kraft im ländlichen Raum. Land-Frauen treten für die Belange der Frauen und Familien in ländlichen Räumen ein, gestalten mit bürgerschaftlichem Engagement das Leben in den Dörfern.

500.000 LandFrauen – jede Einzelne ist Teil der großen Land- Frauengemeinschaft. Jede Einzelne bringt sich mit ihren Erfahrungen, ihren Ideen und ihren Fähigkeiten ein.

Bei den gemeinsamen bundesweiten Aktionstagen machen LandFrauen sich von Mai bis September 2011 auf den Weg, sind unterwegs, um in der Begegnung mit anderen, Erfahrungen auszutauschen, Ideen zu teilen, Neues zu entwickeln. Denn LandFrauen sind "Unterwegs zu neuen Chancen!"

Mit dieser Aktion wird auch das Projekt "Eine Chance für Kinder" unterstützt. Eine Stiftung unter der Schirmherrschaft von Bettina Wulf, die sich dafür einsetzt Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung zu verhindern.

In Hamburg unterwegs sind die Landfrauen am 9. September 2011. Aus allen Ortsvereinen reisen sie sternenförmig an – ob mit Rad, zu Fuß oder per Bahn – um sich auf dem Gerhardt-Hauptmann-Platz zu treffen. Gemeinsam wird um 14.30 h ein Fahrradgottesdienst in der Hauptkirche St. Petri – im Herzen der Stadt – gefeiert. Jeder ist eingeladen daran teilzunehmen.

Gezählt wird am Ende jeder zurückgelegte Kilometer um aufzuzeigen, wie viel Bewegung in den Landfrauen steckt. Der Landfrauenverband ist eine Interessenvertretung für den ländlichen Raum. Bildung, verbesserte Lebens-und Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum aber auch Gemeinschaft gehören zu den Zielen der LandFrauen.

Wir freuen uns sehr Frau Marga Trede, Präsidentin des LandFrauenverbands Schleswig-Holstein, für ein Grußwort gewonnen zu haben. Das Motto der Aktion verdeutlicht: LandFrauen sind aktiv unterwegs. Sie wollen ihre neu entwickelten Ideen umsetzen und helfen, die Zukunft im ländlichen Raum noch besser zu gestalten. Im Rahmen der Veranstaltung können Sie auch unsere neuen Rezeptpostkarten erwerben. 1 Euro des Preises geht als Spende an die Aktion: "Eine Chance für Kinder" Ob mit dem Fahrrad, zu Fuß oder per Bahn - jeder zurückgelegte Kilometer pro Person zählt! Seien Sie mit vielen Landfrauen dabei! Nach der Veranstaltung benötigen wir von jedem Ortsverein die zurückgelegten Kilometer pro Person hin und zurück.

Herzliche Grüße

Elke Stubbe 1. Vorsitzende Imke Kuhlmann Geschäftsführerin
03.09.2011 Aus Tradition führt uns die Fahrradtour an einen geheimen Ort.

Dieses Jahr führte uns die Tour erst ein mal zur Stärkung an den Serrahn in das Restaurant Lavastein. Gut gestärkt machten wir uns dann auf den Weg nach Curslack zu Orchideen-Rehbein. Im Anschluß ganb es die Chance das Riek-Haus zu besichtigen unnd auf der Diele gab es dann Kaffee und Kuchen.

21.08.2011 Sommerfest der Kirche Auf dem Sommerfest führen wir ein Quiz bezüglich heimischer Pflanzen und Tiere durch. Es werden Landfrauen gesucht, die Kuchen backen, beim Verkauf helfen und uns bei der Begleitung des Rätsels unterstützen. Weiterhin werden Spenden für Gewinne benötigt. Ebenso ist eine Landfrauenmannschaft für das Völkerballturnier gefragt.
SPIELETURNIER

Spaß, Spiel und eine Spende für Ostafrika

(elö). Ganz schön ekelig, in verdunkelte "Fühlboxen" zu greifen, in Spaghetti zu wühlen und zu erraten, was sich um kleine Finger ringelt. Das jedenfalls meinten Jolina (5) und Antonia (7) beim Sommerfest der Kirchengemeinde Billwerder, das dieses Mal unter dem Motto "Zirkus" stand. Die kleinen Mädchen amüsierten sich dennoch königlich beim Naturquiz und beantworteten Fragen, die Landfrauen aus Billwerder-Boberg stellten.

Begonnen hatte das Fest am Billwerder Billdeich mit einem Familiengottesdienst. Pastor Sven Lundius betonte mit dem Satz "Jesus macht keinen Zirkus", dass dieser kein Zauberer sei. Er helfe in der Not. Das taten auch etwa 80 Gemeindeglieder, die 160 Euro für die Hungerhilfe Ostafrika spendeten.

Unter dem Motto "Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen" reichten die Landfrauen Leckereien und Getränke. Dann ging es ans Dosenwerfen, Glücksraddrehen, Bogenschießen, Sackhüpfen und vieles mehr. Musikalisch hoben die "Bille Boys" mit rockigen Tönen zum Nulltarif die Stimmung.

Spannend wurde es beim dritten Völkerballturnier, bei dem auch der Pastor mit Begeisterung "abbackte" und manchen Treffer für den Kirchenvorstand landete.

Ganz vorsichtig nähern sich Antonia (7, links) und Jollina (5) dem ausgestopften Waschbären.
Foto: BZ, Löffler

Hart gegen die Landfrauen zu werfen, vermied er. Zu groß war seine Freude, dass sie zum ersten Mal das Fest mit gestalteten. Trotzdem konnte das Kirchenvorstands-Team das Turnier gewinnen. Als Schiedsrichterin pfiff Gitta Szymczak vom Billwärder Turnverein.

Quelle: Bergedorfer Zeitung

 
13.08.2011 Sommerfest Weinhaus
Wie in jedem Jahr haben wir uns am Sommerfest des Weinhauses mit ganz vielen leckeren Kuchen beteiligt.
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05.07.2011 Die Sommerlehrfahrt 2011 führt uns dieses Jahr in die Umgebung von Kiel.
  • - Erstes Ziel ist die Käserei Holtsee. Nach einer Besichtigung, Erklärungen zur Käseherstellung und einer Verköstigung geht die Fahrt nach Eckernförde.
  • - In Eckernförde gibt es eine Stadtführung. Im Anschluss daran kann die Stadt auf eigene Faust erkundet werden. Es ist Zeit zum "shoppen" und für einen Mittagsimbiss.
  • - Zum Abschluss geht es in den 6.000 qm großen KräuterPark Stolpe. Hier gibt es ca. 600 verschiedene Heil- und Naturpflanzenarten. Im KräuterPark endet der Tagesausflug mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken.
25.06.2011 Spieletunier und Hoffest auf dem Stubbe-Hof
Wir beteiligen uns am Hoffest mit Spiele für die Kinder und Kuchenverkauf.

SPIELETURNIER

Jede Menge Spaß auf dem Reiterhof Billwerder

(hy). Bei einem "Spieleturnier" auf dem Reiterhof Stubbe am Billwerder Billdeich 272 stand der Spaß im Vordergrund. 36 Kinder und Erwachsene ritten mit Ponys und Pferden über einen Parcours, auf dem sie verschiede- ne Aufgaben meistern muss-ten, etwa Zitronen einsammeln, Leckerlis angeln oder Slalom reiten. Die Billwerder Landfrauen betreuten einen Kuchenstand und eine Spielwiese für die Kinder. Dort konnte der Nachwuchs nach Herzenslust Sackhüpfen, am Glücksrad drehen und vieles mehr. "Viele Helfer haben das .Spieleturnier' möglich gemacht. Sie boten den Kindern einen rundum gelungenen Tag", sagt Christine Stubbe vom Reiterhof.

19.06.2011 Sommerfest im Infohaus Boberger Niederung.Wir waren mit einem Stand vertreten und haben die Gäste mit leckerem Kuchen verköstigt.
27.05.2011 Ab 19.00 Uhr möchten wir uns zu einem gemütlichen Weinabend im Weinhaus Boberg treffen. Die Partner und Gäste dürfen gerne mit gebracht werden. Dieser Abend kann zwanglos in angenehmer Atmosphäre genossen werden.
03.05.2011 Wir treffen uns um 19.00 Uhr im Gemeindehaus zu dem Themenabend "Gewaltfreie Kommunikation". Welche Wege gibt es "Nein" zu sagen, ohne Gewalt anzuwenden und trotzdem bestimmt aufzutreten? Gespannt? Das dürft Ihr auch. Lasst Euch in die Welt der Bedeutung und Wirkung der Kommunikation entführen.

„Gewaltfreie Kommunikation? “

Hört sich spannend an und mal sehen, was mir dieser Abend bietet.

So, oder so ähnlich mögen es die Teilnehmer an diesem Tag gedacht haben.

Was uns dann aber erwartete, war ein für alle Teilnehmer lebendiges Thema, welches uns von Gesine Schrader und Cornelia Koch näher gebracht wurde. Beide unterrichten an Schulen und haben sich täglich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.

Die Methode, welche uns vorgestellt wurde, beinhaltete das Gesprächsführungs- und Konfliktbearbeitungsmodell, welches von Dr. Marshall B. Rosenberg in den 60-iger Jahren entwickelt wurde. Und nun war allen schnell klar, dass dieses Thema nicht nur an Schulen anwendbar ist, sondern uns in allen Lebens- und Arbeitsbereichen ständig begleitet.

Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) ist wie folgt aufgebaut:

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Was geschieht gerade? Was sagt der andere, was tut er oder sie?

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Daraufhin drücken wir unsere Gefühle aus. Was löst die Handlung in uns aus?

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Nun sagen wir, welche unserer Bedürfnisse für unsere Gefühle verantwortlich sind. Die Gefühle sind vielleicht durch unsere Beobachtungen ausgelöst aber ihre Wurzeln finden wir in unseren Bedürfnissen. In der gewaltfreien Kommunikation versuchen wir, uns jederzeit mit unseren Bedürfnisse zu verbinden und Wege zu finden, diese Bedürfnisse zu erfüllen.

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Im Anschluss daran drücken wir sofort ein konkrete Bitte aus. Was brauche ich jetzt? Worum können ich den anderen ganz konkret bitten, damit mein Leben reicher wird?

Anschaulich und in Form von kleinen Rollenspielen wurden uns die Grundmerkmale dieser Methode dargestellt. Dabei fanden sich viele in ihrem Verhalten wieder. Interessant wurde es, als es um die Kommunikation in der Partnerschaft ging. Es erfolgte eine angeregte Diskussion.

Die Kommunikation hat viele Gesichter und so waren alle überrascht, dass auch nach einem anstrengenden Tag keine Müdigkeit aufkam. Und wie schnell 90 Minuten vorbei gehen können, haben alle gespürt.

Dieser Abend war nach Ansicht der teilnehmenden Landfrauen sehr gelungen. Nicht zuletzt durch das Engagement der beiden Dozentinnen, denen es gelungen ist, uns für eine Gewaltfreie Kommunikation zu begeistern und zu sensibilisieren.

Um sich intensiver mit der GfK auseinander zu setzen, kann man in die große Welt der Literatur eintauchen und sich eines der vielen Bücher zulegen, die die Marshall Rosenberg-Methode beschreibt. Es lohnt sich bestimmt.

Ramona Röpke

26.04.2011 Unser Nordic Walking Kurs mit Kursleiterin Christiane Breuer geht auf dem Hof von Elke Stubbe an den Start.

Die Kosten für 8 Termine á 75 Minuten beträgt für Mitglieder 99,00 Euro, bzw für Gäste 109,00 Euro. Dieser Kurs ist ein Präventionskurs und wird in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen nach erfolgreicher Teilnahme mit 75 Euro bezuschusst. Mitglieder privater Krankenkassen sollten nachfragen, ob sie auch einen Zuschuss erhalten.

Was benötigt Ihr weiterhin? Erforderlich ist festes Schuhwerk (keine Joggingschuhe!), gewalkt werden kann mit oder ohne Stöcke.

19.04.2011 Wir laden zu einem Vortrag der Polizei Hamburg zum Thema "Einbruchschutz" im Gemeindehaus ein. Einfamilienhäuser sind immer sehr willkommen und die Dreistigkeiten der Einbrecher nehmen immer mehr zu. Aber man kann sich schützen- wie? Das erfahrt Ihr an diesem Abend.
26.03.2011 Wir fertigen im Gemeindehaus zusammen mit Birgit Homann Frühlingsgestecke und Osterkränze. Gerne dürfen auch Kinder und Gäste mitgebracht werden. Die Kosten liegen je nach Umfang um 15,00 Euro. Eigenes Material kann auch verarbeitet werden. Vielleicht hat jemand viele Dekomaterialien und weiß nicht, wie er dafür richtige Verwendung findet? Dann den Termin wahrnehmen und staunen.
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01.03.2011 Buchvorstellung der Sachsentorbuchhandlung
weiter lesen ...
26.02.2011 Gemütliches Kaffetrinken im Gemeindehaus
An diesem Tag möchten wir für das entgegengebrachte Vertrauen ganz herzlich bei Euch bedanken und unsere Arbeit für die anstehenden zwei Jahre vorstellen. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Gast: Christiane Breuer Sie informiert über die Möglichkeit eines Nordic Walking-Kurs in den Boberger Dünen.

Elkes kleine Geschicht aus der Welt der Zahlen könnt Ihr hier lesen

01.02.2011 Jahreshauptversammlung
im Gemeindehaus

Tagesordnungspunkte:

  1. Tätigkeitsbericht
  2. Kassenbericht
  3. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
  4. Wahl eines neuen Kassenprüfers
    Ca. 15 Minuten Pause
  5. Termin 2011
  6. Wahl eines neuen Vorstands
  7. Verschiedenes

2010

Donnerstags,
16 Uhr nach Absprache
Yoga-Kurs . Monika Graetz-Hoffmann erklärt, wie Yoga auf den gesamten Körper wirkt und macht mit uns Entspannungs-Übungen
Donnerstags, 18:30 Uhr
Computerkurs
07.12. 2010
Weihnachtsfeier
10.11.2010
Vortrag der Verbraucherzentrale „Mogelverpackungen“. Zusammen mit den Landfrauen aus Allermöhe werden wir über die verschiedensten Mogeleien bei den Verpackungen aufgeklärt.
19.10.2010 " Edelsteine" Andrea Urbanczyk beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Edelsteinen und Mineralien. Es geht um Taschensteine, Glückssteine und Steine zur Schmuckherstellung. Die bekanntesten werden vorgestellt.
25. 09. 2010 Make up ist nicht Maske und nicht nur Mode. Make up ist die Kunst, die Vorzüge eines Gesichts zu entdecken. Für 2,00 € Kostenbeteiligung erhalten wir Profitipps und Tricks für jeden Typ von der Kosmetikerin und Landfrau Ilona Kleist.
04.09. 2010 Fahrradtour zur Sternwarte Bergedorf fahren (Führung 5,--€) und anschließend um ca. 13/13.30 Uhr zum Essen in die „Mongolei“ fahren. Der Rückweg gestaltet sich je nach Wetterlage (Eis essen oder Kaffee trinken)
06.07.2010 Sommerlehrfahrt nach Bremerhafen. Kochshow im Seefischkochstudio mit anschließendem warm-/kaltem Fischbüffet und Besichtigung Auswandererhaus Bremerhaven. Von hier aus wanderten zwischen 1830 und 1974 mehr als 7 Mio. Menschen aus. In diesem größten Erlebnismuseum des europäischen Kontinents durchwandern wir zwei Jahrhunderte. Aufwendige Rekonstruktionen und Multimediale Inszenierungen lassen uns die Auswanderung unmittelbar erleben.
30.05.2010
„Tag des Landlebens“ auf dem Milchhof Reitbrook statt. Es präsentieren sich alle Hamburger Landfrauen mit eigenen Ständen und hoffen auf regen Besuch
ab 29.04.2010
Yoga-Kurs mit Monika Graetz-Hoffmann im alten Spritzenhaus
30.04.2010 Kräuterwanderung mit Ursula Schröder eine durch die „Boberger Dünen“. Es wird uns, wie schon auf dem Kräutervortrag im Oktober ´09, viel wissenswertes über das Sammeln und zubereiten von Kräutern erklärt.

Schmackhaftes am Wegesrand

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Weißdorn ( Crataegus oxyacantha ) ist wohl eines der bekanntesten Heilmittel zur Kräftigung des Altersherzens, verbessert die Durchblutung des herzens und hilft bei der Genesung nach Infektionskrankheiten.
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Hagebutten, die Früchte der wilden Rose, sind ein Lieferant an reichlichen Vitaminen. Je später sie geerntet werden, desto süßer sind sie.
Selbst eine feiner Nieselregen konnte die Billwerder-Boberger Landfrauen im Mai nicht stoppen. Zusammen mit Frau Ursula Schröder aus Taaken machten wir uns auf den Weg schmackhaftes und gesundes an den Wegrändern der Boberger Niederung zu entdecken.

Bereits im Winterhalbjahr hatten wir eine sehr informativen Vortrag von Frau Schröder, unter dem Motto: Wild- und Gartenkräuter. Hierbei wurde uns bei Kräuterdips und Brot gezeigt wie die Wild- und Gartenkräuter zusammen mit den essbare Blüten die kreative Küche erobern und unser Wohlbefinden steigern können.
Bewaffnet mit Stock und Regenschirm starteten wir nun vom Parkplatz an der Boberger Furt aus in Richtung der Terrassen und Trockenrasen unterhalb des Unfallkrankenhauses. Vorbei geht es am Wegerich, dessen zerdrücke Blätter ein gutes Mittel bei Insektenstiche sind. Erstaunt waren wir über den leckeren Geschmack der Knoblauch-Rauke. Da die ätherischen Öle die ihr den pfeffrig-knoblauchartigen Geschmack verleihen, sich beim Kochen verflüchtigen, werden die fein gehackten Kräuter hauptsächlich in der modernen Kräuterküche in Soßen, Kräuterquark und -butter verwendet. Die Blüten des Rotklees geben Blütengetränke ein gutes Aroma, sie leicht süß sind. Öl aus dem Johanniskraut soll besonders zauberkräftig sein, wenn die Blüten am Johanni (24.Juni) geerntet werden. Von dem sammeln des Wiesenkerbels hat uns Frau Schröder dringend abgeraten, denn er wird zu leicht mit dem giftigem Schierling und Kälberkropf verwechselt. Die Gänseblümchen dekorieren nicht nur Butterbrote, sondern sind auch ein Schmerz- und Wundmittel bei Schürfwunden.Die jungen Blütenstände der Sauerampferkann man im Teigmantel ausbacken.Nur der Bärlauch blieb uns, trotz Insiderwissen, erborgen. Getröstet wurden wir mit einem leckern Schnaps aus Mädesüß-Blüten.

Interessierte wenden sich bitte an :Frau Ursula Schröder,Dorfstraße 18, 27367 Taaken, Tel.: 04264 / 25 99

©Anke Eggers

 

   

in der Küche

als Medizin

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Brennessel
Urtica dioca

 

Suppen, Salate, Gemüse, Kräuterquark und-butter

als Frühjahrskur, Harnsäure austreibend, gegen Gicht und Rheuma, Magen-Darmbeschwerden, Eisenmangel. Nicht bei Herz- und Nierenprobleme

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Gundermann Glechoma hederacea

 

Suppen, Soßen, Aufläufe, Butter Quark, Getränke, mit Schokolade überzogen.

schleimlösend, stärkt Herz, Leber, Verdauung und Galle. Tee bei wundem Zahnfleisch und Blasenentzündung. Zerquetschter Pflanzensaft bei entzündeten Wunden.

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Klettenlabkraut
Galium aparine

 

frische Blätter in der Gemüsesuppe verwenden. Aus getrockneten Blättern einen Tee aufgießen und geröstete Früchte als Kaffee-Erstatz

frisches oder getrocknetes Kraut als Diuretikum, als Entzündungshemmer, gegen Hautkrankheiten und bei Schlaflosigkeit verwendet.

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Knoblauchrauke
Vitex agnus-castus

 

Essig, Pesto, Salate, Suppen, Fleisch- und Gemüsespeisen, Kräuterbutter und Teee

wundheilend schleimlösent, desinfizierend, Stärkung der Abwehrkräfte, Insektenstiche, Schürf- und Schnittverletzungen

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Schöllkraut
Chelidonium majus

 

ist hochgiftig. Das Verschlucken der Pflanze führt zu schweren Reizungen des Magen-Darm-Traktes.

Saft der Pflanze äußerlich bei Hauterkrankungen wie z.B. Warzen. Die antivirale Wirkung unterstützt dabei die Heilung.

  • Taubnessel0498

Taubnessel
Lamium album

 

Salate ( gut zu Möhren), Sirup, Likör, Aufläufe, Pizza, Spätzle, Kräuterquiche

enzündungshemmend, blutreinigend, schleimlösend, Frauenbeschwerden, Darmprobleme

  • Vogelmiere0537

Vogelmiere
Stellaria media

 

roh oder gekocht in Salate, Suppen, Wildkräuterpizza, Pesto, Brötchen, Butter, Käse

schleimlösend, erdauungsfördernd, harntreibend, Badezusatz bei Gliederschmerzen, frisches zerstampftes Kraut äußerlich bei Leberentzündung, bei Hauterkrankung.

30.03.2010 Jahreshauptversammlung
24.03.2010 "Europareise von Nord nach Süd" Weinprobe im Weinhaus. Bei dieser kleinen Reise wird man sich der verschiedenen Kellertechniken, Rebsorten und den klimatischen Vorraussetzungen bewusst, die diese Weine Europas prägen.
03.03.2010 Filmabend im Weinhaus. "Beim Leben meiner Schwester" ist ein sehr emotional eingängiges Drama um ein an Leukämie erkranktes Mädchen, dessen Schwester sie durch Organ- und Knochenmarkspende retten soll.
13.02:2010 Wir möchten neuen, interessierten Frauen unseren Verein vorstellen. Nach einem kleinen Spaziergang mit Besichtigung des Malermuseums wollen wir gemütlich bei verschiedenen Punschsorten (mit und ohne Alkohol) sowie Zwiebel-und Butterkuchen zusammensitzen und über unsere Treffen berichten.
13.01.2010 "Yoga-Schnupper-Abend" Monika Graetz-Hoffmann-Berghahn erklärt, wie Yoga auf den gesamten Körper wirkt und macht mit uns Entspannungs-Übungen.

2009

08.12.2009 Frau Fischbuch und Frau Kirschner von der Sachsentorbuchhandlung stellen ihre Bestseller vor im Weinhaus an der Bergstraße.
01.12.2009 Weihnachtsfeier Gasthof Schwarzenbek
24.11.2009 Mit Helga Graumann und Sieglinde Bruns wird in der Schule Richard-Linde-Weg Wild gekocht und festlich gebacken.
10.11.2009 WenDo mit Tatjana Beer im Gemeindehaus. Ein effektives Selbstverteidigungstraining, das sich an Gefahrensituationen orientiert. Sportliche Fitness ist keine Voraussetzung! WenDo ist geeignet von 10-100 Jahre. An diesem Schnupperabend erwartet uns: Stand, Stimme, Konzentration und Selbstverteidigungstechniken. Wir erhalten Tipps für den Alltag Und Infos über weitere Trainingsmöglichkeiten.
20.10.2009 Wir wollen wieder gemeinsam im Gemeindehaus brushen.Neue Motive können bei Christel Scheer bestellt werden.
06.10.2009 Wild- und Gartenkräuter im Gemeindehaus. Ursula Schröder, Landfrauenberaterin, kommt zu uns. Garten- sowie essbare Blüten erobern die kreative Küche und verleiht Wohlbefinden. Es gibt Kräuterdips und Brot!!
22.09.2009 Kinoabend "Mama Mia" bei Popkorn und Taccos mit Dip. In dem Maryl Streep und Pierce Brosnan nach dem ABBA-Musica.
05.09.2009 Fahrradtour Billwerder Bucht
18.07.2009 Jubiläumsfeier "60 Jahre LFV Billwerder-Boberg" im Weinhaus
30.06.2009 Sommerlehrfahrt nach Schwerin zur Bundesgartenschau
05.04.2009 Die Bille als "Baby und Oma" Unsere diesjährige Halbtagesfahrt am Sonntag den 05.04.09 führt und an die Bille. Die Fahrt geht Richtung Linau, zur Quelle der Bille ( ca. 10 Minuten Fußweg über einen ebenen Weg, bitte an feste Schuhe denken). Anschließend fahren wir durch den Forst Hahnheide zur Kaffeepause auf Gut Basthorst. Nach der Torte folgt ein Rundgang mit Führung über das Gut. Auf dem Rückweg begleiten wir die Bille an ihrem Flusslauf bis zur Mündung an der Trostbrücke. Zum gemütlichen Abschluss gehen wir in eines der schönsten und ältesten Restaurants Hamburgs zum gemeinsamen Abendessen. Zwischen 20.00 Und 21.00 Uhr werden wir wieder zurück in Billwerder sein, wo wir auch wieder vor der Tür aussteigen können. Der Preis beträgt 30,00 € pro Person und ist bei der Anmeldung zu zahlen. Im Preis enthalten ist: die Busfahrt, ein Kaffeegedeck, Besichtigung Gut Basthorst, eine ganztägige Reiseleitung sowie Überraschungen. Das Abendessen zahlt jeder selbst. Anmeldungen: bei Hannelore Meier oder bei Nicole Günther. Gäste sind herzlich willkommen. Es gilt die Reihenfolge der Anmeldungen, wobei wir die Landfrauen bevorzugt behandeln.
02.04.2009 Wir wollen gemeinsam Backen/Kochen wie früher. Helga Graumann und Sieglinde Bruns geben Anleitungen in der Schulküche der Schule Richard-Linde-Weg und Jutta Fliegner wird uns in die Kunst des Serviettenfaltens einweisen. Beginn ist 18.00 Uhr. Um 22.00 Uhr müssen wir die Küche wieder verlassen. Die Kosten betragen 5,00 €.
05.03.2009 Beginnt um 18.30 Uhr der Computer-Kurs in der Eiffestraße 48 Der Kurs vermittelt Grundlagen und praktische Arbeiten mit Programmen wie z.B. Möglichkeiten in Word und Excel. Ggf. sind weitere Kurse möglich. Die Kostenpauschale beträgt 5,00 € p.Pers. und Termin.
02.03.2009 findet um 11.00 Uhr eine Führung durch die Ausstellung Matisse- Menschen, Masken, Modelle im Bucerius Kunstforum statt. Wir treffen uns um 10.45 Uhr vor dem Bucerius Kunstforum, Rathausmarkt 2. Die Führung dauert 90 Minuten. Im Anschluss können wir uns im Bistro des Kunstforums stärken. Eintritt: 5,00 € Führung: 3,50 €. Infos zur Ausstellung unter www.buceriuskunstforum.de
10.02.2009 haben wir wieder Karten für die TV-Aufzeichnung „Das Quiz mit Jörg Pilawa“. Wir treffen uns wieder ab 16.00 Uhr im „Cafe Del Sol“, Jenfelder Allee 80 A (neben dem Studio) oder um 17.30 Uhr vor dem Studio Hamburg. Anmeldung bis zum 01.02.09
03.02. 2009 Jahreshauptversammlung
Tagesordnungspunkte:
  1. Tätigkeitsbericht
  2. Kassenbericht
  3. Bericht der Kassenprüfer
  4. Entlastung des Vorstands
  5. Wahl der Kassenprüferin
  6. Bestätigung (oder Wahl) des Festausschusses
    Pause ca. 15 Minuten
  7. Verschiedenes, u.a. Sommerlehrfahrt und Jubiläum
27.01.2009 Wir zeigen im Weinhaus den Film „Die Welle“: ein Lehrer gründet mit seinen Schülern die Gemeinschaft „Die Welle“ um nachzuvollziehen, wie die Nazis einst ein ganzes Volk verführen konnten. Das Experiment gerät bald außer Kontrolle ….
21.01.2009 Wir laden um 15.30 Uhr zu Kaffee und Kuchen ins Gemeindehaus Billwerder ein. Zu diesem Kaffeeklatsch können auch die Kinder mitgebracht werden. Wir freuen uns auf einen regen Erfahrungsaustausch. Um dem Ganzen einen schönen Rahmen zu geben, bitten wir um Anmeldungen bis zum 17. Januar 09. Es wird eine Umlage i.H.v. 2,50 € erhoben.

2008

02.12.2008 Weihnachtsfeier im Gasthof Schwarzenbek, Havighorst

25.11.2008

Wir laden um 19.30 Uhr ins Gemeindehaus Billwerder ein. Die Damen aus der Sachsentorbuchhandlung werden wieder interessante Bücher vorstellen.
23.11.2008 Es gibt wieder einen Weihnachtsbasar im Weinhaus an der Bergstraße. Beginn ist 12.00 Uhr. Die Landfrauen haben einen Stand mit Pommes, Schokofrüchten und Zuckerwatte. Der Erlös ist für unsere Kasse.
13.11.2008 Wir haben Theaterkarten für das Stück "Ladies Night" im Theater Oststeinbek, Möllner Landstraße 22. Was machen Männer ohne Job und auch ohne eigentlichen Erfolg bei Frauen um Geld zu verdienen? "Hosen runter und Hüften schwingen" ist die Parole. Die eigentliche Frage ist: Ganz? Oder lieber gar nicht? Kartenpreis: 19,-- €
21.10.2008 Das Themalautet : Greenpeace. Die promovierte Meeresbiologin Iris Menn hält einen Vortrag über die Arbeit der Organisation Greenpeace. Einlass ist ab 19.00 Uhr im Gemeindehaus, Billwerder Billdeich 142.
07.10.2008 Wir wollen uns wieder um 18.00 Uhr zum Brushen (Keramikmalerei) im Gemeindehaus treffen. Figuren und Farben werden für "kleines Geld" gestellt.
13.09.2008 Fahrradtour. Wir fahren ca. 25 km von Aumühle durch den Sachsenwald, über Escheburg, Vossmoor, Curslack und Allermöhe Richtung Billwerder. Im Anschluss an die Fahrradtour bietet das Weinhaus limitierte Karten für Günter Willumeit an.
04.09.2008 Kinoabend im Weinhaus. Wir werden uns den Film "Kein Ohr Hasen" ansehen. Einlass ist ab 19.00 Uhr. Ohne Anmeldung
24.0.6.2008 Sommerlehrfahrt nach Hannover
Stadtbummel in Nienburg
Mittagessen und Führung auf dem Spargelhof Nutelmann
Herrenhäuser Gärten.
20.05.2008 Wir laden um 19:30 Uhr ins Gemeindehaus Billwerder ein. Frau Bhalla vom Landeskriminalamt hält einen Vortrag zum Thema Trickdiebstahl, Überfälle und sexuelle Angriffe. Wie verhalten wir uns, wie schützen wir uns.
22.04.2008 hält Detlef-Norbert Meier einen Vortrag zum Thema "Fit für den Alltag - Rund um den Rücken."
16.04.2008 bietet Alexander Dienst einen Computerkurs für die Billwerder-Boberger Landfrauen an.
15.04.2008 findet ein Vortrag über den Bergedorfer Hospitz statt.

hospiz titel

hospiz logo

Informationen über die ambulante Hospizarbeit in Bergedorf

Was bedeutet Hospiz eigentlich?

Ursprünglich kommt der Begriff "Hospiz" vom lateinischen "hospizium", was soviel bedeutet wie Gastfreundschaft/Herberge. Schon im Mittelalter gab es diese Herbergen für Kranke und Sterbende entlang der großen Pilgerwege durch Europa.

Die modene Hospizbewegung hat den Gedanken wieder aufgenommen und es sich zur Aufgabe gemacht, Schwerkranke und Sterbende die letzte Phase ihres Lebens in Würde und behütet erleben zu lassen, damit sie ihren Tod nicht in Einsamkeit und im gesellschaftlichen Abseits erwarten müssen.

Ambulante Hospizdienste begleiten zu Hause in engem Kontakt mit den pflegenden Angehörigen, ambulanten Pflegediensten und den Hausärzten.

In stationäre Hospize werden sterbenskranke Menschen aufgenommen, wenn sie nicht zu Hause bleiben können. Sie werden dort bis zu ihrem Tod begleitet und gepflegt.

Wer — Wo — und Was?

"Hospiz in Bergedorf e.v." ist ein ambulanter Hospizdienst für den Großraum Bergedorf.

Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten Schwerkranke und sterbende Menschen zu Hause oder im Heim bis zu ihrem Tod. Sie teilen deren Freude und Hoffnung und sie halten deren Ängste und Nöte mit ihnen zusammen aus. Und sie entlasten die pflegenden Angehörigen, damit diese wieder Kraft schöpfen können.

Mit ihrer Begleitung ergänzen sie die Arbeit der ambulanten Pflegedienste. Mit unseren Partnern in der Hospizarbeit haben wir uns zum Hospizverbund im Osten Hamburgs zusammen gefunden, um gemeinsam unsere Ziele zu verfolgen.

Wir brauchen Ihre Mithilfe

  • - als Begleiterin/Begleiter
  • - als Mitarbeiterin/Mitarbeiter für das Hospiztelefon (hotline)
  • - als spendendes Mitglied
  • - als Sponsorin/Sponsor

Über die Hospiz-Hotline: 040/72 10 66 sind wir rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche erreichbar. Unser Büro, in der Riehlstraße 64, ist Mo. von 14-16, Mi. 12-14, Do. 10-12 und Fr. 10-13 Uhr besetzt und ebenfalls über die Hospiz-Hotline direkt zu erreichen. Jeden Mittwoch, 15-17 Uhr, stehen wir Ihnen außerdem in der Sozialstation Lohbrügge zur Beratung zur Verfügung.

01.04.2008 Außerordentliche Mitgliederversammlung
Beitragserhöhung im Verband und im Verein 2009
Umlage 2008 für das Jubiläum
Verschiedenes

Gäste Frau Cauer und Frau Behrmann.

08.04.2008 Wir besuche das Quiz mit Jörg Pilawa
13.03.2008 Ernst Deutsch Theater zeigt das Stück " Der Fall Winslow
06.03.2008 Kinoabend im Weinhaus "Liebe braucht keine Ferien"
Gemütliches Kinoerlebnis mit Popcorn und Chips
19.02.2008 Filzen für Anfänger. Der Bastel-Traum im Reetwerder bietet im Gemeindehaus einen Grundkurs an. Kosten 5 Euro
13.02.2008 Besuch der Hamburgischen Staatsoper. Wir für 46 Euro Karten in einer Loge für die Oper Tosca reserviert.
29.01.2008 Jahreshauptversammlung

2007

25.11.2007 Weihnachtsmarkt im Weinhaus. Es werden Gellees, Kekse und Eingelegtes zum Verkauf gesucht.
20.11.2007 "Kaffeeklatsch" im Gemeindehaus
14.11.2007 Rund um die Aufzucht, Transport, Lagerung und Verarbeitung von exotischen Früchten. Dr. Hochhaus Dozent an der TU Harburg und Kältefachmann für Fruchtimporteure.
10.11.2007 Theoretische un praktische Einführung in der Eissporthalle ins Curling mit deftiger Mahlzeit.
30.10.2007 Dr. Claus Claussen vom UKE hält einen Vortrag über die Notwendigkeit der Organspende.
16.10.2007 Brushen im Gemeindehaus
11.10:2007 Hurentour über St. Pauli Die Gästeführerin "Hure Magdalena" führt in historischer Tracht durch ihr Revier und erzählt über die Geschichte der käuflichen Liebe.
25:09:2007 "Einführung in die Homöopathie" Heilpraktikerin Heike Wetzstein
22.09.2007 Monika Graetz-Hoffmann-Berghahn hält ein Rhetorik-Seminar unter dem Motto " ... und wenn ich dann reden muss..." Für Frauen die frei sprechen wollen und sich oft nicht trauen
12.09.2007 Rathausbesuch mit Führung, einem Film, einem Informationsgespräch mit einem Abgeordneten und einer Stunde in der Bürgerschaft. Zwischendurch gibt es eine Stärkung im Picasso.
01.09.2007 Radtour nach Neuenfelde Mittag gab es im "Gartenrestaurant Budts", Hasselwerderstr 85
26.06.2007 Sommerlehrfahrt Schloß Gottorf, Mittag im Dom Café, Porzellanbörse in Handewitt
23. 24.06.2007 Fest der Vereine im Kulturheim Mittlerer Landweg
16.06.2007 Sommerfest im Weinhaus. Kuchenspenden werden gesucht.
01.06.2007 Unter Anleitung von "Perlotta" können dekorative Dinge aus Perlen gebastelt werden.
11.04.2007 Stellen wir unter der Anleitung von Susanne Idler Sushi her.
29.03.2007 Koch-Show bei Johannes B. Kerner
27.03.2007 "Älter werden im Dialog" Ein Vortrag von Frau Dr. Petra Hartmann
15.03.2007 "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" Ein Stück im Ernst Deutsch Theater mit einer Führung hinter die Kulissen.
14.03.2007 Brushen im Gemeindehaus
28.02.2007 Buchvorstellung mit Frau Kirschner von der Sachenwaldbuchhandlung.
30.01.2007 Jahreshauptversammlung
Tagesordnungspunkte:
  1. Tätigkeitsbericht
  2. Kassenbericht
  3. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes
  4. Wahl der Kassenprüfers
  5. Wahl eines neuen Vorstands
    Zur Wiederwahl stellen sich Hannelore Meier und Sabine Bannert Zur Wahl stellen sich Christa Link, Christine Dienst, Iris Czok, Susanne Idler, Sabine Böttcher, Nicole Günther und Shakti Wilhelm-Dierks.
  6. Verschiedenes u.a. Aktivietäten des kommenden Jahres
11.01.2007 Wir eröffnen das neue Jahr mit dem Film, Kalendergirls eine chili-scharfe Comedy, wie sie nur das Leben selbst erfinden kann - voll sprühendem Witz und bissigem Humor.-' ; Ältere Damen, die Marmelade einkochen, sind nichts Besonderes. Frauen, die sich nackt für einen Kalender, ablichten lassen ebenso wenig. Aber gestandene Frauen, die sich beim Marmelade einkochen nackt für einen Kalender ablichten lassen, und das alles für einen guten Zweck - das ist etwas Besonderes! Chris (Helen Mirren) und Annie (Julie Walters) sind, obwohl völlig , unterschiedlichen Charakters, seit Jahren beste Freundinnen. Das beschauliche Leben der beiden Damen in Knapely, einer kleinen Stadt in Yorkshiret wird erschüttert, als Annies Ehemann plötzlich an Leukämie erkrankt und stirbt. Als Chris, ein aktives Mitglied des lokalen Frauen-Vereins, die Idee hat, den alljährlichen Kalender des lokalen Women's Institue zu produzieren, um damit Geld für das örtliche Krankenhaus zu sammeln, dass sich rührend um Annies Mann gekümmert hat, bringt dieser Kalender der etwas anderen Art nicht nur die kleine Stadt in Aufruhr. Lassen Sie sich diesen Film nicht entgehen

2006

12.12.2006 Weihnachtsfeier im Treibhaus
10.12.2006 Wir besuchen die Lohbrügger Bürgerbühne e.V. Das Stückes heißt : "Van nu an bün ik glücklich" Eine Komödie von Frank Pinkus. Der Kartenpreis beträgt 12 €. Im Anschluss an unseren Theaterbesuch gehen wir gemeinsam in den Bergedorfer Kartoffelkeller (Chrysanderstraße 35), um etwas zu Essen oder zu Trinken.
14.11.2006 TaiChi Chuan/Qigong. Uwe Felix wird uns mit praktischen Übungen eine Einführung in die chinesische Medizin geben. Die harmonisch-fließenden Bewegungen " in Zeitlupe" sind für Frauen und Männer jeden Alters sowie Übergewichtige geeignet
07.11.2006 basteln wir unter Anleitung von Christine Wagner Schmuck mit Swarovskisteinen.
24.10.2006 "Krampfadern - ein Volksleiden?" Frau Dr. med. Petra Schneider, Chefärztin der Tabea Klink klärt über das Thema auf.
12 17.10.2006 Brushen - Keramikmalerei
02.09.2006 Fahrradtour mit Führung im Reinbeker Schloss und Kaffee am Lohbrügger Wasserturm.
27.06.2006 Sommerlehrfahrt in die Künstlerregion Worpswede Eine perfekte Zeitreise in die zwanziger Jahre. Sie erleben die Entwicklung des Ortes vom Bauernhof zur Künstlerkolonie.
17.06.2006 Sommerfest im Weinhaus. Verkauf von Kaffee und Kuchen sowie einem Infostand, um allen Besuchern die Möglichkeit zu bieten, sich über die Aktivitäten des Vereines zu informieren.
25.04.2006 Frühstück ohne Kaffee - für die meisten Menschen hierzulande unvorstellbar. Kaffee macht wach, weckt die Lebensgeister und vertreibt die Müdigkeit. Was macht Kaffee so faszinierend? Frau Wanda Schmidt-Bohlens, Kaffeehändlerin für Rohkaffee, informiert an diesem Abend über "Faszination Kaffee -vom Baum in die Tasse "
30.03.2006 Gemütliches Beisammensein und besseres Kennen lernen im Weinhaus Boberg
28.03.2006 "Dekorative Lampen in stilvollen frühlingshaften Design gestalten" Ein Bastelabend mit Sabine Hoppe ( Bastel-Traum) im Gemeindehaus
23.03.2006 Brushen im Gemeindehaus
21.03.2006 "Unser gesundes Brot - Vom Korn zum Brot" Ein Vortrag vom Bäcker Heinz Hintelmann.
27.02.2006 Führung beim NDR Hamburg Lokstedt
04.2006 Giganten im Containerhafen
07.02.2006 Jahreshauptversammlung

2005

29.11.2005 Neues auf dem Büchermarkt. Das Team der Sachsenwaldbuchhandlung stellen Bücher vor.
15.11.2005 Heike Schloh wird uns über Pädagogische Kinderbücher und -spiele informieren
08.11.2005 Krampfadern - Ein Volksleiden ausgefallenausgefallen, dafür gab es einen Spiele-Abend
19.10.2005 Schwarzkümmel - das Gold der Pharaonen Rolf Grämmel wird uns über das Gold der Pharaonen ( Schwarzkümmelöl) informieren

Schwarzkümmel im Spiegel der Geschichte

"Schwarzkümmel heut jede Krankheit - außer den Tod". Dieser berühmte Spruch des Propheten Mohammed (570 - 632 n. Chr.) im "Hadith", seiner berühmten Zitatensammlung, verhalf der Gewürzpflanze in der gesamten islamischen Welt in den vergangenen Jahrhunderten zu größter Popularität. Er wurde zuletzt durch die moderne Wissenschaft zumindest teilweise bestätigt.

Doch schon lange vor Mohammed kannten die Leibärzte der Pharaonen Schwarzkümmel und -salbe als Mittel gegen Verdauungsstörungen. Auch als Schönheitsmittel war es überaus beliebt: Schon Kleopatra und Nofretete pflegten ihre Körper mit dem feinen Öl und verwendeten es als Badezusatz.

Aber auch in der griechischen Antike war Schwarzkümmel als Heilmittel bekannt: Hippokrates (460 - 375 v. Chr.) empfahl die Anwendung des Schwarzkümmelsamens als vitalisierendes Produkt der Natur zur Stärkung des Wohlbefindens und bei allgemeiner körperlicher und geistiger Schwäche.

Schwarzkümmelboom im Mittelalter

Im Mittelalter erlebte der Schwarzkümmel im europäischen Raum seinen ersten großen Boom, als 1031 ein vielbeachtetes Werk des islamischen Philosophen und Arztes Ibn Sina (besser bekannt unter dem latinisierten Namen Avicenna) mit dem Titel Buch zur Genesung der Seele erschien. Der darin enthaltene Canon medicinae stellte (in lateinischer Übersetzung) die abend* ländische Heilkunde des 11. Jahrhunderts auf eine wissenschaftliche Grundlage und blieb für ein halbes Jahrhundert das maßgebliche Lehrbuch an den medizinischen Fakultäten Europas. Avicenna beschreibt unter anderem die hervorragende gesundheitsfördernde Wirkungsweise von "Shonez" (Schwarzkümmel). Er stärke, so der Gelehrte, die Lunge und helfe ferner bei Schnupfen, Darmwürmern, Zahn- und Kopfschmerzen sowie bei schlecht heilenden Wunden. Zusätzlich enthält das Buch zahlreiche Vorschläge und Rezepte, die ägyptische Heiler bis heute gern an ihre Patienten weitergeben.

Quelle: Dr. Med. Peter Schleicher, Dr. Dr. med. Mohamed Saleh: "Natürliche heilen mit Schwarzkümmel"

Das Gold der Pharaonen

Direkt vom Erzeuger Die meisten Menschen in Mitteleuropa und in den westlichen Industrieländern nehmen auffallend zu kleine Mengen an den lebenswichtigen ungesättigten Fettsäuren mit der Nahrung zu sich. Schon der Prophet Mohammed pries dieses wertvolle Öl in seinen Schriften.

  • - Nach altägyptischer Tradition hergestellt.
  • - Das Besondere: das altägyptische Schwarzkümmelöl ist eine Kombination von Maturstoffen, die sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken.
  • - Unser Schwarzkümmelöl stemmt direkt aus Süd-Ägypten, wird schonend ohne chemische Prozesse nach alter Tradition hergestellt und mit natürlichem Vitamin E angereichert.
  • - Dieses Produkt ist in seiner Qualität einzigartig, d. h. Sie erhalten das Vollöl aus der 1. Pressung (die Kaltpressung erfolgte bei ca. 15° C).

Rolf Grammel D-31061 Alfeld (Leine)

13.10.2005 Brushen - Keramikmalerei
04.10.2005 Gewürzmuseum und Nachtwächter-Rundgang durch die Speicherstadt. Mit Fackeln ausgestattet werden wir den Geschichten und Anekdoten des Nachtwächters lauschen und noch einges zur Geschichte der Hamburger Speicherstadt erfahren.
10.09.2005 Tag der offenen Tür im Steinway-Haus. Sehen Sie mit eigenen Augen, mit wie viel Liebe zum Detail die weltberühmten Flügel und Klaviere gebaut werden.
03.09.2005 Fahrradtour ca 30 km. Mittagessen in der Gaststätte "Schween" Altengamme
14.06.2005 Sommerlehrfahrt in die Urlaubsregion Probstei mit den Ostseebädern Laboe und Schönberg.Das Kindheitsmuseum, Marinedenkmal Laboe und Gut Panker werden besucht.
24.04.2005 "En drom von hochtied" Aufführung des Amateur-Theater Altona
19.04.2005 "Veränderung des Hamburger Schulsystem" mit Dr. Just, Schulaufsichtsbeamter der Schulbehörde.
12.04.2005 besuchen wir das Kaffeemuseum Burg, Münstertsr. 23-25, 22529 Hamburg-Eppendorf. Unter fachkundige Leitung werden wir durch das Museum geführt. Ein Videovortrag mit anschließender Kaffeeverkostung bei einem Stück Kuchen runden die Führung ab. Zum Abschluss geht es in die Kaffeerösterei und ins Rohkaffeelager.
19.03.2005 "Mode für Jung und Alt" Die bekannten Modemarken wie Esprit, Basler, Delmond, Olsen, Betty Barcley, Brax werden von der Firma Düsenberg & Harms bei Kaffee und Kuchen präsentiert.
23.03.2005 Brushen - Keramikmalerei
22.03.2005 "Rund um den Käse" Frau Birgit Kähler, Ernährungsberaterin der CMA, wird uns über diese Produkte informieren, anschließend können wir sie verkosten.
15.02.2005 Ernst Korth hält einen Dia-Vortrag über die Vier- und Marschlande.
10.02.2005 Liebe Landfrauen, wie vielleicht noch nicht alle wissen, ist es Elke Stubbe gelungen, viele Boberger Frauen für unseren Landfrauenverein zu gewinnen. Zum Kennen lernen - und Gedankenaustausch - laden wir Sie alle ins Gemeindehaus ein
18.01.2005 Info-Abend für die zukünftigen Landfrauen aus Boberg
11.01.2005 Jahreshauptversammlung

2004

07.12.2004 Weihnachtsfeier im Gasthof "Zur schiefen Brücke"
30.11.2004 Kochvorführung mit dem Dampfgarer der Firma Miele
02.11.2004 "Und sie ritt auf ihrem Bock, dass das Dreck dröhnte" Mit kleinen, witzigen und poetischen Geschichten der Frauen, nimmt uns die Erzählerin Erika Deiters mit in die Welt der Märchen. Erika Deiters versteht es, durch ihre Erzählkunst vom - Mund zum Ohr - die Menschen in die Welt der Mythen und Märchen mitzunehmen.
20.10.2004 "Was mache ich bis der Notarzt kommt?" Dr. Christiane Klingler berichte über Ihre Arbeit als Notärztin.
11.09.2004 Fahrradtour über Havighorst, Reinbek nach Neuschönningstedt. Mittagessen im "Zum Grenzkrug"
14.07.2004 "55 Jahre Ortsverein Billwerder"
08.06.2004 Sommerlehrfahrt mit einer Gästeführerin in die "Griese Gegend" Besichtig werden das Landgestüt Redefin, der Töpferhof Hohemoos und einen Sanddornbetrieb in Ludwiglust. Nach der Stadtrundfahrt wird mit den dortigen Landfrauen gemütlich Kaffee getrunken.
27.04.2004 Opferbetreuung - Der Weiße Ring Herr von der Weiden wird über die Aufgaben und Aktivitäten des Weißen Ringes berichten, der 1976 von Eduard Zimmermann gegründet wurde.

"Opferbetreuung - Der Weiße Ring"

27.04.2004 Eduard Vonderheiden

Die Idee kommt von Eduard Zimmermann, den meisten bekannt durch die Fernsehsendung "X Y..ungelöst...". Herr Zimmermann suchte 1974 Mitstreiter und Sponsoren, die ihm helfen sollten, diese Organisation zu gründen. Alle Mitstreiter und Sponsoren suchten dann wieder neue Sponsoren und so wurde das finanzielle Netz dichter. Der "Weisse Ring" finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliederbeiträge selbst. Es gibt für diese Arbeit keine öffentlichen Gelder.
Der "Weisse Ring e.V" ist heute ein Verein, der sich auf seine Fahne geschrieben hat, die Lücken im Gesetz zu schließen. Es soll den Opfern von Gewalttaten geholfen werden, denn die Täter haben in der BRD einen besonderen Schutz. Sie werden psychologisch im Gefängnis sowie auch später nach der Entlassung betreut. Das Opferentschädigungsgesetz klammert aber viele Opfer aus den finanziellen Leistungen aus.
Den "Weissen Ring" interessieren weder Tat noch Täter- das Hauptinteresse liegt bei den Opfern. Die Opfer fühlen sich von staatlicher Seite her oft nicht ausreichend beachtet und wirtschaftliche Notlagen sind oft die Folge der Straftaten. Der "Weisse Ring" hilft nicht nur den einzelnen Opfern, sondern er tritt auch öffentlich für die Verbesserung ihrer Rechte und sozialen Situation ein. Allerdings... ohne eine Anzeige bei der Polizei kann der "Weisse Ring" nicht helfen.


Die Opfer oder Angehörige der Opfer müssen sich mit dem Aktenzeichen an den "Weissen Ring" wenden. Vom Notruf bis zur ersten Betreuung dauert es maximal 24 Stunden.
Eine Hilfe kann dann folgendermaßen aussehen:

  • - Beschaffung eines Anwalts Zeugenschutz (evtl. ein neues Umfeld suchen)
  • - Psychologische Betreuung
  • - Betreuung vor Gericht (mit Erklärung der Gerichtsstrukturen)
  • - Evtl. Urlaub, Kur o.ä. für das Opfer ermöglichen
  • - Behördengänge begleiten
  • - Durch diese Betreuungen wird die Position der Opfer im Strafverfahren gestärkt.

Es muß aber auch vorbeugend gearbeitet werden, denn Vorbeugung ist der beste Opferschutz. Da heute immer mehr Jugendliche straffällig werden, besucht der "Weisse Ring" Jugendliche der 6. Klassen um mit ihnen über Gewalt und die Folgen zu diskutieren. Die Prävention in den Schulen ist leider nur bis zum 12. Lebensjahr, da leider nur bis zur Pubertät die Verhaltens-muster zu ändern sind bzw. darauf Einfluß zu nehmen ist.
Seit der Gründung 1979 wurde bereits bundesweit 177.000 Menschen geholfen, hiervon allein 15 600 in Hamburg.
Das der "Weisse Ring" durch seine Leistungen zum Rechtsfrieden beiträgt, soll-te mehr beachtet und hono-riert werden.
Quelle: Sabine Bannat Landfrauen Aktuell

Weisser Ring Hamburg
www.weisser-ring.de

22.04.2004 Besichtigung des Erdgasspeichers. Unter fachkundiger Führung werden wir den Speicher kennen lernen.
16.03.2004 "Mode zum Wohlfühlen für Jung und Alt" Frau Girmann der Fa. WEEKENDERS.
12./13.03.2004 Hebamme Imme bringt wieder ein paar Teddy mit uns zur Welt.
17.02.2004 Pommern und Oder Diavortrag mit Ernst Korth
19.02.2004 Kosmetik mit Frau Meuter
02.02.2004 Gewalt und Zivilcourage bei Kinder und Jugentlichen

2003

11.12.2003 Weihnachtsfeier
25.11.2003 Die Heilpflanzen Aloe Vera und den Produkten, die aus der Pflanze gewonnen werden, Frank Mattis
04.11.2003 Die Geopathologin Frau Maren Stuever hält einen Vortrag über "Störende und krank machende Erdstrahlen" und Informiert über die Möglichkeiten der Abschirmung und Beseitigung.

Erdstrahlen: Was sie in unserem Körper bewirken können

Ein Vortrag über Erdstrahlen von Maren Stuewer, Geopathologin und Heilpraktikerin.

Erdstrahlen sind eigentlich gebremste Neutronen, welche sich als normales "Abfallprodukt" in der Erde befindet. Diese Neutronen werfen ihre Strahlen in Richtung Atmosphäre. Durch Ge- steinsverwerfungen und unterirdisch fließende Wasser werden die Strahlen gebremst und ab- oder umgelenkt. Störend bzw. krankmachend sind die Strahlungen erst, wenn man sich ihnen über eine längere Zeit aussetzt zB. beim Schlafen. Die frühere Bauweise mit Lehm in den Zwischenböden hat die Strahlung aufgefangen. Da heute überwiegend mit Beton und Stahl gebaut wird, werden die Strahlen noch verstärkt oder auch sogar verschoben. Durch die Tages-, Jahreszeiten sowie Mondphasen, können die Strahlungen zusätzlich verschoben werden.

Heute kann man Korkplatten in Wände, Decken und Böden einbauen/kleben um die Strahlen abzulenken. Diese Platten müssen 1 cm dick und in einem besonderen Verfahren gepreßt sein. Hierdurch sind Tausende von Luftblasen eingeschlossen, die Strahlen ablenken.

Es gibt gewisse Anhaltspunkte für Erdstrahlen im Schlafzimmer: wenn man ständig zwischen 3 und 5 Uhr morgens aufwacht, schlecht schläft, sich auch nach längerem Schlaf wie gerädert fühlt oder wenn man mit Rückenschmerzen aufwacht, die sich im Laufe des Tages bessern. Von Wasserbetten ist generell abzuraten. Sie verstärken die Strahlung durch das hin- und herfließende Wasser sowie durch die Heizung/Elektrizität. Metalle leiten auch Strahlungen ab, so können Schlafplätze die nicht direkt auf einer Wasserader sind von Erdstrahlen belastet werden.

Katzen suchen die Strahlen Katzen suchen die Strahlen.

Der Lieblingsplatz einer Katze wird mit Sicherheit über einem Strahlenfeld zu finden sein. Hunde hingegen meiden diese Plätze. Ameisenhaufen und auch Schlangen wird man auch über den Strahlen finden. Bienen geben mehr Honig wenn man die Stöcke auf Erdstrahlen stellt. Obstbäume können genau so erkranken wie Menschen.

Typische Erkrankungen, die durch Erdstrahlen verursacht werden können sind: alle rheumatischen Erkrankungen, HWS, LWS, Allergien sowie alle Erkrankungen die einen chronischen Verlauf haben. Durch die Beseitigung der Strahlen oder durch das Umstellen des Bettes konnten 80 % der vorgenannten Erkrankungen beseitigt werden. Der Körper kann innerhalb von 6 Monaten entgiftet werden. Ausleitende Medikamente sind hier hilfreich. Durch einen Urintest kann festgestellt werden, ob und wie stark belastet man ist. Das Geopathologische Institut führt diese Untersuchungen durch. Eine Untersuchung auf Erdstrahlen kostet 50 € pro Zimmer (Kinderzimmer nur 25 €).

Es muß allerdings nochmals erwähnt werden: nicht jeder, der auf Erdstrahlen schläft, ist oder wird auch krank.

Sabine Bannat
Quelle: Landfrau aktuell No 32

29.10.2003 Führung über St.Pauli ,Die Führerin des Hamburger Fremdenverkehrsamtes vermittelt uns Hintergrundwissen zu Orte, Gebäude und Straßennamen. Im Anschluss kehren wir in den Friesenkeller ein.
14.10.2003 Erich Soltau, Jäger und Schlachter, zeigt an mehreren Tieren die fachgerechte Zerlegung von Wild und gibt Tipps für die Verarbeitung und Zubereitung auf dem Hof von Günter Soltau.
13.09.2003 Fahrradtour entlang der Glinder Au durch Oststeinbek zum Mittagessen im Restaurant "Grand Slam" in Barsbüttel und zurück zum Kaffeetrinken durch die Glinder- und Havighorster Feldmark.
29.04.2003 Hautärztin Frau Dr. Moje klärt uns über die Folgen der Sonneneinwirkung auf die Haut auf. Trotz aller Schreckensmeldung macht sie uns klar, dass die Sonne, in Maßen und geschütz, gut ist für die Menschen ist.
24.04.2003 Helga Neudeck zeigt uns mit Witz und Spaß "Die Kunst der kleinen Deko"
05.04.2003 "Zuhören - Reden - Verstehen" ist das Motto des Tagesseminar von Frau Dr. Dorothea Töter. In Übungen soll gelernt werden, mit positiven Botschaften ein genaueres Zuhören zu erreichen, um den Gesprächsverlauf günstig zu gestalten.
27.03.2003 "Ist Impfen noch zeitgemäß?" Frau Dr. Thunke vom Bergedorfer Gesundheitsamt klärt über die Impfpflicht damals und heute auf.
09.03.2003 Besuch im Altonaer Theater. Es wird die plattdeutsche Komödie "Noog is nich noog" von Nick Walsh gespielt.
25.02.2003 Frau Frank, Ernährungsberaterin, klärt uns den Sinn und Unsinn der Gentechnik und die verwirrenden Kennzeichnungspflichten aus.
07.01.2003 Jahreshauptversammlung und Vorstandswahlen
Die Wahl geleitet haben Helga Stubbe
1. Vorsitzende Ursula Bruns
2. Vorsitzende Elke Stubbe
3. Vorsitzende Hannelore Meier
Beisitzerin Helga Dose
Kassiererin Renate Zerhau
Schriftführerin Sabine Bannert
  Zusätzlich wurden noch mit Imme "Teddys genäht" und mit Christel Scheer gebrusht.

2002

Dez 2002 Weihnachtsfeier
Oktober 2002 Besuch meines Dorfes "TOCACHI"
07.09.2002 Fahrradtour
25.06.2002 Sommerlehrfahrt in den Bremer Raum
April 2002 Altonaer Museum
März 2002 Gewalt in der Familie
März 2002 Pannenhilfe Fahrrad Marks
19.02.2002 VitaMETIK Entspannung für Wirbelsäule und Nervensystem
08.01.2002 Jahreshauptversammlung

2001

04.12.2001 Weihnachtsfeier Wir treffen uns in der Kirche, anschließend gemeinsames Weihnachtsessen im Gemeindehaus.
13.11.2001 Servierttentechnik, Frau Kroske, Gemeindehaus
31.10.2011 "Wie zerlege ich ein Schwein" Hr. Stöck und Frau Schmalfeldt Fa. Laue
20-23.09.2001 Jubiläum der FFW Billwerder
08.09.2001 Fahrradtour mit Mittagessen in Silk
13.06.2001 In diesem Jahr sollte das Ziel der Lehrfahrt in der Umgebung Hamburgs liegen.

Warum in die Ferne schweifen...
Das Gute liegt so nah!

In diesem Jahr sollte das Ziel der Lehrfahrt in der Umgebung Hamburgs liegen. Regionalität, Gutes aus der Region, Regionen aktiv usw., Worte und Begriffe, die wieder an Bedeutung gewonnen haben. Ein Grund, den Tag unter das Motto: "Aus der Region für die Region" zu stellen. Rund 500 wissbegierige Landfrauen nutzten die Gelegenheit, die Gegend rund um Lüneburg und Uelzen mit den Schwerpunkten Bildung, Kultur, Landwirtschaft und Tourismus kennen zu lernen.

Bildung

Das erste Ziel war das Bildungs- und Tagungszentrum Ostheide, eine nach dem niedersächsischen Erwach- senenbildungsgesetz anerkannte Einrichtung der außerschulischen Bildung. Träger dieses ehemaligen Gutshauses ist der Verein HVHS-Baren-dorf e. V., dem als Mitglieder u. a. Verbände des Niedersächsischen Landvolks und Landkreise des Regie- rungsbezirkes Lüneburg angehören.

Die Leiterin der Heimvolkshochschule in Barendorf, Dr. Dorothea Töter, empfing die Landfrauen aus Hamburg und berichtete über die verschiedenen Bildungsangebote ihres Hauses. Neben den einjährigen Vorbereitungslehrgängen für die Prüfung zum Erwerb eines Realschulabschlusses für Jugendliche, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, bietet dieses Haus ein vielfältiges Programm zur Fortbildung. Zum Beispiel: Landwirtschaft, Gesundheit und Ernährung, Rhetorik, Familie/Kommunikation, Erlebnisseminare für Großeltern mit Enkeln, Konfliktvermittlung, Familie und Geschichte und Internationale Arbeit. Seit rund zwei Jahren besteht dort auch die Möglichkeit kleine und größere Familienfeste mit Übernachtung zu feiern. Die Hamburger Landfrauen nutzen dieses Haus schon seit 18 Jahren für die unterschiedlichsten Fortbildungsseminare mit methodischem und fachlichem Schwerpunkt.

In der Kreisstadt Uelzen befindet sich einer der schönsten Bahnhöfe der Welt. Er wurde nach den Plänen des Malers Friedensreich Hundertwasser zum Kultur- und Umweltbahnhof im Rahmen der Expo umgestaltet. 1996 als dezentrales EXPO-Projekt aufgenommen, präsentiert er heute beispielhaft, wie Bahnhöfe ihr städtebauliches Umfeld spektakulär umgestalten können vom wilhelminischen Backsteinbau zum Gebäude mit vielfarbigen Säulen und Kuppeln.

Kunst, Kultur, Tourismus

Der Bahnhof entstand 1888 nach den Entwürfen von Hubert Stier. Ein zu dieser Zeit sehr bekannter Architekt, der sich besonders durch den Bau von Bahnhöfen auszeichnete. Er versuchte die Bauweise der Renaissance mit mittelalterlichem Ziegelbau zu verbinden. Den zweiten Weltkrieg überstand das Bauwerk fast unbeschädigt. Der Bedeutungsverlust des Eisenbahnverkehrs und die Schließung der Ost-West-Verbindung, die sehr bedeutend war, haben dem Uelzener Bahnhof sehr geschadet. Er befand sich in den letzten Jahren vor dem Umbau in einem wenig attraktiven Zustand. Sehr vernachlässigte und häßliche Anbauten führten zu einem Gesamtbild, das nur noch wenig mit dem historischen Zustand gemein hatte.

Im Rahmen des Projektes "Rail & Sun" wurde vor fünf Jahren eine große Fotovoltaikanlage (Solarmodule) auf den Bahnhofsdächern installiert. Diese Anlage hat eine Leistung von 87 KWp. Sie reicht aus, neben dem Bahnhof noch gut 25 Haushalte mit Strom zu versorgen. Ein Grund, sich für die Expo 2000 zu bewerben. Den kühnen Vorschlag, einer gegründeten Projektgruppe Friedensreich Hundertwasser für diese Idee zu werben, stieß zuerst bei der Kreisverwaltung auf heftige Ablehnung und es folgten heftige Diskusionen.

Jedoch mit Unterstützung aus der lokalen Wirtschaft und mit der Zustimmung der Parteien wurden die Deutsche Bahn AG und Hundertwasser überzeugt, dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Obwohl Hundertwasser nie in Uelzen war, erarbeiteten er und seine Architekten umfangreiche Unterlagen, Bauzeichnungen mit diversen Fotos, mit der Auffassung,die Arbeit muß nicht unbedingt zur Eröffnung der Expo fertig sein, jedoch im Jahr 2000!

Die Eckpunkte des Gebäudes werden heute von zwölf rundlichen vielfarbigen Säulen getragen, die ein wesentliches Element abendländischer Architektur sind. Man fühlt sich dort wohl, wie neben einem Baum. Bei Regen und im Mondlicht leuchten sie aus eigener Kraft. Hergestellt wurden die Elemente aus Keramik von Hand in einem 400 Jahre alten Familienbetrieb in Bad Ems. So entwickelte sich die Bahnhofsstation "vom Schmuddelbahnhof zum europäischen Kulturobjekt". Friedensreich Hundertwasser hat den Bahnhof nie gesehen, er starb am 19.02.2000 an Bord der Queen Elisabeth 2 vor Neuseeland. Die Besichtigung am Vormittag bot reichlich Gesprächsstoff während des gemeinsamen Mittagessens.

Ein nächster Höhepunkt war das evangelische Kloster Damenstift Medingen. Es gehört zu den sechs Lüneburger Klöstern, die sich seit dem Mittelalter in der Heide erhalten haben. Der Konvent von Medingen kann auf eine lange, bewegte Geschichte zurückblicken. Gegründet 1228 und 1787 nach der Zerstörung eines Großbrandes großzügig wieder aufgebaut, ist das Kloster die einzige klassizistische Anlage im Norddeutschen Raum mit barocken Kirchturm von dem Architekten Christian Ludwig Ziegler erbaut.

Das Besondere der Medinger Klosteranlage ist die Vereinigung von Kirche und Wohngebäuden zu einer baulichen Einheit. Dieses war dem Architekten sehr wichtig. Im Zentrum der Anlage steht die überkuppelte Kirche. Die beiden Flügel der Wohngebäude schließen sich seitlich an das Gotteshaus an und bilden mit den Quergebäuden einen Baukomplex in breiter H-Form. Die geschwungene Haube der kupferbeschlagenen Glockenstube ist das einzige barocke Element in der ansonsten klassizistischen strengen Klosterfront. Die Flügel der Seitentrakte umfassen an der Südseite den Rasenvorplatz, an der Rückseite schließen der kleine Friedhof, das mittelalterliche Brauhaus und das frühklassizistische Werber- haus das Gelände zum Norden ab.

Die Zisterzienserklöster wurden 1099 in Frankreich gegründet. Die dort lebenden Mönche dienten in Demut, Keuschheit und Armut. Der Laienbruder Johannes dieses Ordens gründete mit den Ordensschwestern dementia, Floria, Antonia und Zacharia die erste Stätte in Medingen. Wohlhabende Bürger mehrten den Besitz des Klosters durch reiche Schenkungen, die den Töchtern beim Eintritt in den Konvent mitgegeben wurden. Manche Familien unterhielten ständig freie Plätze im Kloster und ihre Töchter wurden schon oft bei der Geburt angemeldet.

Außer den Patronatsrechten über einige Pfarreien erwarb das Kloster Rechte der Saline in Lüneburg, am Zoll, an Mühlen und an der Schiffahrt auf der Ilmenau. In der Blütezeit beherbergte das Kloster über 100 Nonnen.

Mit der Änderung der Konfession wurden zum Teil neue Klosterregeln eingeführt. Die klösterliche Lebensweise wurde zwar beibehalten, aber so weit gelok-kert, daß sich die Konventu-alinnen zeitweise außerhalb der Klostermauern aufhalten durften und diese bei Eheschließung auch wieder verlassen mußten. Die Grundlagen, die das Zusammenleben der Stiftsdamen damals regelten, haben zum größten Teil bis heute Gültigkeit.
Das Medinger Damenstift wird, wie die fünf weiteren Lüneburger Klöster, von der Klosterkammer Hannover betreut, einer niedersächsischen Landesbehörde unter der Aufsicht des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Die Äbtissin, Leiterin des Damenstifts, bezieht als einzige ein Gehalt. Sie ist verantwortlich für das Management des Hauses.
Früher brachten reiche Familien ihre unverheiratet gebliebenen Töchter im Stift unter, um ihnen einen standesgemäßen Lebensabend zu sichern. Heute werden die 16 Klosterplätze von der Äbtissin nach sorgfältiger Auswahl und Absprache mit den Stiftsdamen an evangelische Frauen vergeben. Diese müssen bereit sein, den christlichen Glauben zu leben und zu vertreten, aber auch Pflichten wie z. B. Klosterführungen zu übernehmen. Dafür steht ihnen mietfrei eine der Dreizimmerwohnung zur Verfügung. Es sind Frauen, die nach Familienleben oder Berufstätigkeit eine sinnvolle Aufgabe suchen. Sie planen Konzerte und Vortragsveranstaltungen, die im alten Brauhaus stattfinden, beaufsichtigen Restaurierungsarbeiten oder präsentieren ihren Konvent (Klostergemein-schaft) im Internet.

Ort der Besinnlichkeit

Auf unserem Rundgang durch das Kloster umfingt uns ein Gefühl der Geborgenheit. Wertvolle Biedermeiermöbel, erlesenes Porzellan in den Schränken, an den Wänden Portraits der Äbtissinnen der Vergangenheit und ein Blick in die Silberkammer vermittelten uns einen Eindruck des Wohlstandes und der feinen Lebensart. In der Silberkammer beeindruk-kte uns besonders der goldene Äbtissinnenstab. Dieses Meisterstück Lüneburger Goldschmiedekunst fertigte Hermann Worm 1496. In detailreicher Arbeit wurde die Krümme mit gotischen Kriechblumen sowie den Figuren Mutter Gottes mit Kind und des hl. Mauritius geschmückt. Die Schürze, die am Schaft des Stabes befestigt ist, wurde in aufwendiger Handarbeit reichlich bestickt mit Perlen aus der Ilmeau. Heute wird versucht, diese Perlenzucht wiederzubeleben.
Der heilige Mauritius, ein Märthyrer, ist der Schutzpatron des Klosters. In Form einer Statuette wird er in einer aufwendigen Silberschmiedearbeit dargestellt.
Wir nahmen für einen Moment Platz in der runden, hellen freundlichen Kirche. Die warme, beruhigende Atmosphäre wird durch ihre helle Farbigkeit unterstrichen, die sich auf zarte Ocker-, Beige- und Rose-Töne beschränkt. Vor uns sahen wir den beeindruckenden Auferstehungsaltar. Hier wird die Botschaft vermittelt: "Alle Leiden sind vorbei".

Landwirtschaft

In der Klosterkirche finden jeden Sonntag Andachten statt, auch für die Bewohner und Besucher in Medingen.
Beeindruckt von der Geschichte dieses Hauses beendeten wir unseren Rundgang durch das Kloster Medingen.
Zum Abschluß der diesjährigen Sommerlehrfahrt besuchten wir das Rittergut Barnstedt. Seit dem Jahr 1165, nunmehr in der zweiundzwanzigsten Generation ist das Rittergut in Besitz der Familie von Essdorf. Ursprünglich eine Wasserburg, später ein freies adliges Gut mit Sitz und Stimme im Landtag von Braunschweig - Lüneburg. Seit 1790 gehört es der Celler Ritterschaft an, daher die Bezeichnung Rittergut. Heute ist das Gut ein lebendiger .moderner 550 Hektar großer landwirtschaftlicher Betrieb, mit historischen Bauten wie der Gutskapelle von 1594, dem Gutshaus von 1675 sowie einer Vielzahl landwirtschaftlicher Gebäude und Scheunen aus dem 19. Jahrhundert. Seit rund zwölf Jahren wird der Gutsbetrieb nach den Regeln des ökologischen Landbaus als anerkannter Bioland-Betrieb bewirtschaftet. Auf den Feldern werden Speisekartoffeln, Brotgetreide und Futter für das eigene Vieh angebaut. Neben dem selbst erzeugten Geflügelfleisch, Eiern aus der Freilandhaltung und Rindfleisch aus der Mutterkuhhaltung wird im vor vier Jahren eröffneten eigenen Hofladen Leckeres und Feines aus dem Naturkostsortiment angeboten. Das Cafe-Restaurant, gleich nebenan, ist ein Treffpunkt für Ausflügler, Erholungssuchende und Genießer. Es lädt zum Verweilen ein. und bietet sich gut an für Jubiläen- und Familienfeste.
Besonders schön ist die über 400 Jahre alte Gutskapelle, in der neben den sonntäglichen' Gottesdiensten festliche TVauungen und laufen stattfinden. In den Sommermonaten finden dort die weithin bekannten Barnstedter Kapellenkonzerte und Dichterlesungen statt. Die gemalte Kasettendecke der Kapelle und das milde Licht, daß durch die bleiverglasten Fenster in den Innenraum fällt, vermitteln ein Bild der Geborgenheit. Ein lateinischer Spruch über der Eingangstür sagt: "Mit Gott beginnen -umsorgen - mit Gott beenden" Es war eine erlebnisreiche und informative gut ausgearbeitete Sommerlehrfahrt vor den Toren Hamburgs.

Inge Röper
Quelle: Landfrau aktuell No 27

21.04.2001 Wir basteln einen Teddy
03.04.2001 Tücher mit Pfiff, Frau Bullermann, Gemeindehaus
März 2001 Ostermalen
20.03.2001 Zoologisches Museum
21. 22.02.2001 Fit in der Küche HEW
20.02.2001 Heilfasten - Sinn und Unsinn von Diäten, Herr Norbert Gottschalk,
14.02.2001 Erste Hilfe
09.01.2001 Jahreshauptversammlung

2000

14.11.2000 "Vom Schlauchboot zur UNO" Herr Bagehorn spricht über Greenpeace, Gemeindehaus
24.10.2000 "Gesund abnehmen - Aber wie?" Der bessere Weg zum Wohlfühlgewicht,
19.09.2000 Dahliengarten und Kaffeetrinken im Restaurant "Dubrovnik im Volkspark
06.2000 Alte Spuren - neue Erkenntnisse Sommer-Lehrfahrt nach Sternberg in Mecklenburg
28.03.2000 Vorsorge- und Betreuungsverfügung
21.03.2000 Aktien, Herr Gindorf
15.02.2000 Jahreshauptversammlung
11.01.2000 "Der Hobby-Imker kommt"

1999

16.11.1999 Büchervorstellung
05.10.1999 Gesundheit - Heilung für jedermann durch Bachblüten, Frau Rosali-Galay
06.1999 In diesem Jahr führt uns die Sommerlehrfahrt über Meldorf nach Husum und Nordstrand in Schleswig/Holstein. In Meldorf werden die Teilnehmerinnen die Museumswerkstätten kennenlernen; Husum, bei einem Stadtrundgang und unter Reisebegleitung die Insel Nordstrand von der landwirtschaftlichen, touristischen und naturschutzlichen Seite erleben. Nachfolgend die Termine ab Mitte Juni:
08.04.1999 Die richtige und natürliche Pflege von Zimmer- und Balkonpflanzen
23.03.1999 Bemalen von Keramik und Kleben von Tüten aus Kalenderblätter
25.02.1999 HEW Lehrküche Bergedorf
17.02.1999 Gesund und fit mit Milch und Milchprodukten, Frau Kähler
13.01.1999 Jahreshauptversammlung und Vorstandswahlen
Die Wahl geleitet haben Frau Cramer und Kirsten Köpke
1. Vorsitzende Ursula Bruns
2. Vorsitzende Elke Stubbe
3. Vorsitzende Hannelore Meier
Beisitzerin Helga Dose
Kassiererin Renate Zerhau
Schriftführerin Ilse Weber

1998

08.12.1998 Weihnachtsfeier im Gemeindehaus
17.11.1998 Erben und Vererben, Frau B. Kreienbaum
13.10.1998 "Farben und Formen - Wie kleide ich mich richtig?" Typberatung
17.03.1998 "Gentechnik - Fortschritt oder Risiko", Frau H. Dittmer
06.01.1998 Jahreshauptversammlung

1997

18.11.1997 "Neues auf dem Büchermarkt" Sachsentorbuchhandlung
14.10.1997 Kochen und Backen mit AMC-Töpfe, Frau Wolf
17.06.1997 In diesem Jahr führt uns die Sommerlehrfahrt nach Mecklenburg. Unter sachkundiger Führung werden die Teilnehmerinnen u.a. die Hansestadt Wismar (gegründet mit slawischer Hilfe im Jahre 1226-1229), das »Landwirtschaftliche Museum« im Dorf Mecklenburg und das Rauchhaus in Möllin besichtigen.
18.03.1997 Vitalogie
04.02.1997 "Elektrosmog hautnah - eine Gefahr?" Hr. Dipl.Ing. Werner Schlaper
07.01.1997 Jahreshauptversammlung

1996

17.12.1996 Weihnachtsfeier im Gemeindehaus
12.11.1996 Schönes Verpacken mit Schleifenbänder
29.10.1996 Schutz vor Straftaten, Frau Bhalla
16.04.1996 Rund um den Tee, Frau Elke Rathjens
12.03.1996 "Stress - was ist das eigentlich?", Hr. Otto Kreime
16. 17.02.1996 In Billwerder war der Bär los!

In Billwerder war der Bär los!

Beim letzten Weihnachtsbasar, der im Kulturheim alljährlich stattfindet, entdeckte ich Imme, eine Landfrau aus unserem Verein. Sie hatte wunderschöne Teddys gefertigt, braune, weiße, wuschelige, glatte, große, kleine — ein jeder war für sich etwas Besonderes. Ich war fasziniert. Bei unserer Weihnachtsfeier sprachen wir nochmals darüber, und dann bot uns Imme an, einen Kursus für tlie Landfrauen zu machen. Schnell waren zehn Frauen mit leuchtenden Augen zum Mitmachen bereit. Ich auch, denn es war ja Winterzeit, und bei uns gab es nicht viel zu tun. Es wurden zwei Tage verabredet. Am ersten ging es 17.30 Uhr bei Helga, auch einer Landfrau, in der weniger «guten Stube» los. Zuerst das Fell aussuchen, vorher wußte man genau, was man wollte. Dann lagen da plötzlich 15 verschiedene Felle, und schon wurden wir wankelmütig. Iris hatte erst einen dunklen, dann gelblichen, nein, doch lieber den dunkleren! Nach vielem Lachen und Beraten hatte jeder seinen Stoff gefunden, und schon staunten wir, denn aus 75 cm Länge und 32 cm Breite sollte ein Teddy werden. Aber wir vertrauten ganz auf Imme. Zuerst durfte jeder aus Papier die Einzelteile ausschneiden, auf die Stoffe legen und wieder ausschneiden. Und schon war es 22 Uhr, wir wollten gar nicht nach Haus, denn es war sehr gemütlich, und wir hatten viel Spaß miteinander.


Zehn strahlende Bärenmuttis!

Am Samstag um 9 Uhr ging es wieder los. Wir waren gerade beim Zusammennähen der Einzelteile, da kam die Tochter von Imme 'zufallig' vorbei und brachte für jeden ein Stück Kuchen mit. Wir aßen zwischendurch, denn keiner wollte was versäumen. Helga II hatte schon einen Vorsprung von einem Arm, also weiter! Beim Stopfen plötzlich die Glocke: Helga I hatte die 'frische Suppe' fertig. Alles kurz beiseite geräumt und die kösdiche Suppe gelöffelt, auch dabei ließen wir uns wenig Zeit. Margret nähte schon die Gelenke an, Irmgard schaute sehnsüchtig rüber, denn sie war noch beim Kopf. Gudrun hatte ganz rote Bäckchen vor lauter Aufregung. Nur Liesel nähte und nähte, schaute mal nach rechts und fragte: «Na, watt kummt nu?» Jeder half jedem, und wenn es gar nicht ging, kam Imme und schwuppdiwupp, das Ohr saß,, die Augen, die erst noch schielten, saßen gerade. Der Kopf, der etwas zu schief geraten war, wurde mit ein paar Stichen in Form gebracht. Silvia meinte, ihrer hätte Mumps, also etwas Watte wieder raus, und so wurden wir gegen 18 Uhr fertig. Jede von uns hatte «ihren Teddy geboren». Wir waren sooo stolz, die Augen blitzten, jede fand den eigenen am schönsten. Und jeder war anders, nicht nur vom Aussehen, auch die Form und Größe waren unterschiedlich, obwohl das Schnittmuster für alle gleich war.

Aber als dann Imme förmlich wurde, und jede von uns noch ein Diplom bekam, waren zehn Frauen sprachlos, so hatten wir uns gefreut. Wir bedankten uns bei Helga I für die nette Gastfreundschaft und bei Imme für den Kurs. Wir können es nur empfehlen.

P.S.: Inzwischen sind in Billwerder noch einige Teddys «geboren»...

Hannelore Meier und 9 glückliche Teddymuttis
Quelle: Landfrau aktuell No 17

01.02.1996 Stärkung des Immunsystems durch richtige Ernährung, Fr. Renate Frank
09.01.1996 Jahreshauptversammlung
neue Schriftführerin: Ilse Weber

1995

05.12.1995 Weihnachtsfeier im Gemeindehaus
14.11.1995 "Exoten" Neues aus der HEW-Lehrküche, Bergedorf
24.10.1995 Möglichkeiten und Grenzen der Naturheilkunde
20.09.1995 "Müllfrei und Fit - Ich mach mit!" Tupperware mit Frau Monika Meier
01.09.1995 Fahrrad-Tour

Als Dankeschön

Als Dankeschön für den unermüdlichen Einsatz beim Kuchenbacken, Verkaufen und anderen Aktivitäten anläßlich unserer 600-Jahr-Feier hat unser Vorstand sich etwas sehr Schönes einfallen lassen. Am 1. September wurden die Mitglieder zu einer Radtour durch die Marschlande eingeladen. Wahrscheinlich hatte Hannelore einen guten Draht zu Petrus, denn die Tage vorher und nachher regnete es. Aber als die 25 Billwerder Landfrauen sich bei Elke Stubbe trafen, war herrlicher Sonnenschein.

Es war eine wunderschöne Tour: Allermöher Deich, Kirchenbrücke, Reitdeich, dann der Regatta-Strecke entlang bis zum Zwischenstop beim Landhaus Voigt. Dort erfrischten sich die müden Geister. Mit einer dicken Regenwolke über uns ging es weiter zum Marschenbahndamm. Naß sind wir aber nicht geworden. Unsere 8 "Nichtradfahrer" erwarteten uns vor dem Friesenkeller. Nach dem ausgezeichneten Mittagessen gab es zur Überraschung noch ein Quiz. Alles saß stumm da und grübelte. Wann ist der nächste Blutspendetermin? Welche Landfrau wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet? Wer zog die Gewinner im Preisausschreiben? Über welches Thema hat Billwerder geschrieben? Welche Straßen haben wir passiert?


Die Damen in gemütlicher Runde

Es war gar nicht so einfach! Aber mit Teamwork klappte es dann doch. Es gab tolle Preise, ein kleiner Schinken, eine Torte, Dosenwürste und Trockenblumensträuße waren der Lohn für das Nachdenken. Wir verweilten im schönen Garten bei bestem Wetter und hatten Zeit zum Klönen. Gegen 16.30 Uhr bestiegen wir wie- der die Drahtesel und strampelten heimwärts. Es hat allen riesigen Spaß gemacht, die 30 Kilometer-Strecke war gut zu schaffen, und wir beschlossen, am ersten Sonntag im September nächsten Jahres wieder so eine tolle Radtour zu unternehmen.

Ilse Weber
Quelle: Landfrau aktuell No 17

20.06.1995 Sommerlehrfahrt nach Lübeck
11.04.1995 Diavortrag von Herrn Martin Kube
und Verkauf von Einkaufstaschen mit gestickter Biene DM 12,00
29.03.1995 Besuch der Bismark-Quelle in Aumühle und der Keksfabrik Lembke in Schwarzenbek. Anschließend spontane Besichtigung der Mosterei in Lütau und Abendessen im Gasthof Basedau

Bismark, Kekse und Süßmost

Am Mittwoch, dem 29. März 1995, um 10 Uhr sollte es losgehen. Aber, oh Schreck, als ich morgens das Rollo hochzog, war alles weiß überpudert. Über Nacht war der Winter zurückgekehrt, besser gesagt, er war vorher noch gar nicht dagewesen. Zu Weihnachten hätten wir uns dieses Wetter gewünscht, aber zur unserer Frühjahrsausfahrt war es sehr unpassend.

Ich wartete vergebens auf eine Absage unseres Vorstandes. Also, wieder die dicken Stiefel und den Wintermantel hervorgeholt und durch den hohen Schnee gestampft. Wir hatten Billwerder kaum verlassen, da brach die Sonne durch und es erwartete und eine traumhaft schöne Landschaft in Weiß.

Das erste Ziel war die Bismarck-Quelle in Aumühle. Der Sachsenwald empfing uns mit seinen frisch verschneiten Tannen. Es war wie Urlaub.

Die Besichtigung der Abfüllanlagen war höchst aufschlußreich. Riesige Förderbänder mit Flaschen und Kisten so weit das Auge reicht- aber kaum Menschen. Alles wird vom Computer gesteuert und überwacht. Uns wurde auch noch die eigentliche Quelle gezeigt, und wir probierten das Wasser, das aus 100 Metern Tiefe hochgepumpt wird. Die Damen, die uns führten, waren sehr freundlich und gaben bereitwillig auf alle Fragen eine Antwort. Anschließend bewirteten sie uns in ihrer Kantine mit sämtlichen Bismarck-Erzeugnissen. Leider alles nur in flüssiger Form.

Darauf einen Bismarck

Aber Hannelore ließ mitten im Wald den Bus stoppen, holte einen Tisch heraus und servierte uns in Gottes freier Natur ein herrliches Frühstück.

Dann ging es weiter in Richtung Schwarzenbek. Immer noch bei herrlichem Sonnenschein erreichten wir die Keksfabrik Lembke. Der Chef persönlich führte uns durch seinen Familienbetrieb. Welch ein Unterschied zur Bismarckquelle. Hier gab es nur Handarbeit. Viele fleißige Männer- und Frauenhände fertigten die leckersten Sachen an. Wir durften alles probieren. Die Mandelsplitter und Florentiner hatten es mir besonders angetan. Ich mußte immer noch einmal hinlangen. Wie der Baumkuchen hergestellt wird, konnten wir auch beobachten.

Es war sehr lehrreich, und manch guten Tip nahmen wir mit. Allein das Verpacken der Köstlichkeiten ist ein enormer Arbeitsaufwand. Viele Frauen, alt und jung, haben hier einen Arbeitsplatz. Zum Schluß gab es dann Kaffee und das ganze Sortiment zum Probieren. Wir haben tüchtig zugeschlagen.

Der Duft der frischgebackenen Kekse verführte zum Naschen und ließ uns das Kalorienzählen vergessen

Anschließend ging es dann nach Lütau zum Abendessen. Da uns aber die Kekse noch schwer im Magen lagen, machten wir noch einen Spaziergang durch das Dorf. Dabei stießen wir auf die Lütauer Süßmosterei. Spontan beschwatzten wir den Chef, uns doch auch seinen Betrieb vorzuführen. Bereitwillig erfüllte er uns diesen Wunsch. Sein Umsatz hat seit der Wende enorm zugenommen, da das viele Boizenburger Obst jetzt auch zu ihm kommt. Wir staunten über die riesigen Tanks und die Mammutpresse. Zum Abschluß gab es noch ein Probefläschchen »naturtrüber Apfelsaft«.

Im gemütlichen Clubzimmer des Gasthofs Basedau schmeckte das Essen vorzüglich. Es rundete einen sehr gelungenen Ausflug ab. Den Veranstaltern ein herzliches

DANKESCHÖN !

Ilse Weber
Quelle: Landfrau aktuell No 14

14.02.1995 Organspende - Orantransplantion, Herr Clausen, VEK
10.01.1995 Vorstandswahlen
neue Kassenführerin: Renate Zerhau

1994

08.11.1994 "Sinn und Unsinn von Kosmetik", Frau Margot Schmahl
25.10.1994 "Rund um die Kartoffel", Frau Dittmer, Landwirtschaftskammer Hannover
19.09.1994 Grillabend im Gemeindehaus, gesponsert aus der Vereinskasse
05.07.1994 In diesem Jahr führt uns die Sommerlehrfahrt durch die Heide nach Celle. Wir werden dort einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Direktvermarktung besuchen und die Stadt Celle unter Führung kennenlernen.

Sommerlehrfahrt nach Celle

Die alte Residenzstadt war unser Ziel Unsere diesjährige Sommerlehrfahrt, die von der Geschäftsstelle des Land-frauenverbandes Hamburg e.V. organisiert wurde, führte die dreizehn Ortsvereine mit rund 680 Landfrauen nach »Kelln«. — Na, wer hat denn gut aufgepaßt bei der Stadtführung? Richtig! So hieß Celle im Jahre 993, als es erstmalig urkundlich erwähnt wurde. Nach einer kurzen Frühstückspause erreichten wir Celle-Klein Hehlen um 10.00 Uhr.

Auf dem Verkaufshof der Familie Lehmann »Einkaufen auf dem Bauernhof« wurden wir auch schon von der Bäuerin erwartet, begrüßt und gleich bestens informiert über die Betriebsstruktur. Dieser Hof hat den großen Vorteil, daß er in kilometerweitem Umkreis der einzige in diesem Umfang ist. Vom Weihnachtsbaum über Selbsthergestelltes wie Wurst und Marmelade, Obst, Eier von freilaufenden Hühnern - 1 200 an der Zahl - bis hin zur stählernen Kuh (Frischmilch) kann man hier in diesem Betrieb fast alles kaufen. Der Betrieb wird von dem Ehepaar Lehmann, den beiden Söhnen (22 und 19 Jahre- alt) sowie drei Altenteilern bewirtschaftet. Außerdem helfen drei Angestellte im Außenbetrieb und zwei Damen für den Verkauf im Hofladen. Auf ca. 5 Hektar Fläche wird ein Teil des Gemüses fast biologisch angebaut. Dazu kommen 6 Hektar mit weißem und 0,5 Hektar mit grünem Spargel; ferner 25 Hektar Speisekartoffeln, die ausschließlich selbst an ca. zwölf Geschäfte in der Celler Umgebung und direkt vom Hof vermarktet werden. Weiterhin gehören 0,5 Hektar mit Erdbeeren und 0,5 Hektar Blumen —- Stiefmütterchen, Tulpen, Osterglocken, Gladiolen, Astern, Freilandrosen, Topfastern (in diesem Jahr aufgrund des heißen Sommers eine Mißernte) etc. und 12,5 Hektar Weihnachtsbaumkulturen an vier verschiedenen Stellen in und um Celle herum zum Betrieb. Insgesamt umfaßt der Betrieb 80 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche. Der Rest der Anbaufläche liegt in Rotationsgrünbrache. Nach dieser umfassenden Information begann die Besichtigung.

Wir gingen alle zum Feld, um das Gemüse etc. zu begutachten. In einer Riesenscheune sahen wir eine große Maschine, welche die täglich geernteten Kartoffeln bürstet und sortiert. Anschließend haben wir uns in zwei Gruppen geteilt. Die eine ging in die Hühnerhalle. Das Federvieh ist so gut erzogen, daß sie ihre Eier in »Schrankwände mit Schubkästen« legen, die von der Rückseite aufzuziehen sind, um die Eier zu entnehmen. Die zweite Gruppe bekam von Hans-Hermann Lehmann in der Tannenschonung die verschiedenen Arten erklärt: Nordmann-, Korea-, Blau- und Küstentanne sowie serbische Fichten, Schwarzkiefern und Concolor. Nach einem Erfrischungsgetränk nutzten wir alle die Gelegenheit zum »Einkaufen auf dem Bauernhof«.

Nach kurzen Dankesworten ging die Fahrt weiter zum »Hotel Schaperkrug« in Altencelle, wo wir zum Mittagessen angemeldet waren. Es war ein sehr gepflegtes, schönes Restaurant.

Am Nachmittag erwarteten uns drei Gästeführerinnen an der Brücke vor dem Schloß zur Stadtführung. In Gruppen aufgeteilt lernten wir Celle »von Grund auf« kennen: Nach einem Brand verlegte der Welfenherzog Otto der Strenge im Jahre 1292 die Stadt an ihren heutigen Platz. Davor lag der Ort ca. drei Kilometer entfernt; dort liegt heute der Ortsteil Altencelle. Das Schloß war ursprünglich eine Burganlage mit Wohnturm. An ihm wurde ständig weitergebaut im Stil der jeweiligen Epoche.

Es gibt auch ein eigenes Schloßtheater, das mit seinen 350 Plätzen und eigenem Ensemble das älteste Theater Deutschlands im Barockstil ist. Die Schloßkapelle wurde im Jahre 1485 erbaut und 1570 von dem Antwerpener Maler Marten des Vos mit Gemälden ausgestattet. Man zählt die Schloßkapelle wegen ihrer vollständig erhaltenen Renaissanceausstattung zu den eindrucksvollsten Kirchenräumen Niedersachsens.

Das Bomann Museum wurde nach dem Fabrikanten Wilhelm Bomann benannt. Dem Architekten, der 1905 das Bomann Museum baute, war zur Auflage gemacht worden, alle in Celle vorhandenen Baustile zu verwenden. Das veranlaßte Hermann Löns, den Bau etwas spöttisch als »Architektenpudding« zu bezeichnen. In der Kanzleistraße befindet sich das Oberlandesgericht. Seit 1711 ist Celle nämlich eine bedeutende Juristenstadt. Als der letzte Herzog, Georg Wilhelm, 1705 starb, fiel sein Land, das Fürstentum Lüneburg, an Hannover. Hannover war Kurfürstentum geworden und die Kurfürsten waren in Personalunion von 1714 bis 1837 englische Könige. Sie regierten Hannover von London aus. Dadurch drohte die Stadt zu verarmen. Als Ersatz kamen drei Institutionen nach Celle: Das Oberappellationsgericht als höchstes Gericht des Landes, das Niedersächsische Landgestüt - die Hannoversche Pferdezucht ist ja auch heute noch sehr bekannt - und das Zucht- und Irrenhaus, das damals noch in einem Atemzug genannt wurde, bis man merkte, daß Kranke und »Spitzbuben« nicht das gleiche sind und sie dann voneinander trennte.

Es würde zu weit führen, an dieser Stelle die wunderschönen alten Häuser mit ihren Ornamenten und Inschriften zu beschreiben. Das sollte sich wirklich jeder einmal vor Ort ansehen. Eine Inschrift allerdings fand ich bemerkenswert: »Laßt Euch nicht klüger dünken denn die Alten, denn die haben's auch von ihren Vätern gelernt.«

Die ganze Führung war so interessant, daß sie den Teilnehmerinnen nicht einen Moment langweilig'wurde. So z.B. die Erklärung zu den vielen Erkern, besonders eindrucksvoll in der »Neuen Straße« zu sehen, «das waren sicherlich die Fernseher der damaligen Zeit.« Celle hat heute noch einen Turmbläser, der jeden Tag morgens und abends vom Stadtkirchturm in alle vier Himmelsrichtungen die Melodie eines Kirchenliedes bläst. Erwähnen möchte ich noch die Außenansicht des Rathauses: Es zeigt heute wieder den Anstrich, den es schon 1697 hatte. Es wurde 1984 anläßlich der Renovierung freigelegt und Befand sich unter 13 Farbschichten.

Die gut 90 Minuten dauernde Führung endete für uns auf dem »Großen Plan«, den einstmaligen Pferdemarkt. Hier finden im Laufe des Jahres mancherlei Veranstaltungen statt, z.B. der Geranienmarkt, der Erntedankmarkt (letzter Sonntag im Sept.), der Weinmarkt und der Weihnachtsmarkt, von nah und fern gut besucht. Nach der Führung schwirrten wir auseinander, einige, um noch schnell etwas zu besichtigen, die anderen, um ihren Kaffee zu trinken. Zeit zum Bummeln blieb auch noch. Eine kleine Gruppe, die sich für die Stadtkirche interessierte, machte sich auf den Weg, diese zu suchen. Sie war auch schnell gefunden. 1308 wurde sie als Marienkirche geweiht. Wunderschön sind die Innenräume. Unter dem Chor liegt die Fürstengruft, unter anderem mit dem Sarg von Sophie Dorothee (1660-1726), der einzigen Tochter des letzten Celler Herzogpaares. Sie heiratete ihren Vetter, den Kurprinzen von Hannover und wurde nach Schloß Ahlden verbannt, als ihre Beziehung zu dem Grafen Königsmark bekannt wurde und der gemeinsame Fluchtversuch scheiterte. Dort blieb sie fast 30 Jahre; ihre beiden Kinder durfte sie nie wiedersehen. Ihr Sohn bestieg als Georg II. den englischen Thron und ihre Tochter heiratete Friedrich Wilhelm den I. von Preußen, den Vater Friedrich des Großen. Man nennt sie daher die Stammmutter des englischen und preußischen Königshauses.

So könnte man noch lange weiterschreiben, aber ich glaube, es reicht, und allen, die nicht mit dabei waren, kann ich nur sagen: Sie haben etwas versäumt! Ein Besuch der Stadt Celle lohnt sich wirklich. Wir hatten eine sehr schöne und informative Sommerlehrfahrt und an dieser Stelle möchte ich mich, ich denke im Namen aller, bei dem Vorbereitungsausschuß mit den Damen W. Eggers, E. Holm, I. Thorwarth und C. Cauer bedanken, die uns diese Fahrt organisiert haben.

Christa Burmester
Quelle: Landfrau aktuell No 13

22.03.1994 Österliches Basteln mit Andrea Drotschmann und Katja Behrend
22.2.1994 Wie gehe ich um mit Schmuck, Firma Jurike
21.02.1994 Mit viel Glück den ersten Preis aber kein Geld! Familien-Duell in Köln

Mit viel Glück den ersten Preis
aber kein Geld!

Am Montag, dem 21. Februar 1994, fragte Christa Cauer, ob die Billwerder Landfrauen Lust hätten, bei der Sendung »Familien-Duell« von RTL mitzumachen, weil sie doch mit Elisabeth Lesemann schon jemanden mit Fernseh-Erfahrung durch eine Quizsendung des ZDF aufweisen konnten. Nach kurzer Beratung fuhren wir gleich am nächsten Abend zu Vorgesprächen und Tests mit den Mitarbeitern des Senders in ein Lokal nach St. Georg. Dann das mürbende Warten von einer Woche, ob wir angenommen werden! Obwohl einige Damen sehr skeptisch waren, hat sich Elisabeth Lesemann schon mal - natürlich für Köln - einen kleinen Reisekoffer gekauft. Prompt kam der ersehnte Anruf, wir können nach Köln!! Wir waren begeistert.....Fahrkarten wurden besorgt, letzte Fragebögen wurden ausgefüllt; es ging alles per Fax hin und her. Aufregend! Endlich kam der Freitag.
Der IC kam pünktlich um 10.47 Uhr und wir hatten ein Abteil für uns alleine. Unser Verbandszeichen »die Biene« wurde noch einmal von uns mit dem von Irene Stubbe mitgebrachten Putztuch poliert. Auch die Fingernägel wurden noch kurz nach Bremen gelackt. Irene Stubbe hatte vor Aufregung schon ganz »kaputte Lippen und Nagelhaut«. Ein Fernsehauftritt ist ja auch nichts alltägliches. Nach Dortmund sind Helga I, Irene und Helga II zum Speisewagen »gewandert«.Unser Abteil war im ersten Wagen, der Speisewagen war am Ende des Zuges.Eine Stunde Weg für eine Tasse Kaffee. Unsere lustige Hinfahrt endete um 14.50 Uhr in Köln-Hauptbahnhof am Dom.


Endlich im Abteil! Der »Alltag« liegt hinter uns - und die Reise ins Fernsehstudio im Westen kann beginnen.

In zwei Taxen fuhren wir zum Hotel, das direkt an einer U-Bahnstation und Hauptverkehrsstraße lag, um auszupacken. Der Lärm war enorm! Mit der U-Bahn fuhren wir zurück zum Dom. Nach kurzem Stadtbummel und einem Essen gingen wir zurück ins Hotel, denn der Empfangssekt lockte.

Um ausgeschlafen zu sein, gingen wir schon um 21.30 Uhr ins Bett.
Bereits um 6.15 Uhr klingelte der Wecker, Frühstück, Taxe und ab zur Aufzeichnung ins Studio. Zehn Gruppen waren insgesamt in dem Hotel untergebracht und im Taxi wurden schon die ersten Kontakte geknüpft. Im Studio gab es eine kurze Probe für Verhaltensmaßnahmen . Auf jeden Fall darf ich nicht ich selber sein. Wir wurden wie »Marionetten« geschminkt und fühlten uns auch entsprechend. Alle Gruppen bekamen nette Betreuer, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen. Um 13.00 Uhr wurde es ernst, die Aufzeichnung begann. Unsere Gegner waren die Ehrenlokführer. Noch einmal üben, »winken, hampeln, lachen, albern sein«, es war sehr anstrengend.

Elisabeth, Helga I, Irene, Elke und Helga II gingen auf die Bühne, ich blieb auf der Reservebank. Vor Aufregung habe ich mich »halb totgeschwitzt«, da man ja »alles weiß«, wenn man nicht selber antworten muß. Als die Aufzeichnung beendet war, gab es eine Stärkung. Dabei ließen wir noch einmal den Auftritt Revue passieren. Den ersten Preis haben wir gewonnen - mit viel Glück, aber kein Geld -was soll's.


Die Gewinner präsentieren sich stolz mit dem Pokal: Elisabeth Lesemann, Helga Stubbe, Helga Dose, Irene Stubbe, Hannelore Meier und Elke Stubbe (von links)

Es war ein »toller Kindergeburtstag« mit Klatschen, Trampeln und Schreien. Herrlich, alle haben sich miteinander amüsiert. Um 15.3o Uhr fuhren wir vom Sender mit einem Taxi zum Bahnhof. Für »zünftiges Glück« haben wir in den Rhein gespuckt. Bevor wir heimfuhren, haben wir noch die Altstadt unsicher gemacht und etwas für unsere Lieben daheim sowie Wegzehrung für die Fahrt eingekauft. Unser Zug fuhr mit 20 Minuten Verspätung ab. Im Abteil wurde ordentlich gefeiert, der Pokal ging immer wieder von Hand zu Hand. Die Nebenabteile klopften schon-wegen des Lärms, aber das war uns egal. Wir sechs hatten viel Spaß an den beiden Tagen in Köln und nur das zählt......

Hannelore Meier
Quelle: Landfrau aktuell No 12

11.01.1994 "Wer kennt sich aus im Bio-Dschungel?"Jochen Schneck

1993

Dezember 1993 Weihnachtsbäckerei HEW
07.12.1993 Weihnachtsfeier im Gemeindehaus
30.11.1993 "Kriminalität - kann uns die Polizei noch schützen?", Herr Schmeling von der Landesreichspolizei,
26.10.1993 "Unsere zweite Haut - Textilien unter die Lupe genommen",Ewert's Höh
21.09.1993 Halbtagsfahrt HEW Museum
22.06.1993 Die Sommerlehrfahrt wird nach Tangermünde, die fast 1 000jährige Stadt, 1373 von Karl IV zur kaiserlichen Residenzstadt erklärt, fuhren. Unter Führung werden wir die alte Stadt und die Umgebung von der kulturellen und touristischen Seite kennenlernen.
27.04.1993 EG Binnenmarkt Was kommt auf uns zu?, Vortrag der Verbraucherzentrale
16.03.1993 "Gewalt in der Familie" , Frau Mattheides vom Jugendschutzbund
Februar 1993 HEW Spitalerstraße "Küche ganz groß"
26.01.1993 "Die typgerechten Frisuren"Ewert's Höh
14.01.1993 Theater an der Marschenstraße "Dat Horoskop" Eintritt wurde aus der Kasse bezahlt.

1992

01.12.1992 Weihnachtsfeier im Gemeindehaus
10.11.1992 Informationen über Sekten im allgemein - speziell Scientology", Pastor Weißflug im Gemeindehaus
20.10.1992 "Tisch- und Kreisspiele" im Gemeindehaus
01.09.1992 Tagesfahrt nach Joldelund
09.06.1992 In diesem Jahr fuhrt die Sommerlehrfahrt in die alte Wikingerstadt Schleswig. Unter Führung werden Sie die kulturelle und touristische Seite dieser Stadt kennenlernen.
07.04.1992 "Sicherung der Trinkwasserversorgung in Hamburg", Herr Leonhardt,Ewert's Höh
25.03.1992 "Fette in der heutigen Ernährung" Butterschmalz, Frau Renate Frank,Ewert's Höh
25.02.1992 "Sinn und Unsinn von Diäten"Ewert's Höh

Sinn und Unsinn von Diäten

Jedes Frühjahr wieder werden in den Zeitschriften die verschiedensten Diäten angeboten, die uns versprechen, in kurzer Zeit an Gewicht zu verlieren. Dies spricht zunächst viele Menschen an, da man ja oft im Winterhalbjahr zugenommen hat. Um einmal mehr Hintergrundwissen zum Thema "Diäten" zu erfahren haben wir Dipl. Oec.troph. Ulrike Christiansen eingeladen, die ihre Ausführungen auch schriftlich festgehalten hat.

Der Sinn von Diäten besteht in der Erreichung des sogenannten Ideal-Gewichts oder des Normal-Gewichts. Das Normal-Gewicht errechnet sich aus der Körpergröße in Zentimetern minus 100. Das Ideal-Gewicht liegt für Männer 10% und für Frauen 15% unter dem Normal-Gewicht.

Das Anstreben dieses sehr starr definierten Ideal-Gewichts war und ist häufig mit übertreibenem Schlankheitswahn verbunden, der jedoch eher schadet als nutzt. Aus diesem Grund ist man heute vom starren Ideal-Gewicht abgekommen, man gibt nur noch Bereiche an, innerhalb derer sich das individuelle »Wohlfühl-Gewicht« bewegen sollte. Als Orientierungsmaßstab gilt dabei das Normal-Gewicht (s.o.) mit der Toleranz einiger Pfunde darüber bzw. darunter (plusminus 10%). Sobald jedoch ein Gewicht von mehr als 20% über Normal-Gewicht erreicht wird, sollte dieses Übergewicht reduziert werden.

Um möglichst schnell Gewicht zu reduzieren, haben viele Abnehmwillige einseitig ausgerichtete Diäten durchgeführt. »Einseitig« bedeutet hier, daß während einer gewissen Zeit nur bestimmte Lebensmittel gegessen werden dürfen. Dadurch wird die Nährstoff-Versorgung einseitig. Werden diese Diäten (z.B. Atkins-, Hollywood-, Kartoffel-Diät) über einen längeren Zeitraum durchgeführt, können Nährstoffmangel, schwerwiegende Stoffwechsel- und Eßstörungen eintreten. Fasten, Schalttage (Saft-, Reis-, Obsttage) oder bestimmte Schlankheitsmahlzeiten eignen sich auch nur bedingt zum Abnehmen, da bei diesen Maßnahmen kein neues Eßverhalten erlernt werden kann, welches für das an die Diät anschließende Gewichthalten aber unbedingt notwendig ist. Außerdem sind solche Maßnahmen nur für Gesunde geeignet.

Appetitzügler oder Abführmittel sind aus gesundheitlichen Gründen strikt abzulehnen.

Empfehlenswert ist aus ernährungsphysiologischer Sicht nur eine energie(kalorien)reduzierte (Übergewicht ist ein Energieproblem), individuell gestaltete Mischkost im Sinne der Vollwert-Ernährung. Die Vollwert-Ernährung liefert dem Organismus alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe und ist, die Nährstoffe betreffend, ausgewogen, führt also nicht zu Mangelerscheinungen, obwohl weniger gegessen wird. Die Verminderung der Energiezufuhr sollte insbesondere zu Lasten der »leeren« Kalorienträger erfolgen. Dies sind bestimmte Fette (tierische Fette), isolierter Zucker und Alkohol. Im Vordergrund stehen Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Gemüse einschließlich Kartoffeln und Hülsenfrüchte sowie Obst. Diese werden ergänzt durch Milch und Milchprodukte, wobei die stark fetthaltigen Produkte (z.B. fettreicher Käse, Sahne, Schmand und Butter) zu Gunsten fettärmerer Sorten wie Joghurt, Buttermilch und saure Sahne gemieden werden. Mit Fetten und Ölen sollte bei der Reduktionskost sehr sparsam umgegangen werden. Unter anderem wegen der guten Sättigungswirkung von Frischkost sollte diese häufig auf dem Speiseplan stehen. Je nach Geschmack können auch Fisch, mageres Fleisch und Eier den Speiseplan ergänzen. Als Getränke sind Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie stark mit Wasser verdünnte Obst- und Gemüsesäfte zu empfehlen.

Eine langsame Gewichtsabnahme von 0,5-1 kg/Woche ist sinnvoll. Das bedeutet eine notwendige Energieeinsparung von 500 - 1000 Kalorien pro Tag, die sich am besten durch ein Ernährungsprotokoll überprüfen läßt.

Diätische Maßnahmen zur Gewichtsabnahme allein sind nur begrenzt wirksam, da nach Beendigung der Diät häufig so weiter gegessen wird wie zuvor - das Ausgangsgewicht ist dann schnell wieder erreicht. Langfristige Erfolge sind nur dann möglich, wenn parallel zur Reduktionskost ein Verhaltenstraining mit dem Ziel einer dauerhaften Änderung falscher Ernährungsgewohnheiten erfolgt.

Verhaltensregeln:

  • - bewußt langsam essen und gut kauen
  • - fünf kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt einnehmen
  • - beim Essen und Trinken alle Nebentätigkeiten meiden
  • - als »Appetitbremse« vor dem Essen ein Glas Wasser trinken
  • - vor der erhitzten Kost eine große Portion Salat (Frischkost) essen.
  • - nie hungrig einkaufen gehen
  • - vor dem Einkauf eine Liste erstellen und nicht mehr kaufen
  • - keine unnötigen Vorräte (Süßigkeiten) lagern
  • - sich von Essen und Trinken ablenken durch Spaziergänge,
  • - Handarbeiten, Gespräche, Sport und andere Aktivitäten
  • - vor und nach Einladungen zum Essen zu Hause »sparen«

Neben den Ernährungsgewohnheiten sollte auch das Bewegungsverhalten überdacht werden. Rein rechnerisch wird die Energiebilanz durch Bewegung nicht stark beeinflußt. Körperliches Training ist jedoch langfristig beim Abbau von Übergewicht von großer Bedeutung. Ausdauertraining aktiviert Stoffwechselvorgänge (besonders den Fettabbau), beeinflußt die Darmtätigkeit positiv und verbessert die Sättigungsregulation sowie die Stimmungslage. Als Ausdauersportarten sind z.B. geeignet: Wandern, Schwimmen, Gymnastik, Laufen und Radfahren.

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß eine Reduktionskost im Sinne von der Vollwert-Ernährung, kombiniert mit Verhaltenstraining und Ausdauersport, die einzige sinnvolle »Diät« darstellt. Alle anderen Vorschläge zur Gewichtsabnahme sind entweder nur bedingt oder gar nicht empfehlenswert, wenn gesundheitliche Unbedenklichkeit im Vordergrund steht.

Dipl. Oec.troph. Ulrike Christiansen

Quelle: Landfrau aktuell No 08

28.01.1992 "Vorsorgemaßnahmen im Haus" Was tun im Notfall, Gaststätte Seimer

1991

10.12.1991 Weihnachtsfeier in "Hinzmanns Gaststätte"
12.11.1991 "Die Leistungen der Krankenkassen", Herr Körber, AOK,Ewert's Höh
31.10.1991 HEW Küche
12.09.1991 Halbtagesfahrt ins "Kriminal-Museum" Carl-Cohn-Straße

Das Kriminalmuseum war unser Ziel

Die Halbtagesfahrt der Billwerder Landfrauen führte am 12. September ins Kriminalmuseum. Mit 23 Landfrauen fuhren wir mit der U-Bahn bis Alsterdorf, dann ging es zu Fuß weiter zur Carl-Crohn-Straße. Das Museum befindet sich in der Polizeischule Alsterdorf.

Empfangen wurden wir von Herrn Böttcher, der uns sehr herzlich begrüßte. Für Leute mit schwachen Nerven, die eventuell doch noch lieber auf diesen Besuch verzichten möchten, machte er ganz deutlich, daß wir mit sehr harter Realität konfrontiert würden, anders als vom »Derrick-Kommissar« gewohnt. Anschließend gingen wir mit ihm ins Museum (Kriminalmittelleitstelle).

Was wir nun zu sehen bekamen, war mit einem Wort gesagt »grausam«, aber es spiegelte die Wirklichkeit wider.

Von Mord, Totschlag, Sexualverbrechen, Entführung, Taschendiebstahl, Drogensucht über Falschspieler, Prostitution, Porno-graghie bis zur Gewalt der Skins, Rocker und in der Hafenstraße bekamen wir alles zu sehen.

Nach der Führung waren alle sehr bewegt, und wir waren uns einig, daß die Politiker gefordert sind, etwas zu tun, damit hier nicht amerikanische Verhältnisse Einzug halten, denn wir sind auf dem besten Wege dorthin, traurig!

Die totale Unterbesetzung der Polizei und das Negativdenken der Bevölkerung wirken sich erschwerend auf die Arbeit aus.

Elisabeth Lesemann Ortsverein Billwerder

Quelle: Landfrau aktuell No 07

25.06.1991 Sommerlehrfahrt in das Ammerland unter dem Thema "Kuren"
16.04.1991 "Umgang" mit süchtigen Menschen, Antje Krahn,
12.03.1991 Gemeindehaus
26.02.1991 Vorstandswahlen,Ewert's Höh
15.01.1991 "Wetterprognosen und ihre Probleme" Herr Erdmann vom Seewetteramt,Ewert's Höh

1990

04.12.1990 Weihnachtsfeier "bei Käthe" "Hinzmanns Gaststätte"
20.11.1990 "Käse und Milch", Frau Kehler vom Raiffeisenverband Schleswig-Holstein,Ewert's Höh
23.10.1990 "Land und Leute im Spreewald" Vortrag von Ernst Korth,Ewert's Höh
18.06.1990 Sommerlehrfahrt führt uns in die DDR, um die neue Situation nach der Wende kennenzulernen. Unser Reiseziel ist Wittenburg und Umgebung mit Besichtigung des landwirtschaftlichem. Museums, einer LPG und Stadtbesichtigung mit Freizeit in Schwerin.
Für diese Fahrt in die DDR wird ein gültiger Reisepaß benötigt.

Sommerlehrfahrt 1990

DDR

Die diesjährige Sommerlehrfahrt, die für alle Ortsvereine vom Landfrauenverband organisiert wurde, führt uns in die DDR, um die neue Situation nach der Wende kennenzulernen.

Der 9. November 1989, die Mauer wird abgerissen, Deutschland freue Dich.

Ein Leverenz Bus gechartert und ab ging's frühmorgens 7.00 Uhr in Richtung Lauenburg. Halt auf dem Parkplatz vor dem Grenzübergang, unsere Reiseleiterin M. Lutterloh gesellte sich dazu.

Bei bester Laune ging's weiter, bester Laune war auch der Grenzposten: »Guten Morgen, meine Damen, möchten Sie alle einen Stempel?«. Verschwunden waren die früheren unnahbaren Gesichter, verschwunden die Stacheldrahtzäune, verschwunden die Grenzhunde. Neben der Straße im Augenblick noch ein gepflügter Streifen, auf dem sicher bald Gras wächst.

Besichtigung des landwirtschaftlichen Museums in Wittenberg und dort auch Mittagessen, so lautete das Programm, doch es hatte nicht so ganz geklappt, und so mußten, wir umdisponieren. Ludwigslust mit Kirche unser erster Anlaufpunkt. Von außen ist sie sehr renovierungsbedürftig, doch innen hat sich schon viel getan. Voll froher Erwartung saßen wir im Bus, Frau Lutterloh lief von einem Ende zum anderen, stieg dann enttäuscht wieder ein. Der Pastor habe ihr versprochen, da er an diesem Morgen verhindert sei, eine Vertretung zu schicken. Doch nichts tat sich, und wir fuhren ohne Besichtigung weiter. Ein Blick hinüber zum Schloß Ludwigslust, das sicherlich ein lohnendes Ausflugsziel ist.

Ein paar Gedanken die Fahrtstrecke zurück. Boizenburg gibt den Menschen Arbeit und Lohn in einem Kachelwerk und einer Schiffswerft, die Endmontage der Schiffe wird in Hamburg ausgeführt. Dann sah man entlang der Straße angeschnittene Bäume, von denen Harz gewonnen wurde. »Der Harzer« ist hier ebenfalls ein Berufszweig.

Unsere nächste Station war die Landwirtschaftliche Kooperation Seetz. Wir waren gespannt, ob die Verabredungen hier besser klappen würden. Oohh, ein feiner Herr stieg ein, verteilte gleich Wimpel als Souvenir. Ja, und dann prasselten Zahlen auf uns herab, schlimmer als vor langer Zeit in der Schule. Die Kooperation Seetz beinhaltet vier Zweige: LPG P Garlin, LPG T Boberow, LPG T Pröttlin und Groß Warnow, gehalten werden Schweine, Rinder, Schafe und Pferde. Das gesamte Territorium umfaßt 7002 Hektar, davon 25% Grünfläche. Wir durchfuhren einen Abschnitt mit riesigen Flächen von Getreide, Mais, Wiesen, Kartoffeln. Wir erfuhren, daß es den Bauern Angst macht, qualitativ nicht Schritt halten zu können. Sie hätten immer positiv gewirtschaftet, die Leute seien ungeduldig. Bisher bekam jeder Arbeiter ein Essen für 1,20 Ostmark, Rentner die Hälfte. Eine Halle, in der die Maschinen repariert werden, ein Treibhaus mit Tomaten, eines mit Gurken, alles wurde uns stolz gezeigt, dann der zur LPG gehörende Dorfkrug Sargleben. Hier bekamen wir ein schmackhaftes Mittagesen für DM 10,- einschließlich Selter oder Sprudel nach Wahl. Kaffee DM 1,-, Tee DM -,40, ein Glas Bier DM -,50 wurden angeboten. Die LPG Pflanzenproduktion Seetz besteht seit 1978. Unser Informant verabschiedete sich, da er zu einer Sitzung wegen eventueller Privatisierung mußte, und wir setzten unsere Fahrt nach Schwerin fort.

Die Stadt, die von sieben Seen umgeben und landschaftlich wunderschön ist, wurde uns von der Stadtführern Mary Lou gezeigt. Begonnen wurde die Besichtigung mit den schon zum Teil restaurierten Schloßräumen, wobei der Thronsaal besonders beeindruckend war. Dann die Fahrt bei Sonnenschein entlang des Schweriner Sees, vorbei an neuerrichteten strohgedeckten Museumshäusern, vom Zoo weiter zum Stadtteil Großer Dreesch, wo riesige Hochhäuser Menschen eine Heimat geben (57 000 Einwohner). Hier zahlt man 1,10 Ostmark pro Quadratmeter inkl. WC, Dusche, Fernheizung, während in den Altbauten noch 17% von einer entsprechenden Wohnung träumen. Starke Steinkohledünste zogen gen Himmel, auch wir zogen in einem dieser Häuser gen Himmel, nämlich mit dem Fahrstuhl in den neunten, zu Fuß weiter in den zehnten Stock. Belohnung: ein Kaffee, ein Stück Torte, ein Stück Konfekt, ein Kännchen Kaffee DM 5,—, und ein weiter Blick über Schwerin. Zum Abschluß ein Rundgang durch die Altstadt, wo noch viel zu renovieren ist. Uberall fehlt Farbe, doch man hat bereits mit der Arbeit begonnen.

Dann ein herrlicher Blick über den Pfaffenteich und weiter zum Schlachtermarkt, einem Platz für fliegende Händler. Hier erklingt jeden Mittag um 12.00 Uhr vom Rathaus ein Glockenspiel mit der Melodie »Von Herrn Pastor sien Koh«, kennen Sie es??? Wir ließen die Melodie um 19.30 Uhr erklingen, verabschiedeten uns von der quirligen Reiseleiterin und von Schwerin, passierten mit einem freundlichen »Kommen Sie gut nach Hause« um 20.45 Uhr die Grenze.

Vieles von dem Gesagten und dem Gesehenen wird uns noch lange beschäftigen, heraus hebt sich ein Satz der Reiseleiterin: »Bei uns kann jeder jedes, nur es ist manchmal nicht alles da«. Deutlich aber die Hoffnung, daß sich auch dieses ändern wird. In der Jugend wurde mir immer gesagt »Gut Ding will Weile haben«, hoffen wir es für Ost und West.

Quelle: Landfrauen aktuell No 05

14.03.1990 Vortrag von Frau Dr. Schütt: "Wechseljahre der Frau — Schreckgespenst oder nicht ?" (Nein — muss es nicht sein !)

Vortrag von Frau Dr. Schütt:

"Wechseljahre der Frau - Schreckgespenst oder nicht ?" (Nein — muß es nicht sein !)

Im Grunde ist es nur ein Wechsel von den fruchtbaren zu den unfruchtbaren Jahren der Frau. Die Wechseljahre-Einstellung auf ein neues Lebensdrittel. Im Alter von etwa 50 Jahren hört der monatliche Zyklus auf und somit auch die Empfängnisbereitschaft.
Diese Phase des Übergangs, die damit verbunden ist, werden die "Wechseljahre" genannt. Für viele Frauen bedeutet dieses Erleichterung. Sie atmen auf, weil sie nun von der stets gegenwärtigen Verhütungspflicht befreit sind, weil sie sich nicht mehr mit "dem Auf und Ab" des monatlichen Zyklus plagen müssen, weil nach der Zeit des familiären und beruflichen Aufbaus eine Zeit der Selbstbesinnung naht.

Bei einigen Frauen sind die Wechseljahre aber vor allem auch mit Beschwerden verbunden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlaflosigkeit oder nervöser Verstimmung, um nur die wichtigsten und typischsten Beeinträchtigungen für diese Zeit zu nennen. Sie treten von Frau zu Frau in unterschiedlicher Intensität auf. Bei manchen sind die Symptome so heftig, daß sie einen Arzt aufsuchen müssen, weil sie Hilfe brauchen. Das ist auch gut so, denn die Medizin hat sich in den vergangenen Jahren viel neues Wissen über das Klimakterium der Frau erarbeitet. Daraus wurden verschiedene Behandlunsgwege für Wechseljahrsbeschwerden entwickelt, mit denen Frauen gut und schonend über die Jahre kommen.

Sollte ich meine Ernährung umstellen ? Wenn Sie sich bis jetzt vernünftig ernährt haben, nein. "Vernünftig" heißt in diesem Fall eine ausgewogene, nicht einseitige Ernährung mit wenig Fett - der Schwerpunkt sollte hierbei auf pflanzlichen Ölen liegen, hochwertigem Eiweiß aus magerem Fleisch, Fisch und Milchprodukten, Getreide und Hülsenfrüchten sowie hochwertigen Kohlehydraten aus Gemüsen (vor allem roh), Obst und Vollkornprodukten . Auf Zucker, Weißmehl, Alkohol und andere Genußgifte sollte man weitestgehend verzichten. Weiter ist zu beachten: Der Mineralstoff Calzium gewinnt in den Wechseljahren an Bedeutung, da vor allem dieser Stoff aus den Knochen abgebaut wird. Um die Knochen vor einem Verlust zu schützen, steigt der Calzium-Bedarf nach den Erkenntnissen des amerikanischen Gynäkologen, Prof. Natelovits, von 800 auf mindestens 1 400 Milligramm täglich. Da viele Frauen in diesen Jahren wegen der Kalorien auf Milch und Milchprodukte- die besten Calziumspender- verzichten, gefährden sie ihre Calziumbilanz und damit ihre Knochen.

Lohnt es sich, mit dem Sporttreiben noch anzufangen ? Besser wäre es natürlich, so früh wie möglich mit Sport, Spiel und Bewegung anzufangen. Aber es ist nie zu spät, etwas für seinen Körper zu tun. Suchen Sie sich eine Sportart aus, die Ihnen wirklich Spaß macht. Denn Freude an der Bewegung wirkt sich auch positiv auf das gesamte Wohlbefinden aus. Schwimmen ist für allgemein Bewegungsfaule das beste Muskeltraining. Regelmäßige Bewegung ist für die Entwicklung und Erhaltung kräftiger und gesunder Knochen ganz entscheidend.

Die körperliche Betätigung ist deshalb besonders wichtig, weil sie nicht nur den Knochenabbau aufhält, sondern darüber hinaus auch die Bildung neuer Knochenmasse anregt. Gymnastik verlangsamt eindeutig die Verdünnung der Knochen. Wer mag, sollte täglich eine Viertelstunde lang turnen. Massage hat einen entspannenden Effekt und wirkt deshalb eher wohltuend auf Muskeln und Psyche. Sie kräftigt auch die Durchblutung der Haut, hält sie fit.

Und ist damit im Sinne des allgemeinen Wohlbefindens positiv.

Elisabeth Lesemann
Quelle: Landfrauen aktuell No 04

Frau Termis von der Verbraucherzentrale Hamburg spricht zu dem Thema "Warum Vollwerternährung?"

»Vollwertkost«

"Im Frühjahr hatten wir unseren Versammlungsabend unter das Thema »Vollwertkost« gestellt."

Frau Termis von der Verbraucherzentrale Hamburg sprach zu dem Thema "Warum Vollwerternährung?". Viele Menschen leiden unter Zivilisationskrankheiten, häufig ernährungsbedingt, wie Karies, Ubergewicht, erhöhter Blutdruck, erhöhter Blutfettwert, Herzinfarkt, Arteriosklerose usw. Dieses wird zum großen Teil hervorgerufen durch zu hohen Alkoholkonsum, Fleischkonsum und Zuckerverbrauch. Da sich die Schadstoffe in den Adern ablagern, fließt das Blut langsamer hindurch und es kann zu einem Herzinfarkt oder Ähnlichem kommen.

Wichtig ist es, einen Teil der Kost jeden Tag als Frischobst, wie Salat und Obst, zu sich zu nehmen wegen der Ballaststoffe. 150 - 200 g Kartoffeln mit Schale gekocht z.B. sichern den Vitamin-C-Bedarf für einen Tag. Reife Datteln sind nicht nur eine Gaumenfreude, sondern auch gesund. Ihr hoher Vitamin-D-Gehalt macht sie (vor allem für Kinder) zu einem leckeren Lebertran-Ersatz, außerdem steckt in ihnen beachtlich viel vom blutbildenden Eisen, knochenstabilisierenden Kalzium und entwässerden Kalium.

Verboten wird aber nichts, nur wenig ist besser, vor allem weniger Fleisch. Wichtig ist vor allem Abwechslung bei der Kost.

Dattel-Salat

  • 250 g reife Datteln
  • Saft einer Zitrone
  • 1 Apfel, 1 Orange
  • 50 g gehackte Pekan- oder Wallnüsse
  • 1 Eßl. Zucker
  • 2 Gläschen Weinbrand
  • etwas Schlagsahne
  • 1 Eßl. Schokoladenstreusel oder -raspel.

Datteln entkernen, halbieren, Zitronensaft darüber träufeln, im Kühlschrank 10 Minuten ziehen lassen. Unterdessen Apfel und Orange schälen, kleinschneiden, dabei Kerne bzw. Kernhaus entfernen. Mit den Nüssen unter die Datteln ziehen. Den Zucker darüberstreuen, den Weinbrand darüberträufeln. Zugedeckt im Kühlschrank 30 Minuten ziehen lassen. Vor dem Servieren mit Schlagsahne garnieren, den Schokoladenstreusel darüber geben.

Elisabeth Lesemann Ortsverein Billwerder
Quelle: Landfrau aktuell No 05

1989

40-jährige Jubiläumsfeier

Wie schön, daß wir unser
40-jähriges Jubiläum gefeiert haben !

So etwas kann man natürlich nur durchführen, wenn der gesamte Vorstand sich einig ist und zusammenhält. Also trifft man sich und plant: Was machen wir, in welchem Rahmen wollen wir feiern, wen laden wir ein, wieviel Geld ist in der Kasse, wo feiern wir, usw. ? So kamen wir zu dem Entschluß, im Dorf zu bleiben und in unserem Gemeindehaus einen gemütlichen Abend zu verbringen.

Alle Ehemaligen, auch die, die im Vorstand tätig waren, wurden eingeladen und viele sind dieser Einladung nachgekommen. Ganz besonders freuten wir uns, daß Frau Gunda Schumacher und Frau Pietsch zu unserer kleinen Feier kamen. Ein kaltes Büffet, welches wir Frauen zum Teil selbst erstellten, fand großen Anklang. Dann fand jeder an seinem Platz noch einen Pony Sekt vor, der großzügigerweise von Frau Maas (Firma Leverenz) spendiert wurde. Vielen Dank !

Es wurde gesungen, Blumensträuße an die ehemaligen 1. Vorsitzenden überreicht, Reden gehalten und nette Gedichte vorgelesen. Wunderhübsche Gestecke zierten unsere Tische. Allen, die zum Gelingen dieses netten und gemütlichen Abends beigetragen haben, sei herzlich gedankt.

Von links nach rechts: Ursula Bruns (Vorsitzendej, Elke Stubbe (2. Vorsitzende), Gunda Schumacher (Vorsitzende des Landfrauenverbandes Hamburg e. V.), Gertrud Siemers (ehemalige Vorsitzende Billwerder), Irmgard Pietsch (Ehrenvorsitzende des Landfrauenvernbandes Hamburg e.V.)

Wenn man bedenkt, daß wir doch ein sehr kleiner Verein sind und die Ferienzeit begonnen hatte, so können wir auf die Besucherzahl von gut 50 Personen stolz sein ! Oh, ich habe noch etwas vergessen! Das großzügige Geschenk vom Landfrauenverband füllte natürlich unsere leergewordene Kasse wieder auf. Als dann noch unser dickes rotes Sparschwein von Tisch zu Tisch wanderte, haben wir uns über die großzügigen Spenden riesig gefreut. Vielen Dank ! Es war rundum eine schöne und gelungene Feier !

Elke Stubbe, 2. Vorsitzende
Quelle: Landfrauen aktuell No 03

Sommerlehrfahrt in den Raum Lüneburg und Lüchow/Dannenberg. Auf dem Programm steht u. a. eine Fahrt mit dem Boot auf der Elbe entlang der Grenze zur DDR, die Besichtigung eines Rundlingsdorfes und eines landwirtschaftlichen Betriebes.

Unsere Sommerfahrt 1989

Hannoverschen Wendland

Waren Sie schon einmal im Hannoverschen Wendland ? Ja ! Waren Sie schon einmal mit Führung dort ? Nein. Dann sollten Sie gleich eine Busreise buchen mit Führung durch die Bäuerinnen Frau Brehmke oder Frau Lutterloh. So wie wir es, gemacht haben. Es lohnt sich !

In diesem Jahr führte uns die Sommerlehrfahrt, die von der Geschäftsstelle des LFV HH e.V. organisiert wurde, an dieses Ziel. Frau Brehmke empfing uns um 8. 30 Uhr in Bleckede. Dort fuhren wir zunächst mit einem kleinen Dampfer die Elbe runter. Die schöne Landschaft am Wasser hat viel Ähnlichkeit mit dem ehemaligen Elbestrand. Wir fragten, ob man hier noch baden dürfe oder ob das Wasser zu schmutzig sei. Die Antwort war, daß die Elbe dort Strudel habe wegen der vielen Stacks und daß man darum lieder nicht schwimmen solle. Wir wurden aber auch auf das Problem der Grenze aufmerksam gemacht. Früher war die Verbindung über den Fluß hinweg sehr eng. Man hat von hüben nach drüben geheiratet und hatte zum Teil auch Weideland auf der gegenüberliegenden Seite. So ist die nach dem Krieg entstandene Grenze sehr schmerzlich. Der entstandene wirtschaftliche Schaden ist außerordentlich groß, da die ehemaligen nach Osten führenden Verkehrslinien ietzt abgeschnitten sind. Wir fuhren mit dem Schiff bis Boizenburg und konnten beim Drehen des Bootes einen Blick in den Hafen werfen. Boizenburg hat eine Keramikfabrik, die ihre Produkte auch in die BRD verkauft. Die Werft baut Passagierschiffe für die russischen Flüsse, die ins Schwarze Meer fließen. Wenn die Neubauten fertig sind, fahren sie in etwa 12 bis 14 Tagen über Hamburg, Nordsee-Kanal, Mittelmeer und Bosporus an ihren Bestimmungsort.

Nach Bleckede zurückgekehrt,- hörten wir noch ein bißchen Stadtgeschichte des hübschen Ortes. Der älteste Teil des Schlosses stammt schon aus dem 13. Jahrhundert. Dreimal ist Bleckede abgebrannt. In diesen schweren Zeiten ist eine Art Wahlspruch entstanden: "Wi stöhn dorför, wi möt' n dor dör" Man hört förmlich heraus, wie hart es den Bürgern ergangen sein mag. Für die Schiffahrt auf der Elbe war Bleckede aber immer ein wichtiger Platz und so hat man auch immer wieder aufbauen können. Auch heute noch ist es ein wichtiger Platz. Bis zu 25 Tankschiffe überwintern hier.

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir mit unserem Bus weiter an der Elbe entlang durch die landschaftlich schöne Gegend nach Hitzacker und sahen dort vom Weinberg aus weit in das gegenüberliegende Gebiet der DDR. Auch nach Dannenberg rüber hat man einen wunderschönen Uberblick. Wir hörten viel Interessantes über Hitzacker und seine Geschichte und staunten über den Jahrhunderte alten Kastanienbaum. Er soll ein Tanzbaum sein und wird mit viel Geld und Mühe gepflegt. Ein Baum kommt ja nicht als Tanzbaum auf die Welt. Er wird dazu »erzogen« ! Die Zweige werden erst, waagerecht zur Seite gezogen und dann läßt man sie nach oben wachsen. Wenn der Baum groß genug geworden ist, legt man in den waagerechten Teil Holzdielen. Auf diesen Dielen unter dem großen Blätterdach kann man schön im Schatten und im Trocknen tanzen. Die Musikanten hatten ihren Platz noch höher hinauf im Baum.

In Lüchow wurde das Mittagessen serviert und wir hatten noch Zeit für einen kleinen Bummel durch die Stadt mit ihren hübschen Fachwerkhäusern. Frau Brehmke hat auch erzählt, daß es im Wendland weniger regnet als im übrigen Norddeutschland. Das ist für uns Touristen ja ganz gut, für die Bauern leider nicht immer. So sahen wir viele Berieselungsanlagen in Betrieb. Wir besuchten einen Betrieb, der viel Spargel anbaut. Wir sahen wie man Spargel pflanzt und erntet und wir hörten, wie man ihn verkauft. Man sagt den Hausfrauen ein neues Rezept und die sind dann neugierig und kaufen.

Das Rezept sei hier auch verraten, es ist erprobt:

  • Grüner Spargel (6-höchstens 7 Minuten gekocht)
  • Ananas
  • Kochschinken oder Schinken oder Kasseler oder ähnliches
  • Champignons
  • Mayonnaise mit Quark verdünnt

alles mischen auf einem Salatblatt im Sektglas anrichten (so hat er das gesagt !)

Die Fahrt ging weiter durch das schöne Land. Wir hörten, daß man die Rundlingsdörfer etwas abseits der Landstraßen gebaut hat, entweder hinter einem Hügel oder von einem Waldstreifen umgeben. Denn in der Zeit, als sie entstanden sind, war die Welt unruhig und schlechte Leute wollte man gar nicht erst anlocken.

Unser Bus hielt vor dem Museumshof in Lübeln. Es ist gemütlich in einem Rundling. Man kann sich gut vorstellen, daß sich die Jugend nach getaner Arbeit unter einem großen Baum in der Mitte des Dorfes zum Klönen trifft und daß man gerne vor der großen Hoftür sitzt und den Feierabend genießt oder auf einen kleinen Schluck zum Nachbarn geht. Es ist ja alles nahe beieinander. Im Museumshof kann man viel zur Geschichte erfahren und die prächtigen alten Trachten bewundern. Frau Brehmke gibt über alles erschöpfend Auskunft.

Das Wendland liegt ein bißchen abseits der großen Verkehrsstraßen, aber es ist schön und für einen Wochenendausflug oder ein paar Urlaubstage sehr zu empfehlen.

Quelle: Landfrauen aktuell No 03

1988

13.12.1988 Weihnachtsfeier in "Hinzmanns Gaststätte"
22.11.1988 Halbtagesfahrt zur Blutspendezentrale Lütjensee
18.10.1988 ?
29.09.1988 Halbtagesfahrt ins Museumsdorf Hösseringen "Lühneburger Heide"
22.06.1988 SommerlehrfahrtBahnhof Maschen und Badowick

Sommerlehrfahrt 1988

Rangierbahnhof Maschen und Badowick

Zum Rangierbahnhof Maschen, einem der größten seiner Art in Europa, führte uns in diesem Jahr die Sommerlehrfahrt 1988. In den vergangenen Jahren hatte ich mich oft gefragt, wie das Rangieren in dem Gewirr von Schienen und Oberleitungsmasten dort wohl funktioniert. Nun weiß ich es, zum Teil zumindest. Die Technik im einzelnen , sie erscheint mir doch noch manchmal recht "wunderbar". Ein Experte der Deutschen Bundesbahn erläuterte uns theoretisch die Funktion der gesamten Anlage im Überblick:
Die Hamburger Rangierbahnhöfe platzten seinerzeit aus ihren Nähten. So suchte die Bahn bereits in den 60er Jahren nach geeignetem Gelände, um eine große Rangieranlage mit der Zentralfunktion für ganz Norddeutschland einzurichten. Man fand es 1970 in Fachenfelde bei Maschen. Überblicke ich noch heute, nach unserer Lehrfahrt, den gesamten Komplex, so bleibt die große technische Anlage immer noch faszinierend: Verwirrend die Vielzahl der Signale, Computer und raffinierten Bremsanlagen der Waggons. Täglich werden hier 400 Züge, ein- und ausfahrend, mit runde 6 000 Waggons zu 100 verschiedenen Zielorten abgefertigt.
Jedoch, immer steht der Mensch im Mittelpunkt, auch bei der Funktion moderner Technik im Rangierbetrieb. 1 300 Mitarbeiter aller Fachgebiete wirken auf dem Rangierbahnhof Maschen. So läuft das auf der riesigen Dienststelle mit seinen 272 Kilometern Rangierwege auf dem 280 Hektar großen Gelände beispielsweise ab: Just tickt ein Computer und meldet, daß in Mannheim ein Zug mit 32 Waggons abgefahren ist. Er führt mit sich: fünf Waggons für Cuxhaven, zwei für Stade, sechs für Waltershof (Hamburger Hafen), drei für Wilhelmsburg, vier für Eidelstedt, zwei für Husum, drei für Neumünster, drei für Kiel, zwei für Flensburg und zwei für Lübeck. Jetzt überträgt ein Fachmann diese Angaben in den Computer für den fünf Meter hohen Ablaufberg. Am Abend, wenn der Zug in Maschen eintrifft, werden die Waggons abgekoppelt. Eine Rangierlokomotive schiebt den Zug an den Ablaufberg.
Und siehe da: Die Waggons beginnen sachte von selbst zu rollen. Der Computer steuert nun erst fünf Wägen auf das Gleis für Züge nach Cuxhaven. Dann bleibt eine kleine Pause, damit die Weichen vom Computer umgestellt werden können. Endlich folgen die beiden Waggons für Stade. Wieder eine kleine Pause, für die Weichenum-stellung — und so weiter, und so fort. Wie von Geisterhand gesteuert, läßt der Computer die Waggons auf dem weitläufigen Gelände draußen abbremsen — oder auf Beischienen bis an die anderen Waggons für die Züge nach Cuxhaven, Stade oder Kiel weiterbefördern.
Nur sachte: Die Waggons dürfen nicht zu schnell und nicht zu langsam rollen; einerseits, damit nichts in die Brüche geht — und zum anderen, damit sie nicht gleich zu Beginn der Abroll-strecke stehen bleiben. Nach dem Güterzugfahrplan werden dann die Züge nach den einzelnen Zielbahnhöfen auf ihren Geleisen zusammengekoppelt.
Genug jetzt der Technik. Eine ganz andere Horizonterweiterung erfuhren wir während unserer Sommerlehrfahrt 88, als wir einen landwirtschaftlichen Betrieb am Geestrand der Winsener Marsch besuchten: Er hat sich auf Gemüseanbau eingerichtet und macht von der Saat bis zur Vermarktung alles in eigener Regie. Angebaut werden Eisbergsalat, Chinakohl, Brokkoli, Blumenkohl, Bleichsellerie, Porree und Schnittlauch. Bekanntlich erfordert der Gemüseanbau viel Personal. Und so sahen wir wieder einmal, daß . der spitze Rechenstift nicht fehlen darf. Und: Daß es ohne Fleiß bekanntlich keinen Preis gibt.

Und dann auch das: Das Kulturelle kam bei dieser Lehrfahrt 88 der Ortsvereine keineswegs zu kurz. So fuhren wir weiter, zu einer Führung durch den Dom von Bardowick. Man vermutet kaum einen Dom in dörflicher Umgebung. Aber Bardowick war eben in alten Zeiten ein bedeutender Handelsplatz. Zur Zeit Karl des Großen war hier das Zentrum für den Warenaustausch mit den Slawen angesiedelt. Schon 780 wurden die Barden getauft. Durch eine Schenkung Otto I. besaß es eine königliche Münzstätte und Otto II. rechnete die Zollstrecke Bardowick zu den bedeutendsten seines Reiches. Die Großen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation besuchten Bardowick immer wieder. Doch mit der Ausdehnung des deutschen Einflußes im Norden sowie Osten und der Gründung Lübecks durch Heinrich den Löwen 1159 nimmt schon die wirtschaftliche Bedeutung Bardowicks ab. 1189 verweigert die Stadt Heinrich dem Löwen den Einlaß bei seiner Auseinandersetzung mit Friedrich Barbarossa. Heinrich belagert die Stadt und zerstört sie. Von dieser Zerstörung hat sich Bardowick nicht mehr erholt.
Man vermutet, daß zuerst eine Holzkirche an der Stelle des heutigen Domes St. Petri und Paul errichtet wurde. Dann wird etwa um das Jahr 1 000 eine Kirche aus Findlingen gebaut worden sein. Sicher ist, daß der Sockel der Doppelturmfassade aus der Zeit um 1250 stammt. Man sieht die romanischen Rundbögen sehr schön beim Eingang in das Westportal. Der Bau der gotischen Kirche nahm lange Zeit in Anspruch. Die Zeiten waren unruhig, das Geld knapp. Erst Ende des 15. Jahrhunderts wird der Dom fertig. Bis heute ist der schöne gotische Backsteinbau »rein« erhalten geblieben. Ich finde, daß der Dom von Bardowick ein Schmuckstück unter den norddeutschen Kirchen darstellt. Ein Besuch lohnt sich !

Fazit: Die Sommerlehrfahrt unseres Ortsvereins mit seinen drei Aspekten — der Technik auf dem Rangierbahnhof Maschen, die Besichtigung eines landwirtschaftlichen Betriebes und der Besuch im Dom zu Bardowick, — die sind für die Teilnehmerinnen ein wahrer Bildungsurlaub gewesen.

Anneliese Flügge
Quelle: Landfrauen aktuell Nr. 01

12.04.1988 "Richtiger Umgang mit Gewürzen", Gemeindehaus
15.03.1988 "Kochen ohne Fleisch" HEW Küche
17.02.1988 Frau Cauer informiert über "Aufgaben und Arbeit des Landfrauenverbandes",Ewert's Höh
26.01.1988 "Haben Erdstrahlen Einfluss auf unser Leben?", Herr Friedrich Wisdemeyer

1987

08.12.1987 Weihnachtsfeier in "Hinzmanns Gaststätte"
10.11.1987 ,Ewert's Höh
16.10.1987 Naturheilkunde, Herr Kannegießer, "Hinzmanns Gaststätte"
16.06.1987 Sommerlehrfahrt ans Steinhuder Meer
24.03.1987 Orchideenhaltung als Hobby,Ewert's Höh

1986

  Sommerlehrfahrt nach Bremerhafen und die Vernichtung des Vorrats an Eulengeist im Eulennest.

1978

18.12.1978 Weihnachtsfeier
13.11.1978 Adventsbastern mit Frau Schmal im Hotel Heckkaten
16.10.1978 Bargeldloser Zahlungsverkehr - täglicher Umgang mit der Bank oder Sparkasse. Vortrag von Hr. Petersen von der Spar- und Darlehnskasse Altengamme im Hotel Heckkaten
12.04.1978. Teekunde und Umgang mit dem Waffeleisen in der HEW-Lehrküche
20.03.1978. Herstellung von Angorawolle mit Frau Mintel. Vortrag mit Muster
Gemeindehaus Billwerder
22.02.1978. Lichtbildervortrag Kopenhagen 76 / Oberbayern 77 mit Frau Gewecke
Gaststätte "Ewert's Höh"
30.01.1978. Veranstaltung ist ausgefallen

1977

06.12.1977 Aufklärung über exotische Früchte und Gemüse. Frau Prahl von der Firma Agresxo. Gaststätte Seimer
03.10.1977 Kegel-Nachmittag im Alt Lohbrügger Hof
19.04.1977 gemütliches Beisammensein in der Gaststätte Garben
28:02:1977 MEZ - Handarbeiten, Frau Dibbern. Gaststätte Garben
22.02.1977 Informnationen über Zitrusfrüchte, Frl. Eisenblätter. Gaststätte Garben
17.01.1977 Umgang und Pflege von Schmuck. Ein Vortrag von Juwelier Hartmut Dwenger. Gaststätte Garben

1976

13.01.1976 "Die Wechseljahre der Frau", Dr. Meyer-Bruuk, Gaststätte Garben
17.02.1976 "Mit dem Bananendampfer nach Ecuador", Frau Gewecke, Gaststätte Garben
15.11.1976 Suchtgefahr und Alkoholismus, Herr Liptow, Gemeindehaus Billwerder
03.10.1976 "Tischschmuck und Gestecke" Herbstblumen, Frau Schauberg, Gemeindehaus Billwerder
20.09.1976 Halbtagesfahrt mit Rathausbesichtigung, Stadtrundfahrt und Kaffee und Kuchen auf dem Fernsehturm
06.04.1976 "Für Gäste schnell serviert" Hamburger Gaswerke, Bergedorf
16.03.1976 Vortrag über "Käse", Gaststätte Garben

1975

09.12.1976 Weihnachtsfeier, Gaststätte Garben
18.11.1975 Basteln (Floristik), Frau Schauberg, Gemeindehaus Billwerder
21.10.1975 "Amerika - wie ich es sah", Herr Borchert, Gaststätte Garben
23.09.1975 Lehrfahrt - Besichtigung der Nordsee-Hochseefischerei, Bremerhafen
08.04.1975 "Backen - leicht gemacht" HEW-Lehrküche, Bergedorf
04.03.1975 Frühjahrskur für die "wintermüde" Haut, Frau Schmahl, Gaststätte Garben
18.02.1975 Körper - Klima - Kleidung, Frau Mintel und Herr Lütt von der AWOBA-Angora, Gemeindehaus Billwerder
28.01.1975 Verhalten im Verkehr, Herr Schulz von der ARAG, Gaststätte Garben

1974

04.03.1974 Vorstandswahlen

1. Vorsitzende: Elisabeth Lesemann
2. Vorsitzende: Luise Eggers
Kassierein und Schriftführerin: Edeltraut Holzlehner

1973

16.10.1973 Nutzen und Mißbrauch von Medikamenten, Dr. Peschel, Gaststätte Garben
24.07.1973 Sommerlehrfahrt Wir werden gen Norden starten und besichtigen das neuerbaute Eidersperrwerk und die Insel Nordstrand

Einladung zur Sommerlehrfahrt

für die Ortsvereine Altengamme und Billwerder, sowie Einzelmitglieder

liebe Mitglieder !

Unsere diesjährige Sommerlehrfahrt findet am
Dienstag; dem 24.Juli 1973

statt. Wir werden gen Norden starten und besichtigen das neuerbaute Eidersperrwerk, das Dithmarschen und die Halbinsel Eiderstedt miteinander verbindet. Am Nachmittag können wir einige erholsame Stunden auf der Insel Nordstrand verbringen. (Evtl.Badezeug mitnehmen). Um unnötige Ausgaben und Zeitverluste zu vermeiden, möchten wir unseren Mitreisenden empfehlen, sich mit Frühstück zu versorgen, da hierfür keine Pause vorgesehen ist.
Wir werden von 9.45 - 11.15 Uhr die Eiderabdämmung besichtigen und einen Vortrag hören. Um 12.00 Uhr essen wir in Friedrichstadt im Restaurant "Grosser Garten" Mittag: Rouladen, Rotkohl, Brechbohnen, Salzkartoffeln und Dessert für DM 8.2o.
Um 13.00 Uhr fahren wir über Husum nach Nordstrand und trinken gegen 15.15 Uhr dort Kaffee. (Kaffeegedeck DM 4.5o)
Gegen 17.30 Uhr verlassen wir die Insel und fahren über die Geest zurück. Für 20.00 Uhr haben wir eine Abendbrotpause in Sibirien, einem Lokal in der Nähe Elmshorns vorgesehen. Hier stehen drei Gerichte zur Auswahl und zwar: Roastbeef, Rundstück warm und Sibi-rienteller (kalte Platte). Rückkehr gegen 22.30 Uhr.
Bei guter Beteiligung entstehen uns an Fahrtkosten DM 12.- bis 14,-.

Abfahrt:

 

  • 6.10 Uhr Horster Damm 355, 235 und Gammer Weg
  • 6.15 Uhr Altengammer Hauptdeich / Neuengammer Hausdeich
  • 6.18 Uhr Neuengammer Hausdeich / Heinrich Stubbe Weg
  • 6.2o Uhr Neuengammer Hausdeich / Kirchwerder Landweg
  • 6.25 Uhr Allermöher. Deich / Oberer Landweg
  • 6.3o Uhr Billwerder Billdeich 53o (Siemers)
  • 6.33 Uhr Boberger Furt
  • 6.35 Uhr Billwerder Kirche
  • 6.40 Uhr Andreas Meyer Str. / Brennerhof
  • 6.50 Uhr Z O B

Die beiliegenden Anmeldungen bitte schriftlich bis zum 19.07.73 an folgendes
Für Altengammes Erau Ilse Busch
Für Billwerders Frau Gertrud Siemers,
Für Einzelmitglieder und Gäste aus Allermöhe und Curslack; Frau Reimer, Leuschnerstr

08.05.1973 Wir möchten das 25.jährige Bestehen unseres Landfrauenverbandes Hamburg e.V. im Winterhuder Fährhaus recht festlich begehen. Sie erreichen das Winterhuder Fährhaus recht bequem mit der U-Bahn / Haltestelle: Hudtwalkerstrasse. Die Vorsitzende des Deutschen Landfrauenverbandes, Frau Heidi Lindemann-Meyer zu Rahden, aus Westfalen hält den Festvortrag. Es wäre sehr eindrucksvoll, wenn recht viele Mitglieder an dieser, außergewöhnlichen Veranstaltung in Hamburg teilnehmen.
17.04.1973 Wir sind in der Gaststätte "Garben" zusammen und können uns über die Vorzüge und Anwendungsmöglichkeiten von Tupper-Ware durch Frau Niemann, die hiesige Bezirksberaterin für Tupper-Ware, informieren lassen.
20.02.1973 Die Modeberaterin Frau Düffert spricht über pflegeleichte Textilien (Bettwäsche) und gibt Tipps für die Hausschneiderei. Außerdem gibt sie uns wichtige Hinweise über den Einkauf von Ledersachen und deren Pflege.
23.01.1973 Frau Reimer hält einen Vortrag über verschiedene Warentestergebnisse und deren Auswirkungen auf unsere Einkäufe, (Waschvollautomaten, Wäschetrockner, E-Herde, Geschirrspülmaschinen und Staubsauger).Gaststätte Garben

1972

19.12.1972 Bei Garben findet unsere Weihnachtsfeier statt. Herr Schulrat J ü r ß wird uns mit Betrachtungen von "Em un Eer" in heiterer und besinnlicher Form erfreuen. Über die Essenfrage wollen wir uns am 17.10.72 noch unterhalten.
06.12.1972 Für diesen Winter haben wir außerdem noch einen Schwimmkursus anzubieten. Da die Teilnehmerzahlen begrenzt sind, ist eine schriftliche Anmeldung bis zum 21.11.72 auf dem unteren Abschnitt beim Landfrauenverband, 2o5 Hamburg 8o, Leuschnerstr. 21, erforderlich. Der Kursus beginnt am Mittwoch, d. 6.12.72 um 20.00 Uhr im Bille-Bad und findet jeden Mittwoch statt, insgesamt ca. 12- mal. Die Eintrittsgebühr ist im voraus zu entrichten und beträgt DM 1o,-, die Teilnehmerkarten können am 6.12.72 gegen Bezahlung in Empfang genommen werden.
21.11.1972 "Haarpflege im Haus" Eine Friseurmeisterin gibt uns Hinweise für die Haarpflege und zeigt uns an praktischen Beispielen , wie wir leicht und billig unsere Frisuren verschönern können. Wir würden uns freuen, wenn Sie hierzu Ihre Töchter und auch Gäste mitbringen. Gaststätte Garben
17.10.1972 Wir treffen uns bei Garben, Billwerder Billdeich 241. Frau Reimer zeigt uns einen Tonfilm ""Symphonie in G-Dur", der in anderen Landfrauenvereinen sehr viel Anklang gefunden hat. Wir werden anschließend noch darüber sprechen und uns über die weiteren Programmwünsche unterhalten.
11.07.1972 Sommerlehrfahrt Schwartauer Werke, Zonengrenzbesichtigung, Ratzeburger Dom und Kreismuseum
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03.05.1972 Wir erholsame Stunden, bei einer "Fahrt ins Grüne" in die nähere Umgebung anzubieten. Die Fahrt findet in Verbindung mit der Firma Witt-Beteiligungs GmbH, statt und ist mit einer Ausstellung von Heimtextilien und mit Vorträgen verbunden.
1972 Otto-Versand
16.02.1972 Unsere Haut - Spiegel der Gesundheit, Frau Schmahl, Gaststätte Garben
26.01.1972 Handarbeiten mit Nadel und Faden, stoffgebundene Stickerei, Frau Dibbern von der Firma MEZ, Gaststätte Garben

1971

24.11.1971 Unfallverhütung im Haus, Hof und Garten, Frau Reimer
15.11.1971 Persil
20.10.1971 Frau Oberstudienrätin Coste berichtet über Ihre Studienreise nach Spanien.
07.04.1971 Blumen in und am Haus
03.03.1971 Moskaureise in Wort und Bild. Frau Geweke (Behörde für Ernährung und Landwirtschaft)
10.02.1971 Unsere Haushaltskasse. Frau Reimer (Landfrauenverband Hamburg)
   

1970

14.12.1970 Adventsfeier und Vorstandswahlen, bei Garben

1. Vorsitzende: Erika Bruns
2. Vorsitzende: Gertrud Siemers

Frau Mißler erklärt sich bereit, die Kassierung und Schriftführung weiterzumachen, wenn die Versammlung einverstanden ist und ihr bei der Kassierung in Unter-Billwerder geholfen wird.
Die Versammlung erhebt keinen Einwand.

30:11.1970 Schutzmöglichkeiten bei Überfälle und Betrügereien, Frau Kommissa, bei Garben
21.10.1970 Iss mit Verstand, Frau Reimer, bei Garben
16.04.1970 Nordfleisch, Bad Bramstedt
15.03.1970 Teppichknüpfen, Scharfetter, bei Garben
12.02.1970 Krebsvorsorge, Dr. Roggendorf, Gemeindesaal
07.01.1970 Küchenmaschinen zum backen. Dr Ötoker und Frau Eggers, Landwirtschafts-Schule

1969

24.11.1969 Herr Verwaltungsoberinspektor Brodersen aus Kiel spricht zu Fragen der Alterskasse. Der Vortrag findet in der Gastwirtschaft Garben um 20.00 Uhr statt. Da dieses Thema Sie sicherlich alle interessieren wird und Herr Verwaltungsoberinspektor Brodersen im Anschluss an den Vortrag eine Diskussion leitet, können wir bestimmt wertvolle Hinweise erhalten. Auch Gäste sind herzlich willkommen.
24.10.1969 Blumen einstellen will gelernt sein, Frau Reimer, Gemeindehaus Allermöhe
28.04.1969 Wein und Spirituosen selber machen ,Besichtigung Fa.von Have
22.04.1969 Vorstandssitzung
19.03.1969 Besichtigung der Brotfabrik Ohde
21.02.1969 Möbelherstellung, Besichtigung Fa.Marks
25.01.1969 Vortrag von Frau Coste "Textilien und ihre Behandlung"

1968

04.12.1968 Adventsfeier
26.11.1968 Verhütung von Schäden bei Hausschlachtungen, Dr Buschkiel
13.11.1968 Jubiläum 20 Jahre Landfrauenverband, Dr. Lieberam-Schmidt
24.06.1968 Lehr- und Besichtigungsfahrt. Besichtigung eines Heidehofes, Stadtführung und Schloßbesichtigung in Celle, Kaffeetrinken in Walsrode.
13.05.1968 Halbtägiger gemeinsamer Nachmittag. Vorgesehen ist eine Besichtigung des Fernsehturms an der Renzelstraße mit nachfolgender Kaffeetafel im drehbaren Restaurant.
11.03.1968 HEW "Wir erwarten Gäste"
12.02.1968 Vortrag von Frau Fischer, Ernährungsberaterin, "Grundlagen der allgemeinen Ernährung", Gastwirtschaft Garben.
08.01.1968 Vortrag von Herrn Dipl.Ldw.Dr. Lieberam-Schmidt, Landwirtschafts-Schule HH-Lohbrügge, "Verliebt, verlobt, verheiratet - juristisch gesehen", Gastwirtschaft Garben.

1967

11.12.1967 Adventsfeier mit Reisebericht über Norwegen und Rückblick auf die Sommerausfahrt 1967 ins Zonen-Rand-Gebiet Lichtbildervortrag von Frau Gewecke, BEL Hbg., Gastwirtschaft Garben.
27.11.1967 "Kurzlehrgang mit Handmixgeräten" und praktische Anleitungen von Frau OStR. Coste, Landwirtschaftsschule HH-Lohbrügge, , Gastwirtschaft Garben.
26.10.1967 Vortrag und Modenschau zum Thema "Die neue Mode, Materialien und ihre Pflege" im Textilhaus Penndorf, HH-Bergedorf
12.07.1967 Lehrfahrt durch das Zonen-Grenzgebiet in Niedersachsen
10.01.1967 Lehrnachmittag in der Beratungsstelle der Hamburger Gas-Werke und den Thema "Gasverwendung im Haushalt - Spezialgebiet Heizung"

1966

28.11.1966 Vorstandswahlen und Vortrag von Frau Coste "Erfahrungen mit Fertiggerichten zum Tiefgefrieren"

1965

10.11.1965 Die Fa. Glunz, Am Mohnhof, lädt zu einem Lehrabend ein. Während einer Besichtigung der Ausstellungsräume unter fachkundiger Führung werden Waschautomaten und Geschirrspülmaschinen vorgeführt und ein Tiefgefriergerät gezeigt.. Zum Abschluß ist ein gemütliches Beisammensein mit einem kleinen Imbiß gedacht, der von der Firma gestiftet wird.
Um den Besuch dieser Besichtigung zu erleichtern, stellt die Firma freundlicherweise Busse zur Verfügung die die Teilnehmerinnen kostenlos abholt und zurück bringt,
15.07.1965 Lehr- und Beratungsfahrt. Frühstück in Gettorf und Begrüßung durch Herrn Dr. Rullmann, Vertreter "Deutsche Bauernsiedlung", Besichtigung des Mähdrescherhofes in Ruckforde. Mittag in Fehmarnsund, Kaffee am Fähranleger in Puttgarden, Besichtigung der Perterskirsche in Landkirchen/Fehmarn, Abendessen in Burgtiefe.

1964

17.11.1964 Lehrnachmittag bei Henkel - Institut für Wäsche und Haushalt".
  • Einführungsvortrag über Waschmittel und Wäschebehandlung
  • Waschvorführung
  • Behandlung moderner Textilien
  • Film über das Werk in Düsseldorf
  • Kaffeetrinken mit Diskusion
26.10.1964 Vortrag über die "Kultur und Pflege der Topfgewächse an Hand von lebenden Pflanzen"
21.05.1964 Nachmittagsausfahrt zur Baumblüte nach Neuenfelde. Besichtigung des Wohngebäudes das total flutgeschädigt und wieder neu aufgebaut wurde, Besichtigung der "Obstveiling" in Neuenfelde und Kaffeetrinken im Strandhotel in Cranz.
10.02.1964 Veranstaltung unter dem Thema "EWG". Madame Renée Duc, Paris, spricht zu "Streifzüge durch französische Provinzen" mit Lichtbilder.

1963

14.05.1963 Nachmittagsausfahrt: Besichtigung des Hamburger Rathauses, danach Besuch der "Lichtschau" mit Vortrag über praktische und moderne Beleuchtungskörper bei der HEW und zum Abschluß Kaffeetrinken im Restaurant an der Elbschaussee.
23.01.1963 "Das schöne Norddeutschland" Lichtbildervortrag von Herr Kipp-Sprüngli in der Landwirtschaftsschule, HH-Lohbrügge

1962

19.07.1962 Lehrfahrt: Besichtigung der Wäscherei "Kieser", Besichtigung des Großmarktes in Hammerbrook, Besuch in Ottensen, Obstbauversuchsanstalt Jork, von Beerenobstplantagen mit Einweisung in Sortenwahl und Pflege und zu Abschluß Kaffeetrinken im Waldschlößchen in Dobrook/Wingst.
09.01.1962 "Die Blume im Wechsel der Jahreszeiten" Herr Kipp-Sprüngli zeigt dabei sehenswerte Blumen- und Tier - Lichtbilder.

1961

23.10.1961
15:00 Uhr
Frau Bauer, Landwirtschaftsschule Lohbrügge, " Einfache Arbeitstechnik im Haus und Küche" mit Diskusion.

1956

15.10.1956
15 Uhr
Frau Dr. Colberg spricht über "Häusliche Krankenpflege", Gaststätte Kanzler
14.03.1956
15 Uhr
Fräulein Dr. Kühne, Pflanzenschutzamt HH; spricht über "Schädlingsbekämpfung an Ziersträuchern und Blumen im Freien und im Gewäschshaus" mit allgemeiner Diskussion, Gaststätte Kanzler

1955

08.11.1955
15 Uhr
Frau Dr. Colberg spricht über "Milchhygiene und Ernährung" mit Tonfilm. Dieser Vortrag ist auch für Jugendliche und Kinder sehr geeignet. Gaststätte Kanzler
05.12.1955 Frau Dr. Colberg spricht über "Ernährung"
13.04.1955
15 Uhr
Frau Buer "Die Berechnung der Arbeitsspitzen im Landhaushalt" Arbeitserleichterung

1954

03.12.1954
15 Uhr
Fr. Dr. Colberg spricht über "Arbeit, Pause und Erholung" und Fr. Buer spricht über "Neuzeitliche Fussbodenpflege"
19.10.1954 Ausfahrt. Besichtigung des Lehrbetriebes Ruge (guter Hühnerstall), Hummelsbüttel, Besichtigung der Tiefgefrieranlage Jüres, Duvenstedt, Mittagessen am Fulsbüttler Flughafen, Besichtigung der Siedlung Ohemoor, Kaffee trinken in Schulau und Besichtigung der Verabschiebung von Schiffen.
15.10.1954 Frau Dr. Colberg zeigt einen Krebsfilm mit Vortrag.

1953

24.10.1953
15 Uhr
Frau Colberg spricht über "Generationen auf dem Hofe"
18.06.1953 Besichtigungsfahrt: Besichtigung der Gartenbauversuchsanstalt Fünfhausen und einer modernen Küche, Besichtigung des Rieckschen Hauses in Curslack, Mittagessen bei Wiesemann im Zollenspieker, Besichtigung des Busbetriebes Steffens in Neunegamme, Besichtigung der Kirche in Altengamme. Rückfahrt nach Bergedorf mit Blick vom Gojenberg über die Vier- und Marschlande.
06.05.1953
15 Uhr
Dr. Dehne spricht über den II. Teil seiner Amerikareise mit Lichtbildern bei Garben
15.04.1953 Bei Garben wird das Alexanderwerk wird diesesmal eine lehreiche Vorführung des elektrischen Küchenmotors mit verschiedenen Geräten, abhalten.
11.03.1953 Herr Dehne, landw. Wirtschaftsberater des Beratungsringes der Elbdörfer, hält einen Lichtbildervortrag über seine Amerikareise. In dem Vortrag wird besonders über praktische hauswirtschaftliche Einrichtungen und Wirtschaftsgegenstände in der amerikanischen Landwirtschaft gesprochen.Anschliessend ist eine allgemeine Aussprache mit dem üblichen gemütlichen Beisammensein bei Garben
28.01.1953 Bei Garben hält Fräulein Dr. Kühne einen Vortrag über "Obst- und Hausschädlinge"

1952

21.12.1952 Adventsfeier in der Landwirtschaftsschule
28.11.1952 Bei Garben wollen wir uns über Rezepte und gute Backgeräte unterhalten, die sich für die Weihnachtsbäckerei eignen. Auch einige andere praktische Küchengeräte werden gezeigt.
08.10.1952 Bei Garben findet ein Vortrag von Frau Dr. Colberg über "Mutterschutz" statt und es wird eine Filmvorführung aus der Gesundheitspflege gezeigt.
Wahl der 1. Vorsitzende, Schriftführerin und Kassiererin.
18.07.1952 Teilnahme des Vereins an der Ausfahrt nach Witt / Stelle, Besichtigung des Lüneburger Rathauses und der Melkschule in .........
18.06.1952 Bei Garben hält Frl. Hübner einen Vortrag über Vorratsschutz
23.04.1952 In der Landwirtschaftsschule Lohbrügge findet der Backkurs "Feingebäck" statt, den Frau Buer leiten wird. Es wird gebeten, etwas Zucker, Fett und einige Eier mitzubringen.
10.03.1952 Bei Garben wird mit Frau Buer über die Fragen in der Geflügelzucht gesprochen.
20.02.1952 "Kindererziehung"
30.01.1952 Nachmittags um 14 Uhr findet in der Landwirtschaftsschule, Hamburg-Lohbrügge, ein Fischkochkurs statt, den Frau Buer leitet. weiter lesen ...

1951

05.12.1951 Bei Garben findet nachmittags um 15 Uhr unsere nächste Veranstaltung statt. Frau Dr. Colberg wird ihre Vortragsreihe fortsetzen.
10.10.1951 Nachmittags bei Garben hat Frau Colberg über "Krankheiten die durch Überlastung der Bäuerin entstehen" gesprochen
14.07.1951 Teilnahme des Ortsvereins an der Ausfahrt der Landfrauen nach Booth, Neumünster, Besichtigung in Kiel einer Geflügelversuchsanstalt
02. 09. 16:04:1951, 3 maliger Kochkurs ind der Lehrküche der Hamburger Gaswerke, Am Brink.
20.02.01951 Waschvorführung in der Landwirtschaftsschule Lohbrügge, Binnfeldredder.

1950

12.12.1950 Die diesjährige Adventsfeier findet gemeinsam mit den Orstvereinen Allermöhe und Curslack in der Landwirtschaftsschule festlich begehen. Die Schülerinnen der Mädchenabteilung werden die Feier ausgestalten helfen. Es wird gebeten etwas Kuchen oder Gebäck mitzubringen.
25.05.1950 Ausstellung "Schöner wohnen, froher leben"

1949

18.11.1949 Versammlung
14.07.1949 Gründungsversammlung des Landfrauenvereins Billwerder in der Gaststätte Ferber.

Die Gründunsgversammlung des
Landfrauenvereines Billwerder